Zeit zum Kochen 12
Bevor ich zum Reisebericht Moskau komme, nochmal schnell ein Überblick über die Kochergebnisse der letzten Wochen:
Nachdem ich es jetzt ein paar mal probiert habe läuft es mittlerweile richtig gut. Und so schmeckt es auch der Gulasch - gut.

Und aus reiner Faulheit - und weil es zu viele Reste im Kühlschrank gab - mal die einfache Variante, Wurstgulasch. Auch lecker.

Natürlich dürfen auch dieses Mal keine Rouladen fehlen, diesmal mit Maronen-Nudeln und Pilzsauce.

Die Reste vom Vortag, also die Roulade angebraten, mit Nudel-Bohnen-Salat.

Hackbällchen-Paprika-Auflauf.

Schweinemedallions mit Zucchini.

Fleischkäse mit selbstgemachten Semmelknödeln.

Pfannkuchen mit Apfelmus und Erdbeeren.

Nachdem ich es jetzt ein paar mal probiert habe läuft es mittlerweile richtig gut. Und so schmeckt es auch der Gulasch - gut.

Und aus reiner Faulheit - und weil es zu viele Reste im Kühlschrank gab - mal die einfache Variante, Wurstgulasch. Auch lecker.

Natürlich dürfen auch dieses Mal keine Rouladen fehlen, diesmal mit Maronen-Nudeln und Pilzsauce.

Die Reste vom Vortag, also die Roulade angebraten, mit Nudel-Bohnen-Salat.

Hackbällchen-Paprika-Auflauf.

Schweinemedallions mit Zucchini.

Fleischkäse mit selbstgemachten Semmelknödeln.

Pfannkuchen mit Apfelmus und Erdbeeren.

Zeit zum Kochen 11
Und wieder sind mal so eben 3 Wochen ohne Update ins Land gezogen. Und wie üblich heißt dass, dass es halt eine Menge wichtigerer Sachen zu tun gab. zum Beispiel habe ich jetzt mit Laufen angefangen und bisher halte ich es gut durch und gehe jeden Tag für wenigstens 5 Kilometer auf die Piste.
Und natürlich habe ich auch wieder Zeit zum Kochen gefunden. Also was gab es denn Erwähnenswertes:
Überbackene Hackfleischbällchen, gefüllt mit Fischkäse, dazu ein paar Nudeln und eine sehr reduzierte Tomatensauce, aber egal, Hauptdarsteller war ohnehin das Fleischbällchen.

In Alufolie gegarten Lachs mit Creme Fraiche Sauce und Reis.

Und schon wieder gefüllte Hackfleischbällchen, diesmal mit kichererbsenpüree, dazu Gemüse-Kuskus.

Und natürlich durfte auch ein Curry nicht fehlen. Diesmal Hähnchenbrust in Jogurt mariniert und Kichererbsen und natürlich vielen vielen Kräutern und Gewürzen, bei mir kommt nämlich nix fertiges in den Currytopf. Und zum Abrunden noch einen ordentlichen Klecks Jogurt obendrauf.

Und natürlich habe ich auch wieder Zeit zum Kochen gefunden. Also was gab es denn Erwähnenswertes:
Überbackene Hackfleischbällchen, gefüllt mit Fischkäse, dazu ein paar Nudeln und eine sehr reduzierte Tomatensauce, aber egal, Hauptdarsteller war ohnehin das Fleischbällchen.

In Alufolie gegarten Lachs mit Creme Fraiche Sauce und Reis.

Und schon wieder gefüllte Hackfleischbällchen, diesmal mit kichererbsenpüree, dazu Gemüse-Kuskus.

Und natürlich durfte auch ein Curry nicht fehlen. Diesmal Hähnchenbrust in Jogurt mariniert und Kichererbsen und natürlich vielen vielen Kräutern und Gewürzen, bei mir kommt nämlich nix fertiges in den Currytopf. Und zum Abrunden noch einen ordentlichen Klecks Jogurt obendrauf.

Zeit zum Kochen 10
Und heute mal wieder etwas - naja, kompliziert war es ja nicht, dafür hat das ganze aber etwas länger gedauert. Schweinemedallions mit selbst gemachter Kräuterbutter, Penne-Pilz-Auflauf (mit Champignons, Kräuterseitlingen und Pfifferlingen), dazu Salat mit Tomaten und Mozarella. Hat fein geschmeckt ...


Zeit zum Kochen 09 ... und Aufräumen
Entgegen der für andere existierende Konventionen gab es für mich heute kein Durchdiegegengglaufenundsaufen-Beschäftigung, sondern mal etwas Ordnung schaffen. Deher zuerst einmal die Bilder von der Kamera mit Kochexperimenten.
Rouladen mit überbackenen Kartoffeln. Mittlerweile keine Herausforderung mehr, auch die Saucen sind jedesmal ein Gedicht.
Mal wieder etwas Asiatisches, überbackene Hühnerbrust (hier habe ich geschummelt und tiefgekühlte und schon fertig panierte geholt) mit Gemüse.

