Motörhead im Haus Auensee

Motörhead Ab und zu komme ich neben Kochen und Arbeiten doch noch zu etwas Kultur. Letzte Woche stand mal wieder eines dieser kulturellen Highlights an, Motörhead haben auf ihrer Europatour einen Abstecher nach Leipzig gemacht. Also gab es keine Ausreden nicht hinzugehen und ab dafür. Wie bei eigentlich jedem Konzert gab es eine Vorband, in diesem Fall sogar zwei. Graveyard (ging ziemlich geil ab) und Duff Mckagan's Loaded. Von einem Ex-Guns N' Roses-Gitarristen hätte man mehr erwarten können. Motherfucker war jedes zweite Wort, aber bis auf einen Song war da nicht viel. Aber glücklicherweise gab es ja noch Motörhead. Man muss eigentlich nicht viel dazu sagen, die sind sich seit 1975 treu geblieben und haben damit zu Recht Erfolg. Rausschmeißer war Overkill (nicht in Leipzig aufgenommen, aber eigentlich identischer Ablauf):

Und hier noch meine offizielle Bewertung: klare 5 von 5 durchgeschwitzten T-Shirts.
Geschrieben von omega on 29 November, 2011 - 17:39
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Alles eine Frage der Technik? Volldeppen!

Was für ein Haufen von unfähigen Flachpfeifen. Groß Werbung im Fernsehn und nicht mal dafür sorgen, das der beschissene Shop richtig funktioniert.
Saturn Drecksscheiß MP3 Download-Portal
Die Preise sind mit 4,99 pro Album wirklich verlockend, aber so werden die Blindgänger von MSH wohl genauso scheitern, wie mit allem anderen was sie im Bereich E-Commerce versucht haben.
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Scheiß Versager
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Geschrieben von omega on 29 Dezember, 2009 - 23:34
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Nochmal über den Teich dieses Jahr

Und das ist auch gleich eine gute Gelegenheit nochmal Musik aus den wilden 90ern rauszukramen, denn genau zum Titel des folgenden Stücks geht es Anfang Dezember. Und die Wetteraussichten schauen auch ganz gut aus ... Ach, ich freue mir gerade echt einen ab. Technorati Tags: , , ,
Geschrieben von omega on 5 November, 2009 - 10:10
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Erfahrungsbericht Online-Shopping: EMP vs. Nuclear Blast

Ich hab ja gerade mal wieder eine Woche frei und etwas Zeit (leider bisher sinnlos mit einer Erkältung vergeudet), also möchte ich etwas der vielen Zeit für einen kurzen Erfahrungsbericht nutzen. Was ich mir so für Musik anhöre, dürfe bekannt sein und ebenso müsste klar sein, dass ich in Mediamarkt & Co. mit diesem Musikgeschmack echt verloren bin. Wenn ich schon sehe, dass die teilweise Indie und Heavy in ein Regal stellen ... *kopfschüttel*
Aber glücklicherweise gibt es ja das Internet und eine ganze Menge an Shops, die da definitiv etwas spezialisierter sind. Und zwei von denen hab ich mir mal etwas genauer angeschaut.
EMP vs. Nuclear Blast EMP Nuclear Blast Bei beiden wurde ein ähnlicher Warenkorb zusammengestellt (T-Shirts, CD bzw. DVD und noch irgendein anderes Teil). Alles war laut Aussage des Shops auf Lager und sofort lieferbar, beide Bestellungen gingen am Samstag gegen 16:30 Uhr mit dem finalen Bestätigen-Button an die Händler und dann lief die Zeit für die letzte Wertung, die Geschwindigkeit. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich natürlich schon das ein oder andere notiert gehabt und ohne große Vorworte erstmal das komplette Ergebnis.
EMPNB
Angebot++++
Usability++ø
Suche++ø
Navigation++ø
Produktdetailseite+++
Personalisierung++
Kundenbindung und Community+++++
Checkout+++
Zahlungsarten++++
Preis+++++
Versandkosten++++
Lieferung+++
Gesamtwertung (von max. 36 Punkten)25 (69,4%)14 (38,8%)

Jetzt aber mal etwas genauer auf die einzelnen Punkte geschaut und natürlich auch die ein oder andere Erläuterung zur Bewertung:

