Gesucht und gefunden: Produktsuche im Internet
Jeder kennt die Situation, man braucht irgendetwas, man weiß auch ungefähr was aber nicht was ganz konkret. In meinem Fall soll es mal ein LCD Fernseher sein. Das Internet mit all seinen Möglichkeiten sollte ja der ideale Ort für Inspiration sein, aber die Realität sieht leider oft ganz anders aus. Wer im Internet sucht, muss sehr oft genau wissen was er sucht. Ansonsten wird man erschlagen von möglichen Ergebnissen:

www.froogle.de
Glücklicherweise gibt es ja große Onlineshops, Auktionsplattformen und Produktsuchmaschinen. Was sind denn dort übliche Strategien dem Nutzer Orientierung zu bieten?
1. Friss oder stirb
Die mit Sicherheit schlechteste Option. Warum? Der Nutzer hat sich die Mühe gemacht auf meine Seite/Shop zu kommen oder er wurde durch SEM Maßnahmen dorthingeführt und dann lasse ich ihn wieder alleine. Ich werfe ihm im schlimmsten Fall ein paar hundert Ergebnisse vor und hoffe dann, dass er selber mühsam weitersucht, vergleicht und kauft. Klappt das? Vielleicht, wenn ich die SKU oder den Produktnamen kenne, aber nicht wenn ich auf der Suche nach Orientierung bin.

www.promarkt.de
2. Freies Sortieren
Freies Sortieren wäre die logische Fortsetzung der Friss oder Stirb-Strategie. Zwar bekommt der Nutzer immer noch einen großen Haufen Ergebnisse vorgesetzt, er kann aber anhand der für die Kategorie relevanten Attribute sortieren und so zumindest einfacher das Angebot zu überblicken. Immer noch nicht optimal, aber besser als gar keine Führung.

www.alternate.de
3. Erweiterte Suche
Anstelle eines einfachen Suchfeldes hat der Nutzer die Möglichkeit zusätzliche Parameter, die das Suchergebnis beeinflussen, seiner Suche hinzuzufügen. Üblicherweise sind das Dinge Preisspanne oder Verfügbarkeit, also Parameter, die dasfür sorgen sollen, dass die durchaus immer noch umfangreiche Ergebnisliste auf relevantere Resultate eingeschränkt wird. Im schlimmsten Fall aber hat man zu Beginn schon zu viel eingeschänkt und man sieht gar nix mehr. Also es geht immer noch besser.

www.vobis-shop.de
4. Geführte Suche
Geführte Suche (engl. guided search) ist eine Funktionalität, die man heutzutage als Nutzer in einem Online-Shop erwarten darf. Der Vorteil: man kann die Suche mit einem relativ allgemeinen Begriff starten, die Suche bietet dann automatisch Vorschläge das Erbebnis nach verschiedenen Parametern und Optionen zu filtern, um so zu den wirklich relevanten Erbenissen zu gelangen. Diese Art der Suche lebt aber maßgeblich von der Qualität der dahinterliegenden Software und der Pflege durch den Betreiber. Werden die für die Kategorie "Fernseher" relevanten Attribute nicht oder nur unvollständig gepflegt, beschränkt sich das Filtern oft aufs Gröbste. Also immer noch nix für echte Männer.

www.kelkoo.de

www.otto.de
5. Geführte Suche deluxe
Jetzt fängt es an wirklich interessant zu werden. Nicht nur Sandardattribute wie Preisspanne, Hersteller oder Bildschirmdiagonale sind filterbar, sondern alles, was den Suchenden (möglicherweise) interessiert. Vor alen für den Bereich Technik ist diese Art der Suche mehr als angemessen. Das Angebot ist einfach zu riesig, um alle Hersteller, Produkte und Ausprägungen zu kennen und so kann man ganz genau die Angebote herausfiltern, die die Funktionen oder Features haben, auf die man Wert legt.

www.idealo.de

www.express.ebay.de
6. Konfigurator
Der Konfigurator bietet im Vergleich zur geführten Suche kein besseres Suchergebnis oder mehr Möglichkeiten, er bietet aber etwas, was sonst weitestgehend in Online-Shops fehlt: Einkaufserlebnis. Dynamik, Interaktivität und Spass sind hier die Faktoren, die die Kundenzufriedenheit erhöhen.

