Alles neu macht der Herbst: Opera 10 und Zune 4.0

So richtig taufrisch sind beide ja nicht mehr, aber trotzdem eine Erwähnung wert - und das möchte ich an dieser Stelle einfach mal tun. Opera hat dem besten Browser der Welt die Nummer 10 verpasst und Zune hat mit Version 4.0 einen gigantischen Schritt nach vorne gemacht. Aber der Reihe nach.
Was ist also am besten Browser der Welt in der neuen Version noch besser geworden. Tabbed Browsing hatte er ja als allererster, Mail/News/RSS/Torrent/Chat-Client, Widgets für allen möglichen Spaß und nun endlich gibt es auch Tools für Webentwickler, sprich eine Debugumgebung names Dragonfly. Aber bevor man jetzt lange im Menü sucht (im Standard ist das über verschiedene Menüpunkte verteilt) am besten das Debug-Menü direkt installieren.
Opera 10 Screenshot
Die Developer-Tools selber sind keine Offenbarung, alles wie man es erwartet und wie es sein sollte. Was aber eine coole Weiterentwicklung der Tabs ist, ist die Möglichkeit sich in Version 10 nun ein Vorschaubild der geöffneten Seiten anzeigen zu lassen.
Weitere echt hilfreiche Dinge sind der optional zuschaltbare Turbo-Modus (Komprimierungstechnologie) mit dem auch mobiles Surfen zum Beispiel über UMTS wesentlich schneller und unter umständen preiswerter (wenn keine Daten-Flatrate) wird, weil überflüssiger Schnullifax erst gar nicht und Bilder nur zu einem unbedingt notwendigen Teil geladen werden. Aber auch beim normalen Surfen ist die Geschwindigkeit spürbar. Wieklich ein sinnvolles Update. Und wer immer noch den falschen Browser nutzt, der sollte wirklich mal ausprobieren.

Einen wirklichen Quantensprung hat hat Microsoft mit Version 4.0 des Zune Players gemacht. War Version 3 gerade mal ein Skin des bekannten Media Players 11 ohne wirklich eigene Funktionen außer der Synchronisierung mit dem Player und Zugang zum Zune Marketplace ist die neue Software wirklich eine richtige Applikation mit echten Mehrwerten. Zu erwähnen ist hier vor allem der Smart DJ. Warum? Jeder kennt das, man hat sich über Monate und Jahre eine schöne Bibliothek zusammengebaut, aber in der Regel läuft es darauf hinaus, dass man sich komplette Alben anhört - im Zweifelsfall immer wieder die selben - oder man nutzt die Möglichkeit nach Genre zu filtern (was in der Regel viel manuelle Nacharbeiten erfordert) oder man legt sich für jede Gelegenheit eigene Playlists an. Intelligente Playlists a la "alle Songs die länger als x Tage nicht gespielt wurden" oder einen "Playcount von unter X" haben sind auch nur bedingt hilfreich. Deshalb sind ja Services wie last.fm oder Pandora auch so genial, weil zufällig passende Musik gespielt wird. Und genau das kann jetzt auch Zune. Informationen aus der Zune-Community und dem Marketplace werden nun genutzt um passend zu einem Tag, einem Künstler oder einem Song, um on-the-fly Playlisten zusammenzustellen. Wirklich brilliant. Ist die eigene Sammlung groß, gibt es wirklich wieder etwas Abwechslung, mit dem Zune Pass werden zusätzlich Songs aus dem Archiv von Microsoft eingesteut (ohne maximal eine Vorschau bzw. Klangprobe). Aber auch der Zune Pass ist fair bepreist, für knapp 15 Dollar im Monat kann man soviel und sooft anhören wie man möchte und sogar 10 Songs im Monat behalten (geht momentan aber nur aus der USA).
Zune 4.0 Screenshot
Aber auch ohne Bezahlen ist der Zune Marketplace eine Fundgrube, tausende kostenlose Audio- und Videopodcasts stehen auch so zur Verfügung. Einzige Voraussetzung vür die Nutzung ist aber, das man die Software etwas austrickst, weil sie sonst nicht startet. In der Systemsteuerung muss man die Location (unter Regional and Language Settings) auf United States setzen. Das funktioniert problemlos und hat sonst keine spürbaren Auswirkungen auf den normalen Rechenbetrieb. Ist das getan steht also dem entspannten stöbern nichts mehr im Weg, sobald man angemeldet ist (irgendeine Windows Live ID reicht), kann man sein Profil vervollständigen und bei einer entsprechenden History werden direkt auf der Startseite passende Empfehlungen angezeigt.
Zune 4.0 Screenshot
Noch nicht perfekt, aber besser als alles was ich bisher kannte (abgesehen von last.fm, aber das ist ja auch kein richtiger Mediaplayer). Der einzige Wermutstropfen, die Software läuft auch weiterhin nicht auf XP64, also muss die normale 32bit Version oder Vista/Windows 7 herhalten.