Und gebacken habe ich auch mal wieder, das Besondere an diesem Kuchen (Apfel-Birne-Schokolade) ist, das ca. 80% wie Pac-Man aussehen ...

Und danach habe ich mal die ganzen Filme, die sich in den letzten Monaten in Wohn- und Schlafzimmer angesammelt haben, mal wieder in die Regale sortiert. Und wie man sieht, konnte ich mich nicht bei allen Filmen durchsetzen ...

Technorati Tags: cooking, movies
Rouladen mit überbackenen Kartoffeln. Mittlerweile keine Herausforderung mehr, auch die Saucen sind jedesmal ein Gedicht.

Mal wieder etwas Asiatisches, überbackene Hühnerbrust (hier habe ich geschummelt und tiefgekühlte und schon fertig panierte geholt) mit Gemüse.

Und gebacken habe ich auch mal wieder, das Besondere an diesem Kuchen (Apfel-Birne-Schokolade) ist, das ca. 80% wie Pac-Man aussehen ...

Und danach habe ich mal die ganzen Filme, die sich in den letzten Monaten in Wohn- und Schlafzimmer angesammelt haben, mal wieder in die Regale sortiert. Und wie man sieht, konnte ich mich nicht bei allen Filmen durchsetzen ...

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Zeit zum Kochen 08
Pünktlich zu Ostern ein kurzes Update zu den von mir zubereiteten und verzehrten Gerichten. Offensichtlich nicht ganz so klassisch, aber lecker allemal.
Freitag, und dem konnte ich mich nicht widersetzen, gab es Fisch. In diesem Fall Fachs in Krätrerhülle, dazu Reis und Creme Fraiche Sauce. Recht simpel, aber völlig ausreichend.

Samstag gab es Reste. Und da die am wenigsten in einem Auflauf auffallen (oder halt in einem Eintopf), gab es Gemüseauflauf mit Hähnchenbrust.

Und heute mal wieder etwas Indisches (ich könnte wohl auf vieles verzichten, aber nicht auf Indisch und Hackfleisch). Zu beginn sollte es eigentlich nur Chicken Bhoona werden, aber irgendwie wollte ich da noch Spinat mit dran haben. Also ist es wohl irgendein Zwischending aus Bhoona und Saag. Egal, es war lecker und das ist ja wohl das Wichtigste.

Technorati Tags: food, cooking, Easter, salmon, casserole, saag, bhoona, Indian
Freitag, und dem konnte ich mich nicht widersetzen, gab es Fisch. In diesem Fall Fachs in Krätrerhülle, dazu Reis und Creme Fraiche Sauce. Recht simpel, aber völlig ausreichend.

Samstag gab es Reste. Und da die am wenigsten in einem Auflauf auffallen (oder halt in einem Eintopf), gab es Gemüseauflauf mit Hähnchenbrust.

Und heute mal wieder etwas Indisches (ich könnte wohl auf vieles verzichten, aber nicht auf Indisch und Hackfleisch). Zu beginn sollte es eigentlich nur Chicken Bhoona werden, aber irgendwie wollte ich da noch Spinat mit dran haben. Also ist es wohl irgendein Zwischending aus Bhoona und Saag. Egal, es war lecker und das ist ja wohl das Wichtigste.

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England: Burger, Bier und Curry
Endlich hat es mal wieder geklappt und ich war nicht nur den Tag über in England. Ganze 2 Nächte hatte ich und glücklicherweise auch noch in der Nähe von Birmingham, so dass ich mal wieder ein paar Freunde besuchen konnte. Am ersten Abend ging durch Anreise und Terminvorbereitung (ja, offizielle musste ich arbeiten) nicht mehr allzuviel, also schnell ins Cricketers Arms in Leamington Spa auf ein paar Bier, Burger sowie Nachos.
Ganz entspannt ging es dann am zweiten Abend (nach der Arbeit) im Jewellery Quarter los für ein paar erste Bier bzw. Bitter und Ales. Der Ort der Wahl war dabei das Queens Arms. Nette urige Angelegenheit.