www.valoony.de
7. Einkaufsberater
Der virtuelle Einkaufsberater ist im Vergleich zur geführten Suche ideal für Nutzer, die nicht in Features sondern in den eigenen Bedürfnissen denken. Anhand der späteren Einsatzgebiete oder Vorlieben wird versucht das Produkt zu finden, das am besten passt. Genau wie bei einer Verkaufsberatung im echten Geschäft, werden einfach zu beantwortende Fragen gestellt, die im Verlauf des Gesprächs immer konkreter werden. Menschen, die wissen, dass sie einen Fernseher brauchen, aber keine wirkliche tiefgehende technische Kompetenz besitzen, was ja per se nix Schlimmes ist, finden hier Convenience pur. Das gilt aber nur, wenn der Betreiber entsprechende Mühen betreibt die richtigen Fragen und Produktinformationen zu pflegen.

www.quelle.de
Welches Fazit kann man aus diesen Erkenntnissen ziehen? Die meisten Shopbetreiber tun noch viel zu wenig, um ihre Nutzer wirklich beim Finden zu unterstützen. Ein Tchibo hat es hier möglicherweise wesentlich leichter. Das wöchentlich wechselndes Sortiment, prominent auf der Startseite präsentiert, erübrigt in den meisten Fällen eine Suche. Wenn ich aber erfolgreich auf meiner Seite verkaufen will, muss ich als Betreiber überlegen, was meine Nutzer wollen. Cor Molenaar hat es auf der Veranstaltung Logon to e-com! sehr treffend gesagt: selling online is finished, selling will be buying.
Der (Online)Kunde hat immer weniger Zeit und macht sich trotzdem die Mühe meinen Online-Shop zu besuchen. Also sollte ich doch alles tun und alle Funktionen anbieten, die den Kunden glücklich machen und ihn das finden lassen, was er sucht. Der Kunde will nicht nur (igend)einen LCD TV, er will beraten werden, er will ein gutes Gefühl und sich sicher sein, dass es das richtige Angebot für ihn ist.
Technorati Tags: internet, technology, e-commerce, search, product search, guided search, usability, convenience, product comparison, online shopping

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Glücklicherweise gibt es ja große Onlineshops, Auktionsplattformen und Produktsuchmaschinen. Was sind denn dort übliche Strategien dem Nutzer Orientierung zu bieten?
1. Friss oder stirb
Die mit Sicherheit schlechteste Option. Warum? Der Nutzer hat sich die Mühe gemacht auf meine Seite/Shop zu kommen oder er wurde durch SEM Maßnahmen dorthingeführt und dann lasse ich ihn wieder alleine. Ich werfe ihm im schlimmsten Fall ein paar hundert Ergebnisse vor und hoffe dann, dass er selber mühsam weitersucht, vergleicht und kauft. Klappt das? Vielleicht, wenn ich die SKU oder den Produktnamen kenne, aber nicht wenn ich auf der Suche nach Orientierung bin.

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2. Freies Sortieren
Freies Sortieren wäre die logische Fortsetzung der Friss oder Stirb-Strategie. Zwar bekommt der Nutzer immer noch einen großen Haufen Ergebnisse vorgesetzt, er kann aber anhand der für die Kategorie relevanten Attribute sortieren und so zumindest einfacher das Angebot zu überblicken. Immer noch nicht optimal, aber besser als gar keine Führung.

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3. Erweiterte Suche
Anstelle eines einfachen Suchfeldes hat der Nutzer die Möglichkeit zusätzliche Parameter, die das Suchergebnis beeinflussen, seiner Suche hinzuzufügen. Üblicherweise sind das Dinge Preisspanne oder Verfügbarkeit, also Parameter, die dasfür sorgen sollen, dass die durchaus immer noch umfangreiche Ergebnisliste auf relevantere Resultate eingeschränkt wird. Im schlimmsten Fall aber hat man zu Beginn schon zu viel eingeschänkt und man sieht gar nix mehr. Also es geht immer noch besser.