In beiden Fällen kann man also getrost mit "two thumbs up" zusammenfassen.
Technorati Tags: , , , , , , , , , , ,
Geschrieben von omega on 5 Oktober, 2009 - 22:30
Einsortiert unter Gedanken | Internet | Tools | Usability

Schöne Wortwolken mit Wordle

Ich mag irgendwie schöne Dinge und gerade bin ich beim Surfen auf dem Design Tagebuch über Wordle gestoplert. Als absolut idiotensicheres Werkzeug kann damit wirklich jeder ein wenig rumspielen und sehr schnell recht anschauliche Ergebnisse erzielen. Wörter, URL oder delicious-Nutzernamen eingeben und dann muss man sich nur noch für Farben, Textrichtung und Schriftarten entscheiden.
Wordle
Technorati Tags: , , , , ,
Geschrieben von omega on 12 Juni, 2009 - 21:35
Einsortiert unter Kunst | Tools

4 Tage Zune 120

Endlich ist es soweit, nach jahrelangem Warten weil es einfach nichts gescheites (oder uncooles) gab, hab ich einen MP3 Player mit Festplatte für unterwegs. Und wie an der Überschrift schon zu erkennen, ist es ein Zune 120.
Zune
Der erste Eindruck war durchweg positiv, weil wirklich gut verarbeitet, kein billiges weißes Plastik wie andere Player, schönes Display, WLAN, Radio und natürlich 120GB Platz für Musik, Videos und Bilder.
Dann kam das Setup, denn durch irgendeine Unsitte bringt irgendwie jeder Player seine eigene Software zum Synchronisieren mit, im Falle Zune halt die Zune 3.0 Software (die irgendwie auf dem WMP11 basiert). Und dann war ich erstmal enttäuscht, denn die Software lässt sich nur auf XP32bit und Vista installieren und ich nutze XP64bit. Ich hab dann nach irgendwelchen Workarounds gesucht, die aber alle nicht von Erfolg gekrönt waren. Egal, halt auf einen anderen Rechner, das hat auch alles geklappt, nur dass man danach mit einem völlig nacktem Player anfängt. Meine komplette Bibliothek aus WMP wurde einfach mal stumpf ignoriert und damit sind dann auch alle Playlisten, Bewertungen usw. weg. Das war ja fast noch zu verkraften, allerdings unterstützt die last.fm Software nicht die Zune Software, wohl aber WMP11.
Irgendwie haben da mal wieder alle Entwickler gepennt - oder halt das Produktmanagement wie so oft bei vielen Firmen.
Zune Software
Da die Zune Software aber doch viel schöner und auch besser zu nutzen ist als WMP11 und ich sie zum Synchronisieren ohnehin nutzen müsste, habe ich andere Wege gesucht, um meine Statistik an last.fm zu übermitteln. Geholfen hat hierbei ein kleines Tool namens Zuse.
Ich weiß bloß noch nicht, ob auch die Informationen vom Player übertragen werden oder nur das was ich am Desktop abspiele. Die Zune Software macht das auf jeden Fall, allerdings landen die Infos erstmal nur auf Zune Social.
Wie auch immer, momentan bin ich sehr glücklich mit meinem neuen Spielzeug - zumal es nicht jeder hat. Was aber gleichzeitig doof ist, denn ich würde gerne mal die Wireless-Musikaustauch-Funktion probieren - dafür braucht man allerdings andere Nutzer in der unmittelbaren Nähe.
Hier noch das Kurzfazit:
Technisch eine tolle Sache, die Qualität stimmt und ich bezahle nicht stumpf für das Image eigendeines angefressenen Apfels. Bei der Software hat Microsoft aber offensichtlich gepennt. Wenn man sich schon an bestimmte Nutzer richtet, hätte man ruhig alle aktuellen MS-Betriebssysteme berücksichtigen und ein paar Tools für Datenübernahme dazuliefern können.
Würde ich mir wieder einen Zune zulegen. Nach der ersten vier Tagen kann nur ich sagen: definitiv JA.
Technorati Tags: , , , , , , , , , , ,
Geschrieben von omega on 10 Dezember, 2008 - 12:27
Einsortiert unter Musik | Qualität | Stil | Technik | Tools

