Mittelalterspektakel auf der Leuchtenburg
Weil ich mich nicht das ganze Osterwochenende dem Siechtum ergeben wollte, ging es gestern Nachmittag mit Nadia, Christian und meiner besseren Hälfte zum Mitelalterspektakel auf die Leuchtenburg. Es wurde musiziert:

gekämpft:

und getanzt:

Natürlich gab es das obligatorische Bier und Met in Krügen sowie totes Tier vom Grill. Die Eintrittspreise fand ich persönlich etwas happig, aber egal, das Wetter war großartig und das kann man schon mal machen.
Ich hab noch tonnenweise andere Bilder, die werde ich bei Gelegenheit mal aussortieren und auch irgendwohin posten.
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gekämpft:

und getanzt:

Natürlich gab es das obligatorische Bier und Met in Krügen sowie totes Tier vom Grill. Die Eintrittspreise fand ich persönlich etwas happig, aber egal, das Wetter war großartig und das kann man schon mal machen.
Ich hab noch tonnenweise andere Bilder, die werde ich bei Gelegenheit mal aussortieren und auch irgendwohin posten.
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Amon Amarth und Retro-Gaststätte
So, es ist mal wieder Zeit für etwas musikalische Bewustseinserweiterung, heute mit Amon Amarth. Einer meiner absoluten Favoriten aus dem Bereich der gepflegten aber wenig härteren Unterhaltungsmusik. Ich kann mich noch daran errinnern, wie fasziniert ich vor der Glotze saß, als ich das erste Mal "The Pursuit of Vikings" gesehen habe. Brenndene Hämmer und Sonnenräder (nein, die sind nichts Schlimmes in der eigentlichen Bedeutung) und kämpfende Wikinger. Unglaublich geil, wenn auch vielleicht etwas kitschig und abgedroschen. Ach Quatsch, was anderes würde eingfach nicht passen. Und dieses Motto haben sie bisher in allen 5 Videos (ich zähle Death in Fire mal nicht dazu, weil es nur ein Livemitschnitt ist) so geil durchgezogen, dass es eine eigene Playlist wert ist.
Und weil wir thematisch ohnehin gerade in der Vergangenheit sind, hier noch ein kurzer kulinarischer Erlebnisbericht. Ich war letztens mit Herrn und Frau G. in einer Gaststätte deren namen ich aber leider vergessen habe. Jedenfalls war das irgendwo im Damenviertel. Ich habe gerade mal bei Google gesucht, ich glaube die Gaststätte hieß Wartburg. Ich wurde ja schon vorab informiert, dass die Gaststätte optisch irgendwie vor 20 oder 30 jahren stehengeblieben ist und so war es dann auch. Bis auf die sanitären Einrichtung war das echt zu 100% orginal. Ich schätze auch mal, dass es kein Versuch von Retro ist, sondern das da wirklich nix passiert st, denn so authentisch könnte man das gar nicht einrichten. Vom Besteck über die Gläser, der Speisenaushang (so als Ersatz für Speisekarten) über die Farben bis zur Deko hat einfach alles gepasst. Handykamera ist Schrott, aber ungefähr so kann man sich das vorstellen (alleine das Besteck hat mich auf einen Schlag um zwei Jahrzehnte zurückversetzt):
Essen selbst war nicht so der Krachen, aber womöglich war es das vor 20 Jahren auch nicht. Daran kann ich mich nicht mehr errinnern, nur dass ich zu dieser Zeit die Lust auf Rosenkohl verloren habe. Vermutlich aber auch nur, weil ich der meinung war, dass kann man zur Not auch roh essen. Kann man nicht!!!
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Und weil wir thematisch ohnehin gerade in der Vergangenheit sind, hier noch ein kurzer kulinarischer Erlebnisbericht. Ich war letztens mit Herrn und Frau G. in einer Gaststätte deren namen ich aber leider vergessen habe. Jedenfalls war das irgendwo im Damenviertel. Ich habe gerade mal bei Google gesucht, ich glaube die Gaststätte hieß Wartburg. Ich wurde ja schon vorab informiert, dass die Gaststätte optisch irgendwie vor 20 oder 30 jahren stehengeblieben ist und so war es dann auch. Bis auf die sanitären Einrichtung war das echt zu 100% orginal. Ich schätze auch mal, dass es kein Versuch von Retro ist, sondern das da wirklich nix passiert st, denn so authentisch könnte man das gar nicht einrichten. Vom Besteck über die Gläser, der Speisenaushang (so als Ersatz für Speisekarten) über die Farben bis zur Deko hat einfach alles gepasst. Handykamera ist Schrott, aber ungefähr so kann man sich das vorstellen (alleine das Besteck hat mich auf einen Schlag um zwei Jahrzehnte zurückversetzt):

Essen selbst war nicht so der Krachen, aber womöglich war es das vor 20 Jahren auch nicht. Daran kann ich mich nicht mehr errinnern, nur dass ich zu dieser Zeit die Lust auf Rosenkohl verloren habe. Vermutlich aber auch nur, weil ich der meinung war, dass kann man zur Not auch roh essen. Kann man nicht!!!
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Nachtblut, Hämatom und Eisregen live
Gestern gab es mal wieder ein echt sehens- und hörenswertes musikalisches Abendprogramm mit Nachtblut, Hämatom und Eisregen.