Angebot
Beide mir der selben Bewertung, obwohl es schon große Unterschiede gibt. EMP ist reiner Händler, NB ist ein Plattenlabel mit Online-Shop und das zeigt sich vor allem beim Umfang des Angebotes. EMP ist von Musik bis Fashion recht breit aufgestellt, Bei Nuclear Blast steht primär das Angebot um die eigenen Künstler im Vordergrund. Deshalb gibt es neben dem Band-Merchandizing eine ganze Menge Infos zu den Bands, Konzertkarten ... Also nicht ganz so breit, dafür wesentlich tiefer. Gleichstand.
Usability
Als reiner Händler hat EMP sicherlich mehr Erfahrung in der zielgruppengerechten Gestaltung eines Shops, anders ist das Abschneiden von NB nicht zu erklären. Usability gibt es dort eigentlich nicht. Keiner vernünftige Darstellung von Variationen in Artikellisten, kein logisches Bedienkonzept, grundsätzlich alphabetische Sortierung. Wenn ich ehrlich bin, habe ich vorher alles im Katalog zusammengesucht und in die Schnellbestellmaske eingetippt. EMP ganz klar in Führung mit relativ viel Einstiegspunkten ins Angebot (über Marke, Filternavigation ...).
Suche
Selbes Fazit wie bei Usability. NB ist auch hier wirklich schlecht, nicht mal kleine Tippfehler werden erkannt. EMP baut mit fehlertoleranter Suche und ASN die Führung weiter aus.
Navigation
Spätestens bei diesem Punkt liegt EMP unaufholbar vorne.
Produktdetailseite
Auch hier zeigt sich wieder, wer echter Händler ist. Wesentlich übersichtlicher bei EMP mit besseren Produktabbildungen, teilweise Hörproben. Der einzige Vorteil bei NB ist, dass alle Variationen des Artikels schön auf einen Blick dargestellt werden, also die CD, die LP, das T-Shirt zum Album, der Aufnäher ...
Personalisierung
Bei beiden gibt es nur den Klassiker Kunden die das, haben auch das ... Gleichstand bei diesem Punkt, aber EMP weiter in Führung.
Kundenbindung und Community
Hier präsentieren sich beide sehr anständig. Angefangen bei den schönen Blätterkatalogen bzw. Magazinen, die es als Kunde regelmäßig gibt, über Online-Niederlassungen bei MySpace, Facebook und Twitter sind beide bemüht ihre Zielgruppe mit Updates zu versorgen. Klar, als Label ist NB noch auf anderen Plattformen wie Youtube oder last.fm unterwegs, dafür geht EMP mit dem etwas professionellerem Umgang mit diesen Plattformen sowie dem shopinternen Bonussystem weiter in Führung.
Checkout
In beiden Fällen recht geradlinig, störend bei NB die Beschränkung der Adressfelder. Eine zusätzliche Eingabe von Informationen wie Firmenname zur Lieferadresse ist nicht wirklich möglich und gibt Punkteabzug. Und auch hier kommt die schlechte Usability bei NB zu tragen. Ist man gerade nicht im Shop-Teil der Seite sucht man den Warenkorb vergeblich ... noch mehr Vorsprung für EMP. Zahlungsarten
EMP: fein (Kreditkarte, Nachnahme, Sofortüberweisung, Paypal, Vorkasse und Bonuspunkte) NB: gerade so das Minimum (Kreditkarte, Nachnahme und Vorkasse) Ja, um Zahlungsausfälle zu minimieren ist das schon fein - aus Händlersicht - aber wär NB nicht NB, ich würde nicht bestellen.
Preis
Erstmalig ein Stich für NB. Die CDs sind teilweise wesentlich preiswerter, viele Merchandizing-Sachen wie Shirts erscheinen mir auch günstiger. Dafür ist aber wie schon erwähnt das Sortiment etwas kleiner.
Versandkosten
In beiden Fällen wirklich fair (3,95 bei EMP, 3,50 bei NB) ab 75 bzw. 100 sogar kostenfrei (bei NB gibt es dann sogar noch eine CD gratis oben drauf). Lieferung
Der letzte Punkt der Bewertung und auch hier liegt EMP etwas vorne. Wie gesagt wurden beide Bestellungen zur selben Zeit aufgegeben, das Paket von EMP war am Dienstag da (also 2 Werktage), das von NB erst am Mittwoch. Die Verzögerung ist sicherlich durch die von mir gewählte Zahlungsart zu erklären (Vorkasse), aber unter normalen Umständen (z.B. ich kenne NB nicht), hätte ich gar nicht bestellt.