Migration macht absolut keinen Spass

Es war verdächtig ruhig hier die letzten Wochen. Das lag zum einen an einem Wechsel aus Urlaub und Überastung auf Arbeit, zum anderen an einem selbstauferlegten "Code-Freeze", weil ich endlich mal die diesem Blog zu Grunde liegende Software auf einen aktuellen Stand bringen wollte.
Gerade eben, nach ungefähr 5 Tagen, hab ich dieses Vorhaben gestrichen. Und warum ich es hab sein lassen, darüber will ich nun berichten.
Vor knapp 4 Jahren, also irgendwann im Jahr 2004 bin ich von selbstgestickten HTML-Seiten auf ein Content Management System umgestiegen, in diesem Fall war es Drupal in der damals aktuellen Version 4 Punkt irgendwas. Ein großer Schritt und auf jeden Fall die richtige Entscheidung, weil das Schreiben und publizieren ab diesem Zeitpunkt echt einfacher war. Einfach Content reinhämmern und das CMS macht den Rest, inklusive suchmaschinenfreundlichen URLs und Querverlinkungen.
Leider habe ich zu diesem Zeitpunkt einen absolut klassischen Fehler begangen, weil mir ein paar Sachen nicht so richtig gefallen haben, und diesen Fehler begeht wohl so gut wie jeder, der Standardsoftwäre einsetzt: ich habe angefangen den Standard meinen Bedürfnissen anzupassen, neudeutsch zu customizen. Irgendwie erschien mir das legitim und richtig, heute bereue ich es zu tiefst, weil ich keine Möglichkeit mehr habe mit Bordmitteln der Standardsoftware auf eine aktuelle Version zu wechseln. Das Datenbankschema hat sich in der Zeit öfters mal geändert, Funktionsmodule sind obsolet geworden oder wurden durch neuere Komponenten ersetzt und ich habe in der Zeit immer weiter an meiner Version 4 herumgeschraubt, von neuen Modulen selber Downports gebastelt, die irgendwie auf mein ebenfalls angepasstes Datenmodell aufsetzen - naja, man kennt das ja.
Natürlich gibt es auf der ganzen Welt kein Migrationsskript, das mein einmaliges Datenmodell in das aktuelle der Version 6 überführt, also hab ich angefangen selber zu migrieren. Da aber das Datenmodell an manchen Stellen komplett überarbeitet wurde, hat mit auch ein "ALTER TABLE" nicht wirklich weitergeholfen. Das hieß also Tabelle als CSV exportieren, in Excel alles überarbeiten und dann in die neue Datenbank importieren. Das hat mich alleine 2 Tage gekostet. Leider haben meine "alten" Daten in der neuen Datenbank nicht so richtig funktioniert, weil ich irgendwelche Funktionen verwende, die bestimte Ausdrücke parsen und in etwas anderer Form wiederausgeben. Diese Funktionen gibt es natürlich nicht in der neuen Version, also müsste man auch Legacy-Code migrieren, was nicht wirklich sinnvoll ist, da es in der neuen Version auch neue Funktionen gibt. Also müsste man um standardnah zu sein den kompletten "alten" Content überarbeiten - und das geht im Zweifenlfall auch nicht wirklich automatisch.
Und dann bliebe noch das Thema eines Design-Relaunches, wenn man ohnehin schon etwas "neues" macht. Aber darauf hat man sicherlich keine Lust mehr wenn man die restlichen Baustellen sieht.
Was habe ich also gelernt?
1. Die 80-20-Regel bestätigt sich auch hier - der größte Teil war nach knapp 3 Tagen erledigt, aber für den Rest hätte ich mit Sicherheit nochmal 3 Wochen dranhängen können.
2. Wenn etwas Standardsoftware heißt, soll man es auch so behandeln. Individuelle Erweiterungen sind erlaubt, aber nur wenn es Erweiterungen sind und keine Anpassungen am Standard.
3. Wenn es irgendwie vertrebar ist, sollte man auch kleinere Versionssrpünge mitmachen. Das sind zwar jedesmal vielleicht 2-3 Tage Aufwand, aber dann sollte man auch wirklich durch sein.
4. Wenn man 4 Jahre mit einem Update wartet und stattdessen selber bastelt hat man letztendlich nichts gewonnen, ich sehe nur eine Menge toller neuer Funktionen, die ich gerne hätte, aber ohne erheblichen Aufwand nicht zu bekommen sind.
Technorati Tags: , , , , , , ,
Geschrieben von omega on 21 August, 2008 - 18:20
Einsortiert unter CMS | Drupal | Gedanken | Qualität | Tools | Usability

