Intershop gewinnt GSI als Partner
Ein paar mehr Reaktionen hätte ich bei den eingeschlagenen Blogs schon erwartet, vor allem da offensichtlich jeder Pups aus dem Haus Magento eine Welle an Beiträgen und Kommentaren nach sich zieht. Nun ja, da liegt es wohl an mir ein paar Gedanken niederzuschreiben.
Zuerst ganz nakt die Fakten, die sich natürlich auch als Pressemittteilung bei Intershop und GSI Commerce nachlesen lässt: "Die Intershop Communications AG hat die Unterzeichnung einer strategischen Vereinbarung mit GSI Commerce, Inc. bekannt gegeben."


Da klingt erstmal relativ nüchtern, aber wenn mal sich mal anschaut was das tatsächlich heißt, wird es erst so richtig spannend. GSI Commerce, ist nämlich nicht nur ein Investor, der sich mit Geld bei einer Firma einkauft oder beteiligt, wie das in Vergangenheit bei anderen so oft passiert ist, sondern ist selber ein erfolgreicher Player im E-Commerce Markt. Angefangen als Händler für Ski und später Sportartikel, hat sich das Unternehmen in doch kurzer Zeit zu einem Lösungsanbieter rund um das Thema E-Commerce und Versandhandel entwickelt. Und das hieß neben allem notwendigen Dienstleistungen und Prozess-Know-How natürlich auch das ein oder andere Stück Software, in diesem Fall eine Onlineshop-Plattform. Und natürlich stellt man als Unternehmen irgendwann fest, was die Kernkompetenzen sind, auf die man sich konzentrieren will, und welche nicht. Und Softwareentwicklung - so spannend es auch sein mag - ist nicht jedermanns Sache. Und darauf kommen in der Regel eine ganze Menge Versandhändler, nämlich dann, wenn das Thema anfängt intern zu teuer, zu komplex oder zu unkontrollierbar wird. Jawohl, Standardsoftware hat Vorteile, seien es kommerzielle oder freie Lösungen.
Und jetzt schließt sich der Kreis auch schon wieder, denn Intershop macht genau das, was viele an einem Punkt in ihrer Entwicklung als Unternehmen vermissen, ein Stück standardisierte Software zur Lösung eines Konkreten Problems. Und in diesem speziellen Fall ein sogar recht mächtiges Stück Software, dass viele technische Probleme schon vor einer ganzen Weile gelöst hat: Performance, Stabilität, Mandantenfähigkeit, Internationalisierbarkeit oder Lokalisierung als ein paar prominente und immer wichtiger werdende Anfaorderungen. Darüber hinaus hat sich im Laufe der Jahre und den Erfahrungen aus vielen großen (Quelle, Otto, HP, Telekom), kleineren (Lensbest, Bofrost, Myby), internationalen (Merck, TomTom, Smart, Xerox) oder innovativen (TradingPost, Sqoops, Stadium) Projekten, den eigenen Full Service Innitiativen (Mexx, Fiat/Alfa, Roadsign), den Erfahrungen aus verschiedenen Industrien und Geschäftsmodellen (B2C, B2B, C2C, B2B2X, Procurement, CMS ...) sowie aus dem mittlerweile gut etablierten Bereich Online Marketing eine Vielzahl an praxiserprobten Funktionen, Prozessen und Tools entwickelt. Also alles das, was eine gute Standardsoftware ausmacht: Funktionen, die so auch wirklich vom Händler gewünscht und auch so genutzt werden können. Nicht Interfaces, die zwar schön ausschauen aber nicht praxisnah oder gar inhaltlich falsch sind. Oder Klickibunti ohne jeglichen Sinn überhaupt, aber dafür eine Marketingmeldung vom Softwarehersteller.
Und hier zeigt sich wiedereinmal was letztendlich wirklich entscheidend ist und das ist neben bunten Slides, Präsentationen voller Buszzwords und hohler Phrasen, die Fähigkeit auch wirklich das zu liefern, was versprochen und benötigt wird. Auch der große Deal Ende 2009 hat das eindrucksvoll gezeigt. Und diese Partnerschaft bietet Intershop tatsächlich eine riesige Gelegenheit auf Produktseite einen weiteren großen Schritt mit Enfinity zu machen, noch mehr Wissen und Erfahrungen aus dem echten Leben eines Fulfillment-Unternehmen bzw. hunderter erfolgreicher Versandhändler einzubringen und hoffentlich - und nicht geringer kann das Ziel sein - eine neue Referenz im Bereich der E-Commerce Standardlösungen zu schaffen.
Natürlich wird es wohl auch weiterhin hip sein nur noch Open Source cool zu finden, aber mal ehrlich, nicht Magento hat E-Commerce zu neuer Hipness verholfen. Der Onlinehandel - so innovativ die Geschäftsmodelle auch sein mögen - ist erwachsener geworden und verlangt nach fertigen Lösungen. Und Magento ist eben nur eine Lösung neben vielen und das zeigt auch die Vielzahl an Projekten, die in den letzten Monaten eben nicht auf Open Source gestartet haben. Also gut aufpassen, was in den nächsten Monaten in Jena passieren wird, denn Anfang 2011 ist das nächste große Release von Enfinity fällig.
Technorati Tags: work, mind, e-commerce, standard software, Intershop, GSI Commerce, Enfinity, partnership
Zuerst ganz nakt die Fakten, die sich natürlich auch als Pressemittteilung bei Intershop und GSI Commerce nachlesen lässt: "Die Intershop Communications AG hat die Unterzeichnung einer strategischen Vereinbarung mit GSI Commerce, Inc. bekannt gegeben."