Gesamtwertung
EMP macht eigentlich alles richtig, noch etwas mehr Persoalisierung im Shop und ich hätte keinen wirklichen Grund zu meckern.
NB macht bis auf das Sortiment eigentlich alles falsch. Schlechte Usability, zu wenig Zahlungsoptionen, ohne separaten Katalog eigentlich nicht nutzbar. Trotzdem, manchmal helfen andere Faktoren darüber hinweg. Wie bespielsweise mein Musik-Regal, das zu großen Teilen mit Scheiben von NB bestückt ist, oder die Künstler, die bei NB unter Vertrag sind und die coolen Special-Editions die es dort manchmal gibt. Trotzdem, eine vernünftige Online-Strategie kann nicht schaden. Natürlich helfe ich da auch gerne ...
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Geschrieben von omega on 15 Oktober, 2009 - 13:54
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Marquis de Sade im Kraftwerk Vockerode

Da hätte ich ja beinahe noch das wichtigste vergessen, ich war nämlich zur Abwechslung mal im Theater. Am 27. Juni war ich im Kraftwerk Vockerode zu Marquis de Sade. Es ist irgendwie schwer zu beschreiben, aber es war wirklich grandios. Alleine die Kulisse ist absolut sehenswert. Ein altes, riesengroßes Kraftwerk und mittendrinne wird gespielt - und auch zugeschaut. Zumindest zum im ersten Akt, dann muss man etwas laufen zum nächsten Abschnitt. Alles unglaublich stimming, das Licht, der Sound, die Umgebung. Die Vorstellung selber war auch brilliant, kein zu komplizierter Stoff, keine überladenen Dialoge, dafür grandiose brachiale Musik, zumeist Industrial oder Metal.
Marquis de Sade
Unbedingst sehenswert, es gibt sogar noch ein paar Restkarten. und da es dieses Jahr sehr voraussichtlich das letzte Mal läuft, sollte man schnell zuschlagen. Und alleine wegen den Bedinungen im Eingangszelt lohnt es sich ...
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Geschrieben von omega on 8 Juli, 2009 - 19:50
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Retro zum Freitag: The KLF

Gerade mal wieder in Errinnerungen geschwelgt und alten Alben gekramt und da hat sich doch eine echte Perle versteckt: The KLF. Wer damals Anfang der 90er wie ich im richtigen Alter war, der wird sich wahrscheinlich sehr gut errinnern können, wie groß das damals war. Und eigentlich kann man sich das immer noch geben, deshalb hier die volle Packung:

Macht man denn heute überhaupt noch solche Musik? Ich bin da irgendwie nach knapp 16 Jahren etwas raus ...
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Geschrieben von omega on 12 Juni, 2009 - 17:44
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Amon Amarth und Retro-Gaststätte

So, es ist mal wieder Zeit für etwas musikalische Bewustseinserweiterung, heute mit Amon Amarth. Einer meiner absoluten Favoriten aus dem Bereich der gepflegten aber wenig härteren Unterhaltungsmusik. Ich kann mich noch daran errinnern, wie fasziniert ich vor der Glotze saß, als ich das erste Mal "The Pursuit of Vikings" gesehen habe. Brenndene Hämmer und Sonnenräder (nein, die sind nichts Schlimmes in der eigentlichen Bedeutung) und kämpfende Wikinger. Unglaublich geil, wenn auch vielleicht etwas kitschig und abgedroschen. Ach Quatsch, was anderes würde eingfach nicht passen. Und dieses Motto haben sie bisher in allen 5 Videos (ich zähle Death in Fire mal nicht dazu, weil es nur ein Livemitschnitt ist) so geil durchgezogen, dass es eine eigene Playlist wert ist.