Schöne Statistiken

Nicht wirklich überlebensnotwendig, aber dafür umso schöner. Zumindest erkennt man relativ schnell Phasen, in denen ich eine Band oder ein Album (wieder)entdeckt habe.
Last.fm Extra Stats
Wer selber ausprobieren möchte, findet alle notwendigen Ressourcen bei last.fm.
Technorati Tags: , , , , ,
Geschrieben von omega on 20 Mai, 2008 - 15:35
Einsortiert unter Design | Musik | Tools

E-Mails finden mit FACT-Finder

Vielen ist der Name FACT-Finder sicherlich als Suchlösung von Omikron bekannt. Mit in Deutschland über 40 Kunden in der Top 100 Versandhändler-Liste kann man eigentlich von DER Suchlösung für Online-Shops sprechen.
Nicht bekannt war mir bis vor kurzen war mir allerdings ein Tool, das es möglich machen soll, mit den selben intelligenten Algorithmen E-Mails zu finden. Vielleicht lag es auch daran, das FACT-Finder für Outlook kaum auf der Website zu finden ist. Egal, ich hab es jetzt am laufen und es ist großartig. Wer kennt das nicht, man weiß dass man irgendwann mal von irgendwem eine Mail bkopmmen hat (oder irgendwem eine geschrieben hat) und man weiß auch noch ungefähr worum es geht, aber ohne ein genau treffenden Suchbegriff, der im Subject oder Body auftauch, ist das Wiederfinden mit der in Outlook eingebauten Suche unmöglich. Besonders schlimm wird es, wenn man sich die Mühe gemacht hat, seine alten Mails zu archivieren und Outlook es nicht auf die Reihe bringt mehere Ordner gleichzeitig zu durchsuchen.
Und genau hier rock das Tool von FACT-Finder. Einfach installieren, dann läuft kurz die Indizierung und schon kann man suchen. In meinen Beispiel hab ich mal nach Microsoft Dynamics gesucht - passiert ja öfter, dass ein Kollege kommt und Fragt: "du hast doch mal was zur Integration in Navision geschrieben. Ich kann mich errinnern, dass wir das vor 2 Jahren mal hatten ..."
FACT-Finder für Outlook
Und es ist so schön Mails wiederzufinden, an die man sich selber nicht mal mehr errinnern konnte. Selbst Schreibfehler oder kleinere Wortumstellungen werden von der Suche berücksichtigt und man bekommt immer noch Ergebnisse, beispielsweise "spezifikationsworkshop", "workshop specification" ...
Wer also in Zukunft seine Mails wiederfinden möchte, dem sei dieses Tool unbedingt empfohlen. Keine albernen Spielereien, fehlertolerant, schnell und zuverlässig - deutsche Ingenieurskunst halt.
Technorati Tags: , , , , , ,
Geschrieben von omega on 13 März, 2008 - 11:20
Einsortiert unter Qualität | Technik | Tools | Usability

ONE: A Space Odyssey auf Stage6

Heute mal wieder ein Linktipp. Zugegeben nicht mehr brandneu, aber definitiv gut. Was ist gemeint? Stage6, das Videoportal von DivX.
Stage6 Logo
DivX ist den meisten sicherlich nur als Logo auf DVD-Playern oder Videocodec bekannt. Irgendwann Anfang des Jahres - so genau weiß ich das leider nicht mehr - hat DivX beschlossen passend zum Youtube-Trend eine eigene Videoplattform an den Start zu bringen. Ist es gelungen? Eindeutig ja. Ist die Plattform bekannt? Ich glaube mal eher nicht. Zumindest in Deutschland hört man eigentlich nix.
Was macht DivX als Plattform besser als beispielsweise Youtube? Feature- und communitymäßig sicherlich nix. Ich kann mit einem Account Videos hochladen, bewerten et cetera, also nix neues. Wenn aber etwas Stage6 besser macht, dann eindeutig die Videoqualität. Auflösungen von bis zu 1920 x 1088, also volle HD Auflösung sind eine echte Offenbarung, vor allen an großen Bildschirmen (wie meinem 24'' Eye-wink). Geiler kann HD-DVD oder Blue Ray nicht sein, weil mehr Auflösung gibt es da auch nicht. Natürlich setzt das ganze entsprechende Bandbreite voraus, also DSL 6000 und aufwärts, sonst dauert das Puffern eines 2 Minuten Trailers in HD schon recht lange. Tonqualität ist natürlich auch wesentlich besser als bei Youtube und Co.
Und damit man sich sofort einen Eindruck von der Qualität machen kann, hier eine Kurzzusammenfassung von 2001: A Space Odyssey (lief ja vor ein paar Tagen auch auf arte). Ist "nur" normale PAL-Auflösung (skaliert auf eine Breite von 590, damit es in die Spalte passt), aber der Unterschied ist sowas von deutlich.