Da klingt erstmal relativ nüchtern, aber wenn mal sich mal anschaut was das tatsächlich heißt, wird es erst so richtig spannend. GSI Commerce, ist nämlich nicht nur ein Investor, der sich mit Geld bei einer Firma einkauft oder beteiligt, wie das in Vergangenheit bei anderen so oft passiert ist, sondern ist selber ein erfolgreicher Player im E-Commerce Markt. Angefangen als Händler für Ski und später Sportartikel, hat sich das Unternehmen in doch kurzer Zeit zu einem Lösungsanbieter rund um das Thema E-Commerce und Versandhandel entwickelt. Und das hieß neben allem notwendigen Dienstleistungen und Prozess-Know-How natürlich auch das ein oder andere Stück Software, in diesem Fall eine Onlineshop-Plattform. Und natürlich stellt man als Unternehmen irgendwann fest, was die Kernkompetenzen sind, auf die man sich konzentrieren will, und welche nicht. Und Softwareentwicklung - so spannend es auch sein mag - ist nicht jedermanns Sache. Und darauf kommen in der Regel eine ganze Menge Versandhändler, nämlich dann, wenn das Thema anfängt intern zu teuer, zu komplex oder zu unkontrollierbar wird. Jawohl, Standardsoftware hat Vorteile, seien es kommerzielle oder freie Lösungen.
Und jetzt schließt sich der Kreis auch schon wieder, denn Intershop macht genau das, was viele an einem Punkt in ihrer Entwicklung als Unternehmen vermissen, ein Stück standardisierte Software zur Lösung eines Konkreten Problems. Und in diesem speziellen Fall ein sogar recht mächtiges Stück Software, dass viele technische Probleme schon vor einer ganzen Weile gelöst hat: Performance, Stabilität, Mandantenfähigkeit, Internationalisierbarkeit oder Lokalisierung als ein paar prominente und immer wichtiger werdende Anfaorderungen. Darüber hinaus hat sich im Laufe der Jahre und den Erfahrungen aus vielen großen (Quelle, Otto, HP, Telekom), kleineren (Lensbest, Bofrost, Myby), internationalen (Merck, TomTom, Smart, Xerox) oder innovativen (TradingPost, Sqoops, Stadium) Projekten, den eigenen Full Service Innitiativen (Mexx, Fiat/Alfa, Roadsign), den Erfahrungen aus verschiedenen Industrien und Geschäftsmodellen (B2C, B2B, C2C, B2B2X, Procurement, CMS ...) sowie aus dem mittlerweile gut etablierten Bereich Online Marketing eine Vielzahl an praxiserprobten Funktionen, Prozessen und Tools entwickelt. Also alles das, was eine gute Standardsoftware ausmacht: Funktionen, die so auch wirklich vom Händler gewünscht und auch so genutzt werden können. Nicht Interfaces, die zwar schön ausschauen aber nicht praxisnah oder gar inhaltlich falsch sind. Oder Klickibunti ohne jeglichen Sinn überhaupt, aber dafür eine Marketingmeldung vom Softwarehersteller.
Und hier zeigt sich wiedereinmal was letztendlich wirklich entscheidend ist und das ist neben bunten Slides, Präsentationen voller Buszzwords und hohler Phrasen, die Fähigkeit auch wirklich das zu liefern, was versprochen und benötigt wird. Auch der große Deal Ende 2009 hat das eindrucksvoll gezeigt. Und diese Partnerschaft bietet Intershop tatsächlich eine riesige Gelegenheit auf Produktseite einen weiteren großen Schritt mit Enfinity zu machen, noch mehr Wissen und Erfahrungen aus dem echten Leben eines Fulfillment-Unternehmen bzw. hunderter erfolgreicher Versandhändler einzubringen und hoffentlich - und nicht geringer kann das Ziel sein - eine neue Referenz im Bereich der E-Commerce Standardlösungen zu schaffen.
Natürlich wird es wohl auch weiterhin hip sein nur noch Open Source cool zu finden, aber mal ehrlich, nicht Magento hat E-Commerce zu neuer Hipness verholfen. Der Onlinehandel - so innovativ die Geschäftsmodelle auch sein mögen - ist erwachsener geworden und verlangt nach fertigen Lösungen. Und Magento ist eben nur eine Lösung neben vielen und das zeigt auch die Vielzahl an Projekten, die in den letzten Monaten eben nicht auf Open Source gestartet haben. Also gut aufpassen, was in den nächsten Monaten in Jena passieren wird, denn Anfang 2011 ist das nächste große Release von Enfinity fällig.
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Alles eine Frage der Technik? Volldeppen!
Was für ein Haufen von unfähigen Flachpfeifen. Groß Werbung im Fernsehn und nicht mal dafür sorgen, das der beschissene Shop richtig funktioniert.

Die Preise sind mit 4,99 pro Album wirklich verlockend, aber so werden die Blindgänger von MSH wohl genauso scheitern, wie mit allem anderen was sie im Bereich E-Commerce versucht haben.

Scheiß Versager
Technorati Tags: MSH, Saturn, Media Saturn, online shop, quality, fail, download shop

Die Preise sind mit 4,99 pro Album wirklich verlockend, aber so werden die Blindgänger von MSH wohl genauso scheitern, wie mit allem anderen was sie im Bereich E-Commerce versucht haben.