Ganz großes Ding, auch wenn - wohl prüfungszeitbedingt - nicht ganz so viele dem Ruf ins F-Haus gefolgt sind. Und wieder mal bin ich echt positiv von der Qualität der Vorgruppen - in diesem Fall waren es halt zwei - überrascht. Bei Nachtblut ging publikumstechnisch noch nicht so viel, aber die haben echt gerockt, schöner Black Metal halt mit viel Geschrei. Danach spielten Hämatom. Mit den Masken haben sie sehr an die Mädchenband Slipknot errinnert, die Musik war aber echt ganz weit vorna dabei. Keine Ahnung wie die Musikrichtung genau heißt, ich würde Brett sagen, Brett mit echt großen Texten, wie diesem:
Und dann noch Eisregen. Muss man nicht viel zu sagen. Insgesamt ehrlich verdiente




5 von 5 durchgeschwitzten T-Shirts
Technorati Tags: music, nightlive, concert, live music, Eisregen, Nachtblut, Hämatom



Ganz großes Ding, auch wenn - wohl prüfungszeitbedingt - nicht ganz so viele dem Ruf ins F-Haus gefolgt sind. Und wieder mal bin ich echt positiv von der Qualität der Vorgruppen - in diesem Fall waren es halt zwei - überrascht. Bei Nachtblut ging publikumstechnisch noch nicht so viel, aber die haben echt gerockt, schöner Black Metal halt mit viel Geschrei. Danach spielten Hämatom. Mit den Masken haben sie sehr an die Mädchenband Slipknot errinnert, die Musik war aber echt ganz weit vorna dabei. Keine Ahnung wie die Musikrichtung genau heißt, ich würde Brett sagen, Brett mit echt großen Texten, wie diesem:
Und dann noch Eisregen. Muss man nicht viel zu sagen. Insgesamt ehrlich verdiente




5 von 5 durchgeschwitzten T-ShirtsTechnorati Tags: music, nightlive, concert, live music, Eisregen, Nachtblut, Hämatom
Zusammenfassung Insight E-Commerce
Da ich schon geschrieben habe, dass es die Veranstaltung gibt, muss ich an dieser Stelle auch zusammenfassen, wie es so war. Und das ist nicht ganz so einfach für mich. Mir hat leider etwas mehr "Insight" beim E-Commerce gefehlt. Ich fand auch die Auswahl der Keynotes nicht wirklich passend, denn manche Themen sind nach 16 Jahren E-Commerce einfach keine Keynote mehr wert. Es passiert soviel und es gibt so viele spannende Themen, die erste Hälfte der Veranstaltung hätte also besser genutzt werden können.
Aber natürlich gab es auch gute und richtig gute Präsentationen bzw. Workshops, die ich an dieser Stelle mal in chronologischer Reihenfolge aufzählen möchte:
Mein Dank geht an dieser Stelle aber vor allem and Christian von dotSource, der mit der Einladung meinen Vortrag ermöglicht hat.
Technorati Tags: insight ecommerce, conference, Jena, social commerce, shopping expirience
Aber natürlich gab es auch gute und richtig gute Präsentationen bzw. Workshops, die ich an dieser Stelle mal in chronologischer Reihenfolge aufzählen möchte:
- Dirk Lauber mit einem Praxisvortrag zu User Centric Design
- Jonathan MacDonald mit einem Vortrag namens "Mobile e-Commerce: Creating a real-world connection" der aber echt besser war, als der Titel vermuten lässt
- Gunnar Wagenknecht zum Thema "CloudFree - Die neue Generation der E-Commerce Plattformen" - und für einen Entwickler (so kenne ich Gunnar zumindest) hat er echt gut performt
- Man nennt sich in so einer Liste zwar nicht selber, aber ich fand mich trotzdem gut.
Mein Dank geht an dieser Stelle aber vor allem and Christian von dotSource, der mit der Einladung meinen Vortrag ermöglicht hat.
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Mal spazieren gehen
Freizeit, oder besser noch Urlaub, sind wohl der größte Luxus, den man sich gönnen kann. Und da ich momentan Urlaub habe und das Wetter ja auch noch mal richtig gut geworden ist, bin ich mal die 8 Kilometer in die Stadt spaziert und hab mal das Phyletische Museum bescht. Leider ist dort das Fotografieren verboten, sonst gäbe es jetzt an dieser Stelle ein par Bilder. Da das Museum gerade nicht wirklich überlaufen war, hab ich noch sowas wie eine kleine Privatführung bekommen, die nette Dame am Einlass hatte warscheinlich auch nicht wirklich viel zu tun und war froh, das sich jemand für das Aquarium mit den Ohrenquallen interessiert hat. Und da nach dem Besuch des Museums das Wetter immer noch so großartig war, bin ich den ganzen Weg wieder zurückgelaufen. Auf dem Rückweg habe ich mich noch etwas an der Saale niedergelassen. Dabei sind mir ein paar echt seltsame Stockgebilde in der Saale am Wehr in Göschwitz aufgefallen. Irgendwer eine Ahnung was das sein soll?