Toll ist auch die Funktionalität namens Desktop Dimmer. Sobald das Video läuft, wird der Rest des Bildschirms abgedunkelt.
Stage6 Dimmer
Also das Fazit kann nur lauten: Ganz großes Kino.
Technorati Tags: , , , , , ,
Geschrieben von omega on 21 November, 2007 - 21:57
Einsortiert unter Film | Gesehen | Kunst | Tools

Schluss mit ComBOTS

Ich hab es schon damals in meiner Testphase geahnt und nun kam die dazugehörige Bestätigungsmail (bekanntgegeben wurde es ja schon bei der Veröffentlichung der Quartalszahlen letzten Freitag):
Sehr geehrter ComBOTS Nutzer, sehr geehrte ComBOTS Nutzerin,

leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir den Kommunikationsservice nicht weiter anbieten und betreiben werden. Infolgedessen kündigen wir hiermit den mit Ihnen bestehenden ComBOTS Basic-Servicevertrag inklusive der ComBOTS Shop Nutzungsbedingungen zum Ende des Monats.
...

Jetzt dann also doch:
COmBOTS / Kompost
OK, die Idee war ja prinzipiell OK, aber Geld für einen Messenger? Das kann einfach nicht funktionieren. Zumindest die Geschäftsbwerichte waren immer sehr schön und bunt. Leider stand immer an der falschen Stelle eine Null.
Technorati Tags: , ,
Geschrieben von omega on 29 Oktober, 2007 - 16:16
Einsortiert unter Gedanken | Qualität | Tools

Powerpoint - Ich bin so uncool

Irgendwie hätte es mehr Arbeit gemacht die Präse so vorzubereiten, dass ich sie in HTML machen kann, als einfach schnell alles in Powerpoint reinzuhacken. Ich weiß, völlig uncool. Aber da ich nicht mal weiß, ob ich bei der Präsentation überhaupt eine Maus, geschweige denn eine Tastatur haben werde oder nicht nur dieses in-der-Hand-halten-zum-Weiterblättern-Geräte, habe ich gedacht: Scheiß drauf, lieber 'ne lahme Powerpoit-Präse als gar keine - und das wäre peinlich.
Morgen noch ein paar Bilder und Reihenfolge rundmachen und dann habe ich am Montag Zeit in mich zu gehen und die Präse zu akzeptieren, oder in totaler Panik noch mal zu überarbeiten.
Technorati Tags: , , ,
Geschrieben von omega on 20 Oktober, 2007 - 21:14
Einsortiert unter Arbeit | Gedanken | Technik | Tools

Nie wieder verfahren dank TomTom

TomTom Go 710
Gerade ganz frisch bei mir auf dem Schreibtisch eingetroffen. Mein ganz persönlicher TomTom Go 710 (Ja, das Paket aus Holland). Jetzt muss ich in Zukunft aber wahrscheinlich auf die tollen Upgrades bei den Autovermietungen verzichten, da ich eine Navigation für Benelux im Auto nicht mehr wirklich brauche.
Praktisch ist aber, dass man das Ding nicht nur im Auto benutzen kann, sondern auch als mobilen europaweiten Stadtplan nutzen kann. Also nie wieder bei Nacht in irgendeiner fremden Stadt herumirren.
Und eine Freisprecheinrichtung ist es auch gleich noch.
Ach, ich mag neue elektonische Geräte. Es gibt immer soviel auszuprobieren.
Technorati Tags: , , , , , ,
Geschrieben von omega on 9 März, 2007 - 12:53
Einsortiert unter Qualität | Technik | Tools | Unterwegs

Site Search

Loading

Meta

XML
Valid XHTML
Valid CSS and tableless layout
Creative Commons License
Check out my neighbors in meatspace
Listed on Blogshares
Zune Social
last.fm profile
Twitter
Powered by Drupal!
Mad Arts Factory
Download Opera
Amazon Wunschliste