Scheiß Versager
Technorati Tags: MSH, Saturn, Media Saturn, online shop, quality, fail, download shop
Global E-Commerce Summit in Monaco
Manchmal hat man etwas mehr Glück bei der Personaleinsatzplanung für Messen und Kongresse und dann gibt es schon mal etwas exklusivere Veranstaltungsorte als München oder Wiesbaden. Diesmal hatte ich Glück und es ging zur Global E-Commerce Summit in Monaco. Exzellentes Programm, unglaublich professionelle Umsetzung, wirklich viele interessante und nette Menschen ... und natürlich ein grandioser Rahmen.
Auch bei der Auswahl des Hotels hatte ich großes Glück, im Monte Carlo Bay Hotel würde ich unter normalen Umständen wohl nie übernachten. Und obwohl Monaco ein unglaublich dicht besiedeltes Stückchen Erde ist, bekommt man in dieser Hotelanlage nix davon mit. Alles unglaublich großzügig gestalltet, von den Zimmern bis zum großen Außenpool. Und als weiteren Nebeneffekt gab es mit der goldenen Zimmerkarte auch kostenfreien Zutritt zu allen Casinos der Stadt.
Glücklicherweise hatte ich nach der Veranstaltung noch einen Abend und einen halben Tag, um mal ganz entspannt ein wenig bummeln zu gehen. Wirklich ein verrückter Ort, viel Geprotze natürlich mit dicken Autos und Jachten aber traumhaft schön und echt nettes Wetter, wenn man gerade auch dem herbstlichen Deutschland kommt. Nur an die Preise muss man sich erst gewöhen. Tatsächlich habe wir wirklich einen Lokal gefunden, in dem das Glas Bier nur 6 Euro gekostet hat, aber auch 13 Euro waren kein Problem. Aber so ein Bier im Cafe de Paris kann man sich schon mal geben.
Aber nochmal zurück zur Veranstaltung. Natürlich war an Ausstellern und Besuchern (fast) alles dabei, was wichtig ist und so konnte man die Zeit gut für den ein oder anderen Plausch nutzen. Auch von der Qualität der Vorträge war ich positiv überrascht, das Thema Eigenwerbung hat sich in Grenzen gehalten und es wurde wirklich über spannende Themen geredet.
Mal schauen, wohin mich die nächste Veranstaltung verschlägt, aber so außergewöhnlich wird es in Kürze wohl nicht wieder ...
Technorati Tags: en route, work, e-commerce, Global E-Commerce Summit, Monaco, conference
Auch bei der Auswahl des Hotels hatte ich großes Glück, im Monte Carlo Bay Hotel würde ich unter normalen Umständen wohl nie übernachten. Und obwohl Monaco ein unglaublich dicht besiedeltes Stückchen Erde ist, bekommt man in dieser Hotelanlage nix davon mit. Alles unglaublich großzügig gestalltet, von den Zimmern bis zum großen Außenpool. Und als weiteren Nebeneffekt gab es mit der goldenen Zimmerkarte auch kostenfreien Zutritt zu allen Casinos der Stadt.
Glücklicherweise hatte ich nach der Veranstaltung noch einen Abend und einen halben Tag, um mal ganz entspannt ein wenig bummeln zu gehen. Wirklich ein verrückter Ort, viel Geprotze natürlich mit dicken Autos und Jachten aber traumhaft schön und echt nettes Wetter, wenn man gerade auch dem herbstlichen Deutschland kommt. Nur an die Preise muss man sich erst gewöhen. Tatsächlich habe wir wirklich einen Lokal gefunden, in dem das Glas Bier nur 6 Euro gekostet hat, aber auch 13 Euro waren kein Problem. Aber so ein Bier im Cafe de Paris kann man sich schon mal geben.
Aber nochmal zurück zur Veranstaltung. Natürlich war an Ausstellern und Besuchern (fast) alles dabei, was wichtig ist und so konnte man die Zeit gut für den ein oder anderen Plausch nutzen. Auch von der Qualität der Vorträge war ich positiv überrascht, das Thema Eigenwerbung hat sich in Grenzen gehalten und es wurde wirklich über spannende Themen geredet.
Mal schauen, wohin mich die nächste Veranstaltung verschlägt, aber so außergewöhnlich wird es in Kürze wohl nicht wieder ...
Technorati Tags: en route, work, e-commerce, Global E-Commerce Summit, Monaco, conference
Erfahrungsbericht Online-Shopping: EMP vs. Nuclear Blast
Ich hab ja gerade mal wieder eine Woche frei und etwas Zeit (leider bisher sinnlos mit einer Erkältung vergeudet), also möchte ich etwas der vielen Zeit für einen kurzen Erfahrungsbericht nutzen. Was ich mir so für Musik anhöre, dürfe bekannt sein und ebenso müsste klar sein, dass ich in Mediamarkt & Co. mit diesem Musikgeschmack echt verloren bin. Wenn ich schon sehe, dass die teilweise Indie und Heavy in ein Regal stellen ... *kopfschüttel*
Aber glücklicherweise gibt es ja das Internet und eine ganze Menge an Shops, die da definitiv etwas spezialisierter sind. Und zwei von denen hab ich mir mal etwas genauer angeschaut.
Bei beiden wurde ein ähnlicher Warenkorb zusammengestellt (T-Shirts, CD bzw. DVD und noch irgendein anderes Teil). Alles war laut Aussage des Shops auf Lager und sofort lieferbar, beide Bestellungen gingen am Samstag gegen 16:30 Uhr mit dem finalen Bestätigen-Button an die Händler und dann lief die Zeit für die letzte Wertung, die Geschwindigkeit. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich natürlich schon das ein oder andere notiert gehabt und ohne große Vorworte erstmal das komplette Ergebnis.
Jetzt aber mal etwas genauer auf die einzelnen Punkte geschaut und natürlich auch die ein oder andere Erläuterung zur Bewertung:
Angebot
Beide mir der selben Bewertung, obwohl es schon große Unterschiede gibt. EMP ist reiner Händler, NB ist ein Plattenlabel mit Online-Shop und das zeigt sich vor allem beim Umfang des Angebotes. EMP ist von Musik bis Fashion recht breit aufgestellt, Bei Nuclear Blast steht primär das Angebot um die eigenen Künstler im Vordergrund. Deshalb gibt es neben dem Band-Merchandizing eine ganze Menge Infos zu den Bands, Konzertkarten ... Also nicht ganz so breit, dafür wesentlich tiefer. Gleichstand.
Usability
Als reiner Händler hat EMP sicherlich mehr Erfahrung in der zielgruppengerechten Gestaltung eines Shops, anders ist das Abschneiden von NB nicht zu erklären. Usability gibt es dort eigentlich nicht. Keiner vernünftige Darstellung von Variationen in Artikellisten, kein logisches Bedienkonzept, grundsätzlich alphabetische Sortierung. Wenn ich ehrlich bin, habe ich vorher alles im Katalog zusammengesucht und in die Schnellbestellmaske eingetippt. EMP ganz klar in Führung mit relativ viel Einstiegspunkten ins Angebot (über Marke, Filternavigation ...).
Suche
Selbes Fazit wie bei Usability. NB ist auch hier wirklich schlecht, nicht mal kleine Tippfehler werden erkannt. EMP baut mit fehlertoleranter Suche und ASN die Führung weiter aus.
Navigation
Spätestens bei diesem Punkt liegt EMP unaufholbar vorne.
Produktdetailseite
Auch hier zeigt sich wieder, wer echter Händler ist. Wesentlich übersichtlicher bei EMP mit besseren Produktabbildungen, teilweise Hörproben. Der einzige Vorteil bei NB ist, dass alle Variationen des Artikels schön auf einen Blick dargestellt werden, also die CD, die LP, das T-Shirt zum Album, der Aufnäher ...
Personalisierung
Bei beiden gibt es nur den Klassiker Kunden die das, haben auch das ... Gleichstand bei diesem Punkt, aber EMP weiter in Führung.
Kundenbindung und Community
Hier präsentieren sich beide sehr anständig. Angefangen bei den schönen Blätterkatalogen bzw. Magazinen, die es als Kunde regelmäßig gibt, über Online-Niederlassungen bei MySpace, Facebook und Twitter sind beide bemüht ihre Zielgruppe mit Updates zu versorgen. Klar, als Label ist NB noch auf anderen Plattformen wie Youtube oder last.fm unterwegs, dafür geht EMP mit dem etwas professionellerem Umgang mit diesen Plattformen sowie dem shopinternen Bonussystem weiter in Führung.
Checkout
In beiden Fällen recht geradlinig, störend bei NB die Beschränkung der Adressfelder. Eine zusätzliche Eingabe von Informationen wie Firmenname zur Lieferadresse ist nicht wirklich möglich und gibt Punkteabzug. Und auch hier kommt die schlechte Usability bei NB zu tragen. Ist man gerade nicht im Shop-Teil der Seite sucht man den Warenkorb vergeblich ... noch mehr Vorsprung für EMP. Zahlungsarten
EMP: fein (Kreditkarte, Nachnahme, Sofortüberweisung, Paypal, Vorkasse und Bonuspunkte) NB: gerade so das Minimum (Kreditkarte, Nachnahme und Vorkasse) Ja, um Zahlungsausfälle zu minimieren ist das schon fein - aus Händlersicht - aber wär NB nicht NB, ich würde nicht bestellen.
Preis
Erstmalig ein Stich für NB. Die CDs sind teilweise wesentlich preiswerter, viele Merchandizing-Sachen wie Shirts erscheinen mir auch günstiger. Dafür ist aber wie schon erwähnt das Sortiment etwas kleiner.
Versandkosten
In beiden Fällen wirklich fair (3,95 bei EMP, 3,50 bei NB) ab 75 bzw. 100 sogar kostenfrei (bei NB gibt es dann sogar noch eine CD gratis oben drauf). Lieferung
Der letzte Punkt der Bewertung und auch hier liegt EMP etwas vorne. Wie gesagt wurden beide Bestellungen zur selben Zeit aufgegeben, das Paket von EMP war am Dienstag da (also 2 Werktage), das von NB erst am Mittwoch. Die Verzögerung ist sicherlich durch die von mir gewählte Zahlungsart zu erklären (Vorkasse), aber unter normalen Umständen (z.B. ich kenne NB nicht), hätte ich gar nicht bestellt.
Gesamtwertung
EMP macht eigentlich alles richtig, noch etwas mehr Persoalisierung im Shop und ich hätte keinen wirklichen Grund zu meckern.
NB macht bis auf das Sortiment eigentlich alles falsch. Schlechte Usability, zu wenig Zahlungsoptionen, ohne separaten Katalog eigentlich nicht nutzbar. Trotzdem, manchmal helfen andere Faktoren darüber hinweg. Wie bespielsweise mein Musik-Regal, das zu großen Teilen mit Scheiben von NB bestückt ist, oder die Künstler, die bei NB unter Vertrag sind und die coolen Special-Editions die es dort manchmal gibt. Trotzdem, eine vernünftige Online-Strategie kann nicht schaden. Natürlich helfe ich da auch gerne ...
Technorati Tags: shopping, e-commerce, online shopping, EMP, Nuclear Blast, niche player, shopping experience, self-experiment, usability, test report
Aber glücklicherweise gibt es ja das Internet und eine ganze Menge an Shops, die da definitiv etwas spezialisierter sind. Und zwei von denen hab ich mir mal etwas genauer angeschaut.
Bei beiden wurde ein ähnlicher Warenkorb zusammengestellt (T-Shirts, CD bzw. DVD und noch irgendein anderes Teil). Alles war laut Aussage des Shops auf Lager und sofort lieferbar, beide Bestellungen gingen am Samstag gegen 16:30 Uhr mit dem finalen Bestätigen-Button an die Händler und dann lief die Zeit für die letzte Wertung, die Geschwindigkeit. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich natürlich schon das ein oder andere notiert gehabt und ohne große Vorworte erstmal das komplette Ergebnis.
| EMP | NB | |
|---|---|---|
| Angebot | ++ | ++ |
| Usability | ++ | ø |
| Suche | ++ | ø |
| Navigation | ++ | ø |
| Produktdetailseite | ++ | + |
| Personalisierung | + | + |
| Kundenbindung und Community | +++ | ++ |
| Checkout | ++ | + |
| Zahlungsarten | +++ | + |
| Preis | ++ | +++ |
| Versandkosten | ++ | ++ |
| Lieferung | ++ | + |
| Gesamtwertung (von max. 36 Punkten) | 25 (69,4%) | 14 (38,8%) |
Jetzt aber mal etwas genauer auf die einzelnen Punkte geschaut und natürlich auch die ein oder andere Erläuterung zur Bewertung:
Angebot
Beide mir der selben Bewertung, obwohl es schon große Unterschiede gibt. EMP ist reiner Händler, NB ist ein Plattenlabel mit Online-Shop und das zeigt sich vor allem beim Umfang des Angebotes. EMP ist von Musik bis Fashion recht breit aufgestellt, Bei Nuclear Blast steht primär das Angebot um die eigenen Künstler im Vordergrund. Deshalb gibt es neben dem Band-Merchandizing eine ganze Menge Infos zu den Bands, Konzertkarten ... Also nicht ganz so breit, dafür wesentlich tiefer. Gleichstand.
Usability
Als reiner Händler hat EMP sicherlich mehr Erfahrung in der zielgruppengerechten Gestaltung eines Shops, anders ist das Abschneiden von NB nicht zu erklären. Usability gibt es dort eigentlich nicht. Keiner vernünftige Darstellung von Variationen in Artikellisten, kein logisches Bedienkonzept, grundsätzlich alphabetische Sortierung. Wenn ich ehrlich bin, habe ich vorher alles im Katalog zusammengesucht und in die Schnellbestellmaske eingetippt. EMP ganz klar in Führung mit relativ viel Einstiegspunkten ins Angebot (über Marke, Filternavigation ...).
Suche
Selbes Fazit wie bei Usability. NB ist auch hier wirklich schlecht, nicht mal kleine Tippfehler werden erkannt. EMP baut mit fehlertoleranter Suche und ASN die Führung weiter aus.
Navigation
Spätestens bei diesem Punkt liegt EMP unaufholbar vorne.
Produktdetailseite
Auch hier zeigt sich wieder, wer echter Händler ist. Wesentlich übersichtlicher bei EMP mit besseren Produktabbildungen, teilweise Hörproben. Der einzige Vorteil bei NB ist, dass alle Variationen des Artikels schön auf einen Blick dargestellt werden, also die CD, die LP, das T-Shirt zum Album, der Aufnäher ...
Personalisierung
Bei beiden gibt es nur den Klassiker Kunden die das, haben auch das ... Gleichstand bei diesem Punkt, aber EMP weiter in Führung.
Kundenbindung und Community
Hier präsentieren sich beide sehr anständig. Angefangen bei den schönen Blätterkatalogen bzw. Magazinen, die es als Kunde regelmäßig gibt, über Online-Niederlassungen bei MySpace, Facebook und Twitter sind beide bemüht ihre Zielgruppe mit Updates zu versorgen. Klar, als Label ist NB noch auf anderen Plattformen wie Youtube oder last.fm unterwegs, dafür geht EMP mit dem etwas professionellerem Umgang mit diesen Plattformen sowie dem shopinternen Bonussystem weiter in Führung.
Checkout
In beiden Fällen recht geradlinig, störend bei NB die Beschränkung der Adressfelder. Eine zusätzliche Eingabe von Informationen wie Firmenname zur Lieferadresse ist nicht wirklich möglich und gibt Punkteabzug. Und auch hier kommt die schlechte Usability bei NB zu tragen. Ist man gerade nicht im Shop-Teil der Seite sucht man den Warenkorb vergeblich ... noch mehr Vorsprung für EMP. Zahlungsarten
EMP: fein (Kreditkarte, Nachnahme, Sofortüberweisung, Paypal, Vorkasse und Bonuspunkte) NB: gerade so das Minimum (Kreditkarte, Nachnahme und Vorkasse) Ja, um Zahlungsausfälle zu minimieren ist das schon fein - aus Händlersicht - aber wär NB nicht NB, ich würde nicht bestellen.
Preis
Erstmalig ein Stich für NB. Die CDs sind teilweise wesentlich preiswerter, viele Merchandizing-Sachen wie Shirts erscheinen mir auch günstiger. Dafür ist aber wie schon erwähnt das Sortiment etwas kleiner.
Versandkosten
In beiden Fällen wirklich fair (3,95 bei EMP, 3,50 bei NB) ab 75 bzw. 100 sogar kostenfrei (bei NB gibt es dann sogar noch eine CD gratis oben drauf). Lieferung
Der letzte Punkt der Bewertung und auch hier liegt EMP etwas vorne. Wie gesagt wurden beide Bestellungen zur selben Zeit aufgegeben, das Paket von EMP war am Dienstag da (also 2 Werktage), das von NB erst am Mittwoch. Die Verzögerung ist sicherlich durch die von mir gewählte Zahlungsart zu erklären (Vorkasse), aber unter normalen Umständen (z.B. ich kenne NB nicht), hätte ich gar nicht bestellt.
Gesamtwertung
EMP macht eigentlich alles richtig, noch etwas mehr Persoalisierung im Shop und ich hätte keinen wirklichen Grund zu meckern.
NB macht bis auf das Sortiment eigentlich alles falsch. Schlechte Usability, zu wenig Zahlungsoptionen, ohne separaten Katalog eigentlich nicht nutzbar. Trotzdem, manchmal helfen andere Faktoren darüber hinweg. Wie bespielsweise mein Musik-Regal, das zu großen Teilen mit Scheiben von NB bestückt ist, oder die Künstler, die bei NB unter Vertrag sind und die coolen Special-Editions die es dort manchmal gibt. Trotzdem, eine vernünftige Online-Strategie kann nicht schaden. Natürlich helfe ich da auch gerne ...
Technorati Tags: shopping, e-commerce, online shopping, EMP, Nuclear Blast, niche player, shopping experience, self-experiment, usability, test report
Nachlese Versandhandelskongress 2009 und Mail Order World
Klassentreffen trifft es wohl am besten. Kaum Gesichter, die man noch nicht kennt, mehr oder weniger die selben Aussteller, vorzugsweise an den selben Standplätzen, damit man sich nicht neu orientieren muss. Naja, sowas muss ja auch nicht immer schlecht sein, da muss man nicht so lange suchen, wenn man schauen will, wie sich die restlichen Marktbegleiter so präsentieren. 
So richtig viel Neues gab es für mich aber leider nicht, dafür ist der Versandhandel wohl noch nicht innovativ genug. Also vielleicht gab es was Neues, aber dann ist es an mir vorübergegangen. Ein paar Vorträge waren tatsächlich interessant, aber manche haben alles falsch gemacht, was man an einem Vortrag falsch machen kann. Erstmal schön Death by Corporate Overview, danach schön Phrasen dreschen und zum Schluss nochmal erzählen, warum das beim eigenen Unternahmen alles so toll ist. Am liebsten hätte ich wirklich mal in einen solchen Vortrag reingeschrien, dass ich kein Bock auf 30 Minuten Eigenwerbung habe. Naja, das macht man aber nicht, also hab ich mir meinen Teil gedacht und auf Durchzug geschaltet.
Ein echtes Highlight war aber mal wieder die Gala-Veranstaltung am Vorabend, alleine schon aufgrund des Caterings - das Essen war echt verdammt lecker. Auch lecker war es in der BoumBoumBar. Afrikanisches Essen, saufreundliche Menschen und eine riesige Cocktailkarte. Unbedingt empfehlenswert!
Technorati Tags: mind, work, en route, food, nightlife, VHK, MOW, BoumBoumBar, Wiesbaden