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4. Geführte Suche
Geführte Suche (engl. guided search) ist eine Funktionalität, die man heutzutage als Nutzer in einem Online-Shop erwarten darf. Der Vorteil: man kann die Suche mit einem relativ allgemeinen Begriff starten, die Suche bietet dann automatisch Vorschläge das Erbebnis nach verschiedenen Parametern und Optionen zu filtern, um so zu den wirklich relevanten Erbenissen zu gelangen. Diese Art der Suche lebt aber maßgeblich von der Qualität der dahinterliegenden Software und der Pflege durch den Betreiber. Werden die für die Kategorie "Fernseher" relevanten Attribute nicht oder nur unvollständig gepflegt, beschränkt sich das Filtern oft aufs Gröbste. Also immer noch nix für echte Männer.


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5. Geführte Suche deluxe
Jetzt fängt es an wirklich interessant zu werden. Nicht nur Sandardattribute wie Preisspanne, Hersteller oder Bildschirmdiagonale sind filterbar, sondern alles, was den Suchenden (möglicherweise) interessiert. Vor alen für den Bereich Technik ist diese Art der Suche mehr als angemessen. Das Angebot ist einfach zu riesig, um alle Hersteller, Produkte und Ausprägungen zu kennen und so kann man ganz genau die Angebote herausfiltern, die die Funktionen oder Features haben, auf die man Wert legt.

www.idealo.de

www.express.ebay.de
6. Konfigurator
Der Konfigurator bietet im Vergleich zur geführten Suche kein besseres Suchergebnis oder mehr Möglichkeiten, er bietet aber etwas, was sonst weitestgehend in Online-Shops fehlt: Einkaufserlebnis. Dynamik, Interaktivität und Spass sind hier die Faktoren, die die Kundenzufriedenheit erhöhen.

www.valoony.de
7. Einkaufsberater
Der virtuelle Einkaufsberater ist im Vergleich zur geführten Suche ideal für Nutzer, die nicht in Features sondern in den eigenen Bedürfnissen denken. Anhand der späteren Einsatzgebiete oder Vorlieben wird versucht das Produkt zu finden, das am besten passt. Genau wie bei einer Verkaufsberatung im echten Geschäft, werden einfach zu beantwortende Fragen gestellt, die im Verlauf des Gesprächs immer konkreter werden. Menschen, die wissen, dass sie einen Fernseher brauchen, aber keine wirkliche tiefgehende technische Kompetenz besitzen, was ja per se nix Schlimmes ist, finden hier Convenience pur. Das gilt aber nur, wenn der Betreiber entsprechende Mühen betreibt die richtigen Fragen und Produktinformationen zu pflegen.

www.quelle.de
Welches Fazit kann man aus diesen Erkenntnissen ziehen? Die meisten Shopbetreiber tun noch viel zu wenig, um ihre Nutzer wirklich beim Finden zu unterstützen. Ein Tchibo hat es hier möglicherweise wesentlich leichter. Das wöchentlich wechselndes Sortiment, prominent auf der Startseite präsentiert, erübrigt in den meisten Fällen eine Suche. Wenn ich aber erfolgreich auf meiner Seite verkaufen will, muss ich als Betreiber überlegen, was meine Nutzer wollen. Cor Molenaar hat es auf der Veranstaltung Logon to e-com! sehr treffend gesagt: selling online is finished, selling will be buying.
Der (Online)Kunde hat immer weniger Zeit und macht sich trotzdem die Mühe meinen Online-Shop zu besuchen. Also sollte ich doch alles tun und alle Funktionen anbieten, die den Kunden glücklich machen und ihn das finden lassen, was er sucht. Der Kunde will nicht nur (igend)einen LCD TV, er will beraten werden, er will ein gutes Gefühl und sich sicher sein, dass es das richtige Angebot für ihn ist.
Technorati Tags: internet, technology, e-commerce, search, product search, guided search, usability, convenience, product comparison, online shopping
Neue Suchanbieter im Internet Explorer 7
Gerade habe ich eine interessante Funktion im Internet Explorer entdeckt. Und das passp auch ganz gut in derzeitige Motto von Microsoft: "we heard you".
Web 1.0: Microsoft Don’t Listen
Web 2.0: Microsoft try to Listen
Neben der bisher praktisch aufgezwungenen MSN Suche hat der Nutzer nach der Installation ganz komfortabel die Möglichkeit aus einer Liste von verschiedenen Suchanbietern auszuwählen. OK, damit sind sie jetzt auf einem Stand den Opera schon ewig hat und irgendwann auch mal bei Firefox angekommen ist, aber immerhin. Und beim genauen hinschauen ist mir sogar aufgefallen, dass die Liste ein paar sonst unbekannte Suchanbieter enthält.