Und weil es immer gut passt, gab es danach das für England klassischste Essen überhaupt: Curry. Natürrlich nicht irgendein Inder wie in Deutschland, sondern was wirklich gutes, namlich das Rajdoot, der erste Laen überhaupt "to introduce Tandoori style cooking in Europe (1966)". Wenn das nix ist. Am Essen gab es demzufolge nichts auszusetzen, das war wirklich eine eigene Liga. Und was ich noch ganz nebenbei erfahren habe, das Curry Corner in Cheltenham, in dem ich 2006 gegessen habe und über das sogar Michael Palin sagt "the best curry from pole to pole", war im Finale von The F Word's best local Indian restaurants und ist auf Platz 2 gekommen. Und da mein Buddy aus Birmingham zwischenzeitlich im erstplatzierten "Lasan" zugegen war und denen der Erfolg wohl zu Kopf gestiegen ist, waren wir im ältesten Laden der Stadt.
Also, ganz wichtig, wer in England authentisch essen will und nach allem Pies und Puddings was anderes will, der sollte sich ein gutes Curry nicht entgehen lassen.
Technorati Tags: en route, work, food, Indian food, curry, Rajdoot, beer, ale, bitter, nightlife, England, Birmingham
Ganz entspannt ging es dann am zweiten Abend (nach der Arbeit) im Jewellery Quarter los für ein paar erste Bier bzw. Bitter und Ales. Der Ort der Wahl war dabei das Queens Arms. Nette urige Angelegenheit.

Und weil es immer gut passt, gab es danach das für England klassischste Essen überhaupt: Curry. Natürrlich nicht irgendein Inder wie in Deutschland, sondern was wirklich gutes, namlich das Rajdoot, der erste Laen überhaupt "to introduce Tandoori style cooking in Europe (1966)". Wenn das nix ist. Am Essen gab es demzufolge nichts auszusetzen, das war wirklich eine eigene Liga. Und was ich noch ganz nebenbei erfahren habe, das Curry Corner in Cheltenham, in dem ich 2006 gegessen habe und über das sogar Michael Palin sagt "the best curry from pole to pole", war im Finale von The F Word's best local Indian restaurants und ist auf Platz 2 gekommen. Und da mein Buddy aus Birmingham zwischenzeitlich im erstplatzierten "Lasan" zugegen war und denen der Erfolg wohl zu Kopf gestiegen ist, waren wir im ältesten Laden der Stadt.
Also, ganz wichtig, wer in England authentisch essen will und nach allem Pies und Puddings was anderes will, der sollte sich ein gutes Curry nicht entgehen lassen.
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Zeit zum Kochen 07
Wieder Wochenende, wieder Zeit zum Kochen und natürlich auch Zeit, um alle Beiträge zusammenzufassen ud endlich nachzuholen. Also, was gab es alles so die letzte Zeit zu essen?
Mal wieder eine Rouladen-Variation, diesmal quasi mit Cordon Bleu Füllung und Feta oben drauf. Aufgerolltes Fleisch ist eine super Erfindung ...

Schnitzel, klassisch und eigentlich immer passend und lecker.

Gulasch, natürlich von A bis Z selbstgemacht.

Dann mal etwas komplexeres, zumindest was die Menge der Zutaten angeht: Schweinemedallions, Muschelnudeln in einer Pilzsauce, dazu diverse Salate und alles mit Parmesan bedeckt. Das war tatsächlich gaststättenreif.

Leider hat Burger King den Extra Long Chilli Cheese nicht mehr im Angebot, also hab ich zu Hause mal selber 250g Fleisch in ein Brötchen mit Chilli Cheese Sauce (die gibt es ja glücklicherweise fertig zu kaufen) gepackt. Der Salat gehört nicht zum Orginal, war aber für das Gewissen notwendig.

Nudeln mit Lachs und Schrimps.

Mein geliebtes Chicken Tika Masala ...

Zum Abschluss dieser Woche mal "leichtes" Abendbrot: spanischer und italienischer Schinken, Salami, eingelegte getrocknete Tomaten, diverse Käse, Kaviar und natürlich ausreichend Brot zum Drunterlegen.

Na dann mal Mahlzeit.
Technorati Tags: food, cooking
Mal wieder eine Rouladen-Variation, diesmal quasi mit Cordon Bleu Füllung und Feta oben drauf. Aufgerolltes Fleisch ist eine super Erfindung ...

Schnitzel, klassisch und eigentlich immer passend und lecker.

Gulasch, natürlich von A bis Z selbstgemacht.

Dann mal etwas komplexeres, zumindest was die Menge der Zutaten angeht: Schweinemedallions, Muschelnudeln in einer Pilzsauce, dazu diverse Salate und alles mit Parmesan bedeckt. Das war tatsächlich gaststättenreif.

Leider hat Burger King den Extra Long Chilli Cheese nicht mehr im Angebot, also hab ich zu Hause mal selber 250g Fleisch in ein Brötchen mit Chilli Cheese Sauce (die gibt es ja glücklicherweise fertig zu kaufen) gepackt. Der Salat gehört nicht zum Orginal, war aber für das Gewissen notwendig.

Nudeln mit Lachs und Schrimps.

Mein geliebtes Chicken Tika