So richtig viel Neues gab es für mich aber leider nicht, dafür ist der Versandhandel wohl noch nicht innovativ genug. Also vielleicht gab es was Neues, aber dann ist es an mir vorübergegangen. Ein paar Vorträge waren tatsächlich interessant, aber manche haben alles falsch gemacht, was man an einem Vortrag falsch machen kann. Erstmal schön Death by Corporate Overview, danach schön Phrasen dreschen und zum Schluss nochmal erzählen, warum das beim eigenen Unternahmen alles so toll ist. Am liebsten hätte ich wirklich mal in einen solchen Vortrag reingeschrien, dass ich kein Bock auf 30 Minuten Eigenwerbung habe. Naja, das macht man aber nicht, also hab ich mir meinen Teil gedacht und auf Durchzug geschaltet.
Ein echtes Highlight war aber mal wieder die Gala-Veranstaltung am Vorabend, alleine schon aufgrund des Caterings - das Essen war echt verdammt lecker. Auch lecker war es in der BoumBoumBar. Afrikanisches Essen, saufreundliche Menschen und eine riesige Cocktailkarte. Unbedingt empfehlenswert!
Technorati Tags: mind, work, en route, food, nightlife, VHK, MOW, BoumBoumBar, Wiesbaden
Recommendation Fail bei Amazon
Prinzipiell funktioniert das ganze Thema Personalisierung bei Amazon ja ganz gut, auch wenn es mir mittlerweile echt zuviel ist, wenn ich nix anderes als Terry Pratchett empfohlen bekomme. Die Hardcover-Editionen ist keine sinnvolle Ergänzung meiner Sammlung, wenn ich bereits alle Ausgaben als paperback zu Hause stehen habe. Nicht mal auf einen Andrzej Sapkowski ist Amazon gekommen, aber die letzte Newsletterempfehlung hat echt alles geschlagen. WTF:

Technorati Tags: quality, e-commerce, recommendation, recommendation engine, personalisation, Amazon

Technorati Tags: quality, e-commerce, recommendation, recommendation engine, personalisation, Amazon
Live- und Clubshopping im Selbsttest
Geschrieben wird ja immer wieder, wie solche Konzepte funktionieren und was so toll daran ist, aber ich möchte mir das einfach mal schenken und aus erster Hand von meinen Erfahrungen mit diesen Shoppping-Seiten berichten.
Gemein ist im Prinzip allen eines: man kann wirkliche Schnäppchen machen. Der Preis ist aber nun mal nicht immer alles, denn Zuverlässigkeit, Service und Qualität entscheiden letztendlich darüber, ob es ein einmaliges Probieren bleibt oder wirklich eine Alternative zu klassischen Versendern ist.

Der Fokus liegt wie bei den meisten Shopping Clubs auf dem Bereich Fashion, ab und an gibt es aber auch Angebote aus dem Bereich ich nenne es mal Digital Lifestyle. Rund drei mal die Woche gibt es eine neue Kampagne, meistens eine Marke, manchmal ein Thema wie Brillen, Taschen oder Unterwäsche. Dabei handelt es sich meistens auch wirklich um Sachen, die man auf größeren Protalen vermisst oder Marken, die in Deutschland etwas Besonderes sind. Auch wenn man im Shop rechtzeitig informiert wird, was die kommenden Kampagnen sind und auch fast täglich der Newsletter informiert, lohnt es sich direkt zu Kampagnenstart im Shop zu schauen, erfahrungsgemäß sind gute Angebote recht schnell weg. Naja, das bringt das Geschäftsmodell ja auch so mit sich, also kann man das auch niemanden ankreiden. Ärgerlich sind allerdings ein paar technische Einschränkungen, die das System mit sich bringt. Totalausfälle wegen Überlastung sind glücklicherweise selten geworder, leider ist es immer noch ausschließlich möglich aus einer Kampagne zu bestellen. Gefallen Sachen aus 2 zeitgleichen Kampagnen, heißt das zwangsläufig zwei Bestellungen und zwei mal Porto. Auf längere Lieferzeiten als sonst beim Online-Shopping gewohnt wird hingewiesen, bei mir hat es in der Regel immer so zwischen 2 und 3 Wochen gedauert, was durchaus noch zu verschmerzen ist. Auch die Pakete sehen wenn sie kommen schön aus, B4F hat sich nämlich nicht lumpen lassen und eigene schöne gebrandete Pappkartons für den Versand. Was wiederum nicht funktioniert - zumindest habe ich das so erlebt - ist die komplette Kommunikation nach der Bestellung. Die Bestellbestätigung kommt direkt nach der Bestellung, die Lieferbestätigung hingegen oft erst nach der Lieferung, die Bestellhistorie im Kundenbereich zeigt auch nicht immer den tatsächlichen Status an. Die angebotenen Zahlungsarten sind IMHO ok, die Versandkosten auch. Was wiederum manchmal komisch ist, sind die offensichtlich automatisierten "Errinnerungsmails" wenn man mal längere Zeit nicht bestellt hat - auch wenn die letzte Lieferung erst 2 Tage her ist. Egal, als Anreiz gibt es bisher immer einen Gutschein für die nächste Bestellung, also kann man darüber nicht mal böse sein. Stornieren oder retournieren musste bzw. wollte ich noch nicht, also kann ich zu diesen Dingen nix sagen.
Wenn ich das Gesamterlebnis in einer Note ausdrücken müsste, würde es wohl eine wirklich solide 2 sein.

Auch hier ist der Schwerpunkt der Bereich Fashion, trotzdem schleicht sich ab und an das ein oder andere Stück Technik ins Sortiment. Die Häufigkeit der Kampagnen ist die mit Abstand größte, in Hochzeiten können auch mal 10 Kampagnen gleichzeitig laufen. Das System ist das selbe, Marke oder Thema = Kampagne. Auch hier gilt Sammelbestellungen gehen nicht mit den schon bekannten Nachteilen. Und auch hier gibt es regelmäßig Aussetzer des Systems und auch das zeitgenaue Publishing der Kampagnen funktioniert nicht immer reibungslos, so das trotz Start um 9 oft erst mit etwas Verspätung die Angebote sichtbar sind. Die Produktaufmachung und Beschreibung ist wie bei allen anderen Kombattant gut, ja geradezu aufwendig. Jedes Teil wird am lebenden Objekt fotografiert und umfassend beschrieben. Der Bestellprozess ist simpel, auch wenn der Warenkorb sich nach knapp 30 Minuten selbstständig leert. In der regel reicht das ja auch, denn auch hier sind die echten Kracher oft innerhalb weniger Minuten weg. Was aber wiederum nicht funktioniert, ist abermals das ganze Thema Kommunikation nach dem Kauf. Bisher kamen alle Lieferbestätigungen deutlich nach der Lieferung und wann und ob sich ein Status in der Historie ändert ist wohl eher von Zufall geprägt, was wohl nur daran liegen kann, dass keine Infos aus dem Fulfillment automatisch in den Shop zurückfließen. Auch die Lieferzeiten sind teilweise heftig, unter 4 Wochen ist selten. Was allerdings hervorragend funktioniert ist das Stornieren bzw. Serviceanfragen im Callcenter allgemein. Nach einen Spontankauf habe ich dann doch entschieden, dass ich das eigentlich gar nicht brauche, ein Anruf und quasi während des Gesprächs konnte ich einen aktualisierten Status im Konto sehen. Auch das Geld - bezahlt habe ich wie eigentlich immer per PayPal - war wenige Minuten später wieder da. Eine Retoure habe ich auch schon gehabt, hier war ärgerlich, dass der beigelegte Retourenschein nicht als solcher von der freundlichen Schalterbeamtin der Post anerkannt wurde und ich dann hatl nett wie ich bin das Porto selbst bezahlt habe. Also ich aber dann nach 3 Wochen immer noch nix gehört habe, gab es einen kurzen Arruf im Call Center und da hat wieder alles innerhalb von 2 Minuten geklappt. Historie war aktualisiert und das Geld war auch umgehend wieder da. Laut Auskunft der netten Dame am Telefon lg es auch hier am Fulfiller, der einfach mal stumpf den Eingang bei sich registriet hat aber diese Informationen nicht weitergegeben hat. Jetzt noch kurz und schmerzlos die Note: 3+.