Bisher waren maximal Amazon, ebay und ein paar Preisvergleichsportale vertreten, beim IE7 kann man aber auch (zumindest in Deutschland sehr reichweitenstarke) Onlineshops als Suchanbieter auswählen. Darunter sind Tchibo, OTTO und Neckermann (um mich mal auf die zu beschränken, die auch regelmäßig in den Nielsen NetRatings auftauchen). Sicherlich ist das keine technische Glanzleistung, es ist aber schön zu sehen, dass sich Unternehmen Gedanken machen, wie sie ihre Produkte und Dienstleistungen auffindbar machen.
Problem ist nämlich meiner Meinung nach, dass Produktsuchergebnisse in den meisten Suchmaschinen - und da machen Google, Live usw alle keine Ausnahme - totaler Schrott sind. In der Regel erhält man nämlich keine Produkte, sondern nur Produktinformationen von Preissuchmaschinen und Co. Ich glaube ganz stark, dass es für den Nutzer nur gut ist, wenn auf Platz 1 der Suchergebnisliste ein Anbieter wie OTTO, Quelle und Co zu finden ist und nicht ein Cioa; und dort auf Platz 1 eine Hardware- und IT-Service Müller OHG.
Solange die Suchmaschinen sowas nicht machen, müssen die Unternehmen halt selbst nachdenken, wie ihre Produkte gefunden werden und die direkte Integration in einen so weit verbreiteten Browser wie dem IE ist sicherlich ein sinnvoller Ansatz.
Technorati Tags: Internet, tools, searchengines, shopping, Internet Explorer, Microsoft
Web 1.0: Microsoft Don’t Listen
Web 2.0: Microsoft try to Listen
Neben der bisher praktisch aufgezwungenen MSN Suche hat der Nutzer nach der Installation ganz komfortabel die Möglichkeit aus einer Liste von verschiedenen Suchanbietern auszuwählen. OK, damit sind sie jetzt auf einem Stand den Opera schon ewig hat und irgendwann auch mal bei Firefox angekommen ist, aber immerhin. Und beim genauen hinschauen ist mir sogar aufgefallen, dass die Liste ein paar sonst unbekannte Suchanbieter enthält.

Bisher waren maximal Amazon, ebay und ein paar Preisvergleichsportale vertreten, beim IE7 kann man aber auch (zumindest in Deutschland sehr reichweitenstarke) Onlineshops als Suchanbieter auswählen. Darunter sind Tchibo, OTTO und Neckermann (um mich mal auf die zu beschränken, die auch regelmäßig in den Nielsen NetRatings auftauchen). Sicherlich ist das keine technische Glanzleistung, es ist aber schön zu sehen, dass sich Unternehmen Gedanken machen, wie sie ihre Produkte und Dienstleistungen auffindbar machen.
Problem ist nämlich meiner Meinung nach, dass Produktsuchergebnisse in den meisten Suchmaschinen - und da machen Google, Live usw alle keine Ausnahme - totaler Schrott sind. In der Regel erhält man nämlich keine Produkte, sondern nur Produktinformationen von Preissuchmaschinen und Co. Ich glaube ganz stark, dass es für den Nutzer nur gut ist, wenn auf Platz 1 der Suchergebnisliste ein Anbieter wie OTTO, Quelle und Co zu finden ist und nicht ein Cioa; und dort auf Platz 1 eine Hardware- und IT-Service Müller OHG.
Solange die Suchmaschinen sowas nicht machen, müssen die Unternehmen halt selbst nachdenken, wie ihre Produkte gefunden werden und die direkte Integration in einen so weit verbreiteten Browser wie dem IE ist sicherlich ein sinnvoller Ansatz.
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Webtracking für umsonst - mit Google