Und etwas später hab ich dann noch eine Biberratte gesehen, die von einer Horde Bisamratten verjagt wurde. Sieht man auch nur, wenn man Urlaub hat, glaube ich. Naja, ein paar Tage hab ich ja noch, vielleicht gibt es noch mehr zu entdecken.
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Und etwas später hab ich dann noch eine Biberratte gesehen, die von einer Horde Bisamratten verjagt wurde. Sieht man auch nur, wenn man Urlaub hat, glaube ich. Naja, ein paar Tage hab ich ja noch, vielleicht gibt es noch mehr zu entdecken.
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Wochenende mit R: Rosa und Roulade
Gestern Abend gab es das Konzert zu Rosas 22. Gebutstag. Also sind der Christian von Handelskraft und die Nadia vom Bewerberblog und ich mal zur Papiermühle gegangen. Eine sehr bunte Zusammensetzung des Publikums gab es, was alleine schon sehr unterhaltsam war, dazu haben Rosa ganz ordentlich aufgespielt.

Und heute hab ich mich mal wieder an einer neuen Rouladenvariante versucht.

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Und heute hab ich mich mal wieder an einer neuen Rouladenvariante versucht.

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Jena - West Yorkshire - Schwarzwald und zurück
Montag in aller Frühe mit dem Zug von Jena nach Frankfurt und von dort mit einem Airbus 320 namens Jena nach Manchester und dort in einen Mietwagen um 2 Tage Workshop zu veranstalten.

Abends gab's im Pub das Fussballspiel, Dienstag Nachmittag wieder nach Manchester zum Flughafen. Dort wartete schon der Flieger - allerdings mit 3 Technikern unter dem offenen Triebwerk. Das steigert natürlich ungemein das Vertrauen. Irgendwann waren wir aber alle wieder heile in Frankfurt. Dort in den nächsten Mietwagen, weil es an nächsten Tag Richtung Schwarzwald gehen sollte. Idealerweise war nur ein Audi A3 Cabrio verfügbar und die Sonne hat geschienen, also ging es Mittwoch relativ entspannt durch den Schwarzwald Richtung Furtwangen. Dort ein Vortrag an der HS Furtwangen und wieder zurück nach Jena.
Insgesamt also eine sehr angenehme Woche - wenn ich jetzt nicht alles an den letzten 2 verbleibenden Tagen erledigen müsste, was ich so in 5 Tagen Büro hätte machen können.
Technorati Tags: work, en route, UK, Airbus, Jena, Black Forrest, Audi A3 Cabrio, Furtwangen, University, presentation

Abends gab's im Pub das Fussballspiel, Dienstag Nachmittag wieder nach Manchester zum Flughafen. Dort wartete schon der Flieger - allerdings mit 3 Technikern unter dem offenen Triebwerk. Das steigert natürlich ungemein das Vertrauen. Irgendwann waren wir aber alle wieder heile in Frankfurt. Dort in den nächsten Mietwagen, weil es an nächsten Tag Richtung Schwarzwald gehen sollte. Idealerweise war nur ein Audi A3 Cabrio verfügbar und die Sonne hat geschienen, also ging es Mittwoch relativ entspannt durch den Schwarzwald Richtung Furtwangen. Dort ein Vortrag an der HS Furtwangen und wieder zurück nach Jena.
Insgesamt also eine sehr angenehme Woche - wenn ich jetzt nicht alles an den letzten 2 verbleibenden Tagen erledigen müsste, was ich so in 5 Tagen Büro hätte machen können.
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Botanischer Garten Jena
Das doch sehr schöne Wetter hat uns heute mal in den botanischen Garten gelockt, den ich zu meiner Schande heute zum ersten Mal besucht habe. Jetzt ärgere ich mich, denn es ist unbedingt lohnenswert. Mitten in der Stadt, aber trotzdem wie eine botanische Reise um die Welt.
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