Der wohl "exklusivste" Club im Test bietet ebenfalls mit einigen Ausnahmen hauptsächlich Produkte aus dem Bereich - wie sollte man es anders erwarten - Fashion an, hat dabei gefühlt aber deutlich weniger Kampagnen als die beiden anderen, manchmal nur eine, im Schnitt der letzten Wochen vielleicht zwei pro Woche. Auch hier ist die Aufmachung toll, viele Bilder am Modell und ausführliche Beschreibung. Checkout straight forward und zur Abwechslung passt hier mal die Kommunikation nach der Lieferung, die Lieferbestätigung kam tatsächlich vor der Lieferung. Lieferzeit lag im Schnitt bei 2 - 3 Wochen, was fein ist, weil man ja rechtzeitig darauf hingewiesen wird. Retourniert oder storniert wurde bisher nix, weshalb eine Bewertung dazu an dieser Stelle entfällt. Wirklich Negatives ist mir nicht aufgefallen, grenzt man mal das Thema Navigation aus, da das bei allen anderen genauso umgesetzt ist. Startseite mit Übersicht der laufenden Aktionen. Dort ein Link zu einem Video und in den Katalog selber. Dort meistens eine Einstiegsseite mit einem großen Bild und wenn es dann noch Unterkategorien gibt im schlimmsten Fall noch mal ein "leere" Seite mit dem nächsten anklickbaren Bild zu den Angeboten. Das finde ich persönlich nervig, weil man das durchaus anders machen könnte um einfach diese wie ich finde überflüssigen Zwischenseiten und damit Klicks zu vermeiden. Ich sag mal dennoch eine ehrlich verdiente 2+.

Anders als die drei vorherigen, gibt es beim Preisbock jeden Tag nur ein einziges Produkt - klassisch Liveshopping halt. Das Angebot ist sehr gemischt von Technik und Gadgets bis Schmuck und Badeenten ist alles dabei. Eine Besonderheit ist der Mähday, der freitagliche - glaube ich zumindest - Ausverkauf bei dem es Schlag auf Schlag geht; sobald ein Produkt weg ist, kommt das nächste. Zwischen meiner ersten und letzten Bestellung liegt eine recht große Zeit und in dieser hat sich so einiges getan - zum Guten dag ich mal. Neben allen "social" Funktionalitäten auf die sehr viel Wert gelegt wird hat sich vor allem der Service verbessert. Vernünftige Benachrichtigungen nach Kauf und Lieferung und als einzige Seite im Test eine weitere etwas nach der Lieferung. In dieser wird um Feedback zur Zufriedenheit gefragt, also ob mit Lieferung und so alles fein war. So eine Funktion hat tatsächlich Seltenheitswert, bringt aber eine ganze Menge - vor allem dem Verkäufer. Die Produkte sind immer sehr umfangreich beschrieben, mit Gedichten und teilweise sogar zum Produkt passenden Songs. Die Lieferzeiten liegen im Schnitt bei 2 Wochen. Beim ersten Mal hat es etwas länger gedauert - fast 4 Wochen, beim letzten Mal nur etwas über eine Woche. Auch beim Paketdesign versucht man sich etwas vom allgemeinen gelbgrau der Pappkartons abzuheben und spendiert der Sendung ein Paketklebeband mit Preisbock-Design. Ist nicht wirklich lebenswichtig, aber irgendwie schön. Wie das Thema Retouren üblicherweise funktioniert, weiß ich nicht, da ich bei Bedarf das Paket persönlich ein paar Etagen tiefer abgeben kann, der Preisbock ist nämlich auch im Intershop Tower zu Hause. Note? Ich sag mal 2.

Der letzte Teilnehmer im Testfeld ist myby, also ein klassischer Versender, bei dem das Liveshoppingkonzept nur ein Teil des eigentlichen Shops ist. Der Fokus liegt bei den Produkten ganz klar auf Technik, obwohl ab und an doch mal ein Schnäppchen dabei ist, mit dem man nicht gerechnet hätte. Ich hab mir beispielsweise das Brettspiel Trivial Pursuit für einen absoluten Kampfpreis gesichert. Was heraussticht ist mit Abstand der Preis, der ist in der Regel wirklich unschlagbar. Hinzu kommt, das keine Versandkosten fällig sind, was ein weiterer Bonus ist. Bei mir hat die Lieferung der mylights super funktioniert, bereits am nächsten Tag war alles da. Leider gibt es einige Nutzer, die das komplett anders erlebt haben. Je nach Produkt ist die Beschreibung mehr oder weniger umfangreich. Bei Technik ausführlich, bei anderen eher spärlich. Punktabzug gibt es für die Reaktionsgeschwindigkeit bei Emailanfragen und Erreichbarkeit der Hotline, einen Extrapunkt für das ebenfalls gebrandete Paketklebeband, die extrem fixe Lieferung und Versandkostenfreiheit. Wenn ich also nur aufgrund meiner Erfahrung benoten darf, dann gibt es eine runde 2.
Jetzt müsste ja noch eine Art Zusammenfassung kommen beziehungsweise ein Fazit und das will ich mal versuchen.
1. Preislich attraktiv sind die Angebote bei allen der getesteten Seiten. Sogar ich musste mich dabei erwischen, wie ich auf Schnäppchenjagd gehe und sowas tue ich sonst überhaupt nicht. Eigentlich spare ich ja, indem ich auf einen Kauf verzichte.
2. An den Prozessen nach dem Kauf ist bei allen Raum für Verbesserung, bei dem einen mehr bei anderen weniger. Das fängt bei einer sinnvollen Koordination der ausgehenden Mails an und geht bis zur vernüftigen Integration der Backendssteme in den Shop. Ich persönlich erwarte beim Onlinekauf nun mal Informationen in Realtime.
3. Über Design steitet man ja bekanntlich nicht, also überspringe ich gepfegt diesen Punkt.
4. Momentan fällt mir nix weiter ein, ich hab ja glaube ich oben schon alles gesagt. Wer Ergänzungen oder Kommentare hat, der ist herzlich dazu eingeladen.
Technorati Tags: e-commerce, internet, usability, shopping, live shopping, shopping club, Brands4Friends, BuyVip, Vente Privee, Preisbock, myby, field report, test
Gemein ist im Prinzip allen eines: man kann wirkliche Schnäppchen machen. Der Preis ist aber nun mal nicht immer alles, denn Zuverlässigkeit, Service und Qualität entscheiden letztendlich darüber, ob es ein einmaliges Probieren bleibt oder wirklich eine Alternative zu klassischen Versendern ist.

Der Fokus liegt wie bei den meisten Shopping Clubs auf dem Bereich Fashion, ab und an gibt es aber auch Angebote aus dem Bereich ich nenne es mal Digital Lifestyle. Rund drei mal die Woche gibt es eine neue Kampagne, meistens eine Marke, manchmal ein Thema wie Brillen, Taschen oder Unterwäsche. Dabei handelt es sich meistens auch wirklich um Sachen, die man auf größeren Protalen vermisst oder Marken, die in Deutschland etwas Besonderes sind. Auch wenn man im Shop rechtzeitig informiert wird, was die kommenden Kampagnen sind und auch fast täglich der Newsletter informiert, lohnt es sich direkt zu Kampagnenstart im Shop zu schauen, erfahrungsgemäß sind gute Angebote recht schnell weg. Naja, das bringt das Geschäftsmodell ja auch so mit sich, also kann man das auch niemanden ankreiden. Ärgerlich sind allerdings ein paar technische Einschränkungen, die das System mit sich bringt. Totalausfälle wegen Überlastung sind glücklicherweise selten geworder, leider ist es immer noch ausschließlich möglich aus einer Kampagne zu bestellen. Gefallen Sachen aus 2 zeitgleichen Kampagnen, heißt das zwangsläufig zwei Bestellungen und zwei mal Porto. Auf längere Lieferzeiten als sonst beim Online-Shopping gewohnt wird hingewiesen, bei mir hat es in der Regel immer so zwischen 2 und 3 Wochen gedauert, was durchaus noch zu verschmerzen ist. Auch die Pakete sehen wenn sie kommen schön aus, B4F hat sich nämlich nicht lumpen lassen und eigene schöne gebrandete Pappkartons für den Versand. Was wiederum nicht funktioniert - zumindest habe ich das so erlebt - ist die komplette Kommunikation nach der Bestellung. Die Bestellbestätigung kommt direkt nach der Bestellung, die Lieferbestätigung hingegen oft erst nach der Lieferung, die Bestellhistorie im Kundenbereich zeigt auch nicht immer den tatsächlichen Status an. Die angebotenen Zahlungsarten sind IMHO ok, die Versandkosten auch. Was wiederum manchmal komisch ist, sind die offensichtlich automatisierten "Errinnerungsmails" wenn man mal längere Zeit nicht bestellt hat - auch wenn die letzte Lieferung erst 2 Tage her ist. Egal, als Anreiz gibt es bisher immer einen Gutschein für die nächste Bestellung, also kann man darüber nicht mal böse sein. Stornieren oder retournieren musste bzw. wollte ich noch nicht, also kann ich zu diesen Dingen nix sagen.
Wenn ich das Gesamterlebnis in einer Note ausdrücken müsste, würde es wohl eine wirklich solide 2 sein.

Auch hier ist der Schwerpunkt der Bereich Fashion, trotzdem schleicht sich ab und an das ein oder andere Stück Technik ins Sortiment. Die Häufigkeit der Kampagnen ist die mit Abstand größte, in Hochzeiten können auch mal 10 Kampagnen gleichzeitig laufen. Das System ist das selbe, Marke oder Thema = Kampagne. Auch hier gilt Sammelbestellungen gehen nicht mit den schon bekannten Nachteilen. Und auch hier gibt es regelmäßig Aussetzer des Systems und auch das zeitgenaue Publishing der Kampagnen funktioniert nicht immer reibungslos, so das trotz Start um 9 oft erst mit etwas Verspätung die Angebote sichtbar sind. Die Produktaufmachung und Beschreibung ist wie bei allen anderen Kombattant gut, ja geradezu aufwendig. Jedes Teil wird am lebenden Objekt fotografiert und umfassend beschrieben. Der Bestellprozess ist simpel, auch wenn der Warenkorb sich nach knapp 30 Minuten selbstständig leert. In der regel reicht das ja auch, denn auch hier sind die echten Kracher oft innerhalb weniger Minuten weg. Was aber wiederum nicht funktioniert, ist abermals das ganze Thema Kommunikation nach dem Kauf. Bisher kamen alle Lieferbestätigungen deutlich nach der Lieferung und wann und ob sich ein Status in der Historie ändert ist wohl eher von Zufall geprägt, was wohl nur daran liegen kann, dass keine Infos aus dem Fulfillment automatisch in den Shop zurückfließen. Auch die Lieferzeiten sind teilweise heftig, unter 4 Wochen ist selten. Was allerdings hervorragend funktioniert ist das Stornieren bzw. Serviceanfragen im Callcenter allgemein. Nach einen Spontankauf habe ich dann doch entschieden, dass ich das eigentlich gar nicht brauche, ein Anruf und quasi während des Gesprächs konnte ich einen aktualisierten Status im Konto sehen. Auch das Geld - bezahlt habe ich wie eigentlich immer per PayPal - war wenige Minuten später wieder da. Eine Retoure habe ich auch schon gehabt, hier war ärgerlich, dass der beigelegte Retourenschein nicht als solcher von der freundlichen Schalterbeamtin der Post anerkannt wurde und ich dann hatl nett wie ich bin das Porto selbst bezahlt habe. Also ich aber dann nach 3 Wochen immer noch nix gehört habe, gab es einen kurzen Arruf im Call Center und da hat wieder alles innerhalb von 2 Minuten geklappt. Historie war aktualisiert und das Geld war auch umgehend wieder da. Laut Auskunft der netten Dame am Telefon lg es auch hier am Fulfiller, der einfach mal stumpf den Eingang bei sich registriet hat aber diese Informationen nicht weitergegeben hat. Jetzt noch kurz und schmerzlos die Note: 3+.

Der wohl "exklusivste" Club im Test bietet ebenfalls mit einigen Ausnahmen hauptsächlich Produkte aus dem Bereich - wie sollte man es anders erwarten - Fashion an, hat dabei gefühlt aber deutlich weniger Kampagnen als die beiden anderen, manchmal nur eine, im Schnitt der letzten Wochen vielleicht zwei pro Woche. Auch hier ist die Aufmachung toll, viele Bilder am Modell und ausführliche Beschreibung. Checkout straight forward und zur Abwechslung passt hier mal die Kommunikation nach der Lieferung, die Lieferbestätigung kam tatsächlich vor der Lieferung. Lieferzeit lag im Schnitt bei 2 - 3 Wochen, was fein ist, weil man ja rechtzeitig darauf hingewiesen wird. Retourniert oder storniert wurde bisher nix, weshalb eine Bewertung dazu an dieser Stelle entfällt. Wirklich Negatives ist mir nicht aufgefallen, grenzt man mal das Thema Navigation aus, da das bei allen anderen genauso umgesetzt ist. Startseite mit Übersicht der laufenden Aktionen. Dort ein Link zu einem Video und in den Katalog selber. Dort meistens eine Einstiegsseite mit einem großen Bild und wenn es dann noch Unterkategorien gibt im schlimmsten Fall noch mal ein "leere" Seite mit dem nächsten anklickbaren Bild zu den Angeboten. Das finde ich persönlich nervig, weil man das durchaus anders machen könnte um einfach diese wie ich finde überflüssigen Zwischenseiten und damit Klicks zu vermeiden. Ich sag mal dennoch eine ehrlich verdiente 2+.

Anders als die drei vorherigen, gibt es beim Preisbock jeden Tag nur ein einziges Produkt - klassisch Liveshopping halt. Das Angebot ist sehr gemischt von Technik und Gadgets bis Schmuck und Badeenten ist alles dabei. Eine Besonderheit ist der Mähday, der freitagliche - glaube ich zumindest - Ausverkauf bei dem es Schlag auf Schlag geht; sobald ein Produkt weg ist, kommt das nächste. Zwischen meiner ersten und letzten Bestellung liegt eine recht große Zeit und in dieser hat sich so einiges getan - zum Guten dag ich mal. Neben allen "social" Funktionalitäten auf die sehr viel Wert gelegt wird hat sich vor allem der Service verbessert. Vernünftige Benachrichtigungen nach Kauf und Lieferung und als einzige Seite im Test eine weitere etwas nach der Lieferung. In dieser wird um Feedback zur Zufriedenheit gefragt, also ob mit Lieferung und so alles fein war. So eine Funktion hat tatsächlich Seltenheitswert, bringt aber eine ganze Menge - vor allem dem Verkäufer. Die Produkte sind immer sehr umfangreich beschrieben, mit Gedichten und teilweise sogar zum Produkt passenden Songs. Die Lieferzeiten liegen im Schnitt bei 2 Wochen. Beim ersten Mal hat es etwas länger gedauert - fast 4 Wochen, beim letzten Mal nur etwas über eine Woche. Auch beim Paketdesign versucht man sich etwas vom allgemeinen gelbgrau der Pappkartons abzuheben und spendiert der Sendung ein Paketklebeband mit Preisbock-Design. Ist nicht wirklich lebenswichtig, aber irgendwie schön. Wie das Thema Retouren üblicherweise funktioniert, weiß ich nicht, da ich bei Bedarf das Paket persönlich ein paar Etagen tiefer abgeben kann, der Preisbock ist nämlich auch im Intershop Tower zu Hause. Note? Ich sag mal 2.

Der letzte Teilnehmer im Testfeld ist myby, also ein klassischer Versender, bei dem das Liveshoppingkonzept nur ein Teil des eigentlichen Shops ist. Der Fokus liegt bei den Produkten ganz klar auf Technik, obwohl ab und an doch mal ein Schnäppchen dabei ist, mit dem man nicht gerechnet hätte. Ich hab mir beispielsweise das Brettspiel Trivial Pursuit für einen absoluten Kampfpreis gesichert. Was heraussticht ist mit Abstand der Preis, der ist in der Regel wirklich unschlagbar. Hinzu kommt, das keine Versandkosten fällig sind, was ein weiterer Bonus ist. Bei mir hat die Lieferung der mylights super funktioniert, bereits am nächsten Tag war alles da. Leider gibt es einige Nutzer, die das komplett anders erlebt haben. Je nach Produkt ist die Beschreibung mehr oder weniger umfangreich. Bei Technik ausführlich, bei anderen eher spärlich. Punktabzug gibt es für die Reaktionsgeschwindigkeit bei Emailanfragen und Erreichbarkeit der Hotline, einen Extrapunkt für das ebenfalls gebrandete Paketklebeband, die extrem fixe Lieferung und Versandkostenfreiheit. Wenn ich also nur aufgrund meiner Erfahrung benoten darf, dann gibt es eine runde 2.
Jetzt müsste ja noch eine Art Zusammenfassung kommen beziehungsweise ein Fazit und das will ich mal versuchen.
1. Preislich attraktiv sind die Angebote bei allen der getesteten Seiten. Sogar ich musste mich dabei erwischen, wie ich auf Schnäppchenjagd gehe und sowas tue ich sonst überhaupt nicht. Eigentlich spare ich ja, indem ich auf einen Kauf verzichte.
2. An den Prozessen nach dem Kauf ist bei allen Raum für Verbesserung, bei dem einen mehr bei anderen weniger. Das fängt bei einer sinnvollen Koordination der ausgehenden Mails an und geht bis zur vernüftigen Integration der Backendssteme in den Shop. Ich persönlich erwarte beim Onlinekauf nun mal Informationen in Realtime.
3. Über Design steitet man ja bekanntlich nicht, also überspringe ich gepfegt diesen Punkt.
4. Momentan fällt mir nix weiter ein, ich hab ja glaube ich oben schon alles gesagt. Wer Ergänzungen oder Kommentare hat, der ist herzlich dazu eingeladen.
Technorati Tags: e-commerce, internet, usability, shopping, live shopping, shopping club, Brands4Friends, BuyVip, Vente Privee, Preisbock, myby, field report, test
Zusammenfassung Insight E-Commerce
Da ich schon geschrieben habe, dass es die Veranstaltung gibt, muss ich an dieser Stelle auch zusammenfassen, wie es so war. Und das ist nicht ganz so einfach für mich. Mir hat leider etwas mehr "Insight" beim E-Commerce gefehlt. Ich fand auch die Auswahl der Keynotes nicht wirklich passend, denn manche Themen sind nach 16 Jahren E-Commerce einfach keine Keynote mehr wert. Es passiert soviel und es gibt so viele spannende Themen, die erste Hälfte der Veranstaltung hätte also besser genutzt werden können.
Aber natürlich gab es auch gute und richtig gute Präsentationen bzw. Workshops, die ich an dieser Stelle mal in chronologischer Reihenfolge aufzählen möchte:
Mein Dank geht an dieser Stelle aber vor allem and Christian von dotSource, der mit der Einladung meinen Vortrag ermöglicht hat.
Technorati Tags: insight ecommerce, conference, Jena, social commerce, shopping expirience
Aber natürlich gab es auch gute und richtig gute Präsentationen bzw. Workshops, die ich an dieser Stelle mal in chronologischer Reihenfolge aufzählen möchte:
- Dirk Lauber mit einem Praxisvortrag zu User Centric Design
- Jonathan MacDonald mit einem Vortrag namens "Mobile e-Commerce: Creating a real-world connection" der aber echt besser war, als der Titel vermuten lässt
- Gunnar Wagenknecht zum Thema "CloudFree - Die neue Generation der E-Commerce Plattformen" - und für einen Entwickler (so kenne ich Gunnar zumindest) hat er echt gut performt
- Man nennt sich in so einer Liste zwar nicht selber, aber ich fand mich trotzdem gut.
Mein Dank geht an dieser Stelle aber vor allem and Christian von dotSource, der mit der Einladung meinen Vortrag ermöglicht hat.
Technorati Tags: insight ecommerce, conference, Jena, social commerce, shopping expirience
Insight E-commerce Konferenz in Jena

Morgen findet ja zum 2. Mal die Netzwerkkonferenz Insight E-commerce in Jena start und deshalb eine kurze nicht ganz uneigennützige Erwähnung an dieser Stelle, denn am 2 Konferenztag habe ich auch einen Auftritt zum Thema Social Commerce als nächste Evolotionsstufe im E-Commerce. Leider nicht ganz so wie dort beschrieben, denn Dirk Lauber muss aus Zeitgründen schon am ersten Tag präsentieren. Bleibt also noch der Christian von dotSource bzw. Preisbock mit dem ich dann gemeinsam den Slot füllen darf und es wird mit Sicherheit auch so ganz unterhaltsam und informativ, denn es sind immer noch alle Perspektiven, also Hersteller, Betreiber und Kunde vertreten.
Technorati Tags: insight ecommerce, conference, Jena, social commerce, shopping expirience
Aktueller Veranstaltungsplan
21.10.2008: BITKOM-Innovationsforum auf der SYSTEMS 2008
SYSTEMS Messegelände, Halle A2 Stand 304, München
Vortrag: „Was passiert mit dem Online-Shop: Neue Strategien und Konzepte im Online-Handel – Verkaufskonzepte und Strategien für erfolgreichen Online-Handel in der Zukunft.“
22.10.2008: Internet World 2008
ICM (Kongresszentrum der Münchner Messe)
Vortrag: "So bringen Sie das richtige Produkte zur richtigen Zeit an den richtigen Kunden"
05.11.2008: insight e-commerce
Intershop Tower, Jena
Vortrag: "Social Commerce als nächste Evolutionsstufe im E-Commerce" (mit Dirk Lauber, Baur Versand)
11.11.2008: BITKOM Forum Markttrends
Avaya GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
Vortrag: „Was passiert mit dem Online-Shop: Neue Strategien und Konzepte im Online-Handel – Verkaufskonzepte und Strategien für erfolgreichen Online-Handel in der Zukunft.“
Wer mir nachreisen möchte, weiß also wo ich zu finden bin.
Technorati Tags: work, en route, trade fair, congress
SYSTEMS Messegelände, Halle A2 Stand 304, München
Vortrag: „Was passiert mit dem Online-Shop: Neue Strategien und Konzepte im Online-Handel – Verkaufskonzepte und Strategien für erfolgreichen Online-Handel in der Zukunft.“
22.10.2008: Internet World 2008
ICM (Kongresszentrum der Münchner Messe)
Vortrag: "So bringen Sie das richtige Produkte zur richtigen Zeit an den richtigen Kunden"
05.11.2008: insight e-commerce
Intershop Tower, Jena
Vortrag: "Social Commerce als nächste Evolutionsstufe im E-Commerce" (mit Dirk Lauber, Baur Versand)
11.11.2008: BITKOM Forum Markttrends
Avaya GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
Vortrag: „Was passiert mit dem Online-Shop: Neue Strategien und Konzepte im Online-Handel – Verkaufskonzepte und Strategien für erfolgreichen Online-Handel in der Zukunft.“
Wer mir nachreisen möchte, weiß also wo ich zu finden bin.

Technorati Tags: work, en route, trade fair, congress