Vor ein paar Wochen bin ich bein surfen auf Google Analytics, einem kostenlosen Webtrackingtool. Und das kostenlos nicht unbedingt schhlecht heißen muss, hat Goolge definitiv bewiesen. Ein wirkliches umfangreiches Set an Features gibt es völlig umsonst nach der Anmeldung. Voraussetzung ist die Einbindung eines kleinen Javascripts und schon gehts los.
Google unterscheidet in dem Tool 3 verschiedene Zielgruppen: den leitenden Angestellten, den Marketingverantwortlicher und den Webmaster. Dementsprechende unterschiedlich und ausführlich sind dann auch die angebotenen Reports. Natürlich gibt es die "Management Summary" mit Anzahl und Herkunft der User, Anzahl Sessions, Refferer und Anteil neu/wiederkehrend. Man sieht die am häufigsten besuchten Seiten, die häufigsten Suchbegriffe, mit denen die Nutzer auf die Seite kommt und ganz Chartsmäßig auch die Veränderung zur Vorwoche in Prozent. Zusätzlich sieht man die Top-Einstiegs- und Ausstiegsseiten. Man kann sehen, welche Links auf einer Seite prozentual am häufigsten geklickt werden und hat man zusätzlich einen Adword-Account, sieht man diese Berichte natürlich auch noch.

Jetzt weiß ich zum Beispiel, dass rund 26 Prozent der Besucher die meinen Lebenslauf gelesen haben, sich danach Bilderanschauen.
Aber ein wirklich großartiges Feature, ist das Tracking von Conversion-Zielen. Dazu gibt es die Möglichkeit für die Webseite einen Trichter zu definieren, anhand dessen man die Konversion messen will. Beispielsweise hat man als Startpunkt die Homepage des Online-Shops, der nächste Schritt wäre beispielsweise zu messen, wie viele der Besucher sich einen Katalog anschauen, dannach kommen die Produktdetails, dann das Add-to-basket, der Checkout und die Bestellbestätigung. Natürlich muss für jeden dieser Schritte eine eindeutige URL zu erkennen sein, sonst klappts nicht.
Für mich sind zwar viele der Features nicht nutzbar, da ich weder AdWords verwende oder irgendwelche Keyword-Kampagnen fahre. Aber für kleinere Online-Shops mit weniger als 5 Millionen Page-Views pro Monat (das ist nämlich die Einschränkung) ist das Tool definitiv eine Überlegung wert.
Technorati Tags: tools, www, Google, Google Analytics, Analytics, web analytics, reporting, trend reporting, funnel analytics
Haha Holland, die Zweite

So schnell so weit nach oben ging es hier auch noch nicht. Jetzt brauch ich nur noch ein höheren Page Rank für mein Ego.

Nur warum dieses Blog immer noch nicht in der Blog Search von Google auftaucht ist mir völlig unklar.
Technorati Tags: search engines, google, Blog Search, SEO
Ich bin gefragter als ...
Hier mal 3 Beispiele dafür, wie gefragt ich bin:
Fight Number 1:

Fight Number 2:

Fight Number 3:

Das Ergebnis ist ja wohl eindeutig, auch wenn Angele durch ihre Kanzlerkandidatur/Wahl etwas an Popularität gewonnen hat. Schön ist aber, dass ich für die Deutschen wichtiger bin als E-Commerce.
Ich sonne mich jetzt erstmal in meinem eigenen Ruhm (auch wenn es draußen gerade schifft).
Technorati Tags: ecommerce, personal, search engines, tools, trends, weather, www, Google, Intershop, Merkel, popularity, Google Trends
Fight Number 1:

Fight Number 2:

Fight Number 3:

Das Ergebnis ist ja wohl eindeutig, auch wenn Angele durch ihre Kanzlerkandidatur/Wahl etwas an Popularität gewonnen hat. Schön ist aber, dass ich für die Deutschen wichtiger bin als E-Commerce.
Ich sonne mich jetzt erstmal in meinem eigenen Ruhm (auch wenn es draußen gerade schifft).
Technorati Tags: ecommerce, personal, search engines, tools, trends, weather, www, Google, Intershop, Merkel, popularity, Google Trends
Colarausch und Bankenfusion
Sören, es ist vollbracht. Wir stehen mit Colarausch® an der Spitze der Nahrungskette. Jetzt müssen wir eigentlich nur noch unsere Theorie zur sozialverträglichen Bankenfusion® durchbringen. Hier unser Plan zur Umsetzung für alle Unwissenden, denn wir sind der festen Überzeugung, dass sich dieses Modell durchsetzen kann:

Abbildung 1: Sozialverträgliche Bankenfusion®
Von 0 auf 100 in 5 Tagen
Der Platz 1 bei Google war fast genauso schnell wie der eigentliche Satellitendownload. Genau 5 Tage hats gedauert, dann wurde die Seite gelistet - und zwar gleich auf der 1.