Und weil wir thematisch ohnehin gerade in der Vergangenheit sind, hier noch ein kurzer kulinarischer Erlebnisbericht. Ich war letztens mit Herrn und Frau G. in einer Gaststätte deren namen ich aber leider vergessen habe. Jedenfalls war das irgendwo im Damenviertel. Ich habe gerade mal bei Google gesucht, ich glaube die Gaststätte hieß Wartburg. Ich wurde ja schon vorab informiert, dass die Gaststätte optisch irgendwie vor 20 oder 30 jahren stehengeblieben ist und so war es dann auch. Bis auf die sanitären Einrichtung war das echt zu 100% orginal. Ich schätze auch mal, dass es kein Versuch von Retro ist, sondern das da wirklich nix passiert st, denn so authentisch könnte man das gar nicht einrichten. Vom Besteck über die Gläser, der Speisenaushang (so als Ersatz für Speisekarten) über die Farben bis zur Deko hat einfach alles gepasst. Handykamera ist Schrott, aber ungefähr so kann man sich das vorstellen (alleine das Besteck hat mich auf einen Schlag um zwei Jahrzehnte zurückversetzt): Retro-Essen
Essen selbst war nicht so der Krachen, aber womöglich war es das vor 20 Jahren auch nicht. Daran kann ich mich nicht mehr errinnern, nur dass ich zu dieser Zeit die Lust auf Rosenkohl verloren habe. Vermutlich aber auch nur, weil ich der meinung war, dass kann man zur Not auch roh essen. Kann man nicht!!!
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Geschrieben von omega on 25 März, 2009 - 11:39
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Auf der Suche nach einem Hobby

Als wirkliches Kostrastprogramm zu Computer den ganzen Tag auf Arbeit hab ich mal so überlegt, was neben Wandern und Kochen noch so als Hobby dienen könnte. Und da kam mir neulich so die Idee, ich könnte ja mal wieder kreativ werden. Und Bass fand ich irgendwie schon immer spannend, also hab ich mich mal etwas näher damit beschäftigt, bin aber alleine nicht so recht vorwärtsgekommen. Doch nun - und jetzt kommts - wo ein Bassist in meinem Büro sitzt, ging es heute echt vorwärts. Kurz beschrieben was ich mir so vorstelle und schon war die Entscheidung für einen 5-Saiter getroffen. Und dann fängt das elendige Suchen-Anschauen-Lesen-Vergleichen-Merken-Spiel an. Aber nach einiger Recherche sind diese 3 Kandidaten übrig geblieben. Natürlich alle viel zu teuer, aber die billigen sehen echt auch so aus oder haben irgendwelche Nachteile, die mir als Neuling nie bewusst gewesen wären. Styltechnisch ist die Entscheidung klar, ich muss jetzt aber mal schauen, wo ich die in live testen kann.
ESP LTD F-5 E NG Natural Gloss
Ibanez BTB-675 NTF Natural Flat
Peavey Grind Bass NTB-5 Natural
Die Vernunft sagt irgendwie Peavey Grind aber Auge und Herz sind für ESP ... naja, demnächst mehr.
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Geschrieben von omega on 12 März, 2009 - 22:40
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Albumcover selbstgemacht ... per Zufall

Wer zwischendurch mal etwas Zeit hat und kreativ sein will, dem sei Random Album Cover Creations empfohlen. Ich hatte irgendwie viel Glück, wenn ich mir mein Ergebnis anschaue, bei zweiten Versuch hätte meine Band Chile at the 2006 FEI World Equestrian Games geheißen.
Random Album Cover Creations
OK, der Aufkleber war noch eine Zugabe von mir, damit es noch etwas mehr nach Cover ausschaut. Aber wenn es dieses Album wirklich geben würde, dann müsste der Aufkleber ohnehin drauf ...
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Geschrieben von omega on 9 März, 2009 - 13:45
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Nachtblut, Hämatom und Eisregen live

Gestern gab es mal wieder ein echt sehens- und hörenswertes musikalisches Abendprogramm mit Nachtblut, Hämatom und Eisregen.
NachtblutHämatom Logo
Eisregen
Ganz großes Ding, auch wenn - wohl prüfungszeitbedingt - nicht ganz so viele dem Ruf ins F-Haus gefolgt sind. Und wieder mal bin ich echt positiv von der Qualität der Vorgruppen - in diesem Fall waren es halt zwei - überrascht. Bei Nachtblut ging publikumstechnisch noch nicht so viel, aber die haben echt gerockt, schöner Black Metal halt mit viel Geschrei. Danach spielten Hämatom. Mit den Masken haben sie sehr an die Mädchenband Slipknot errinnert, die Musik war aber echt ganz weit vorna dabei. Keine Ahnung wie die Musikrichtung genau heißt, ich würde Brett sagen, Brett mit echt großen Texten, wie diesem:

Und dann noch Eisregen. Muss man nicht viel zu sagen. Insgesamt ehrlich verdiente
5 von 5 durchgeschwitzten T-Shirts
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Geschrieben von omega on 7 Februar, 2009 - 11:53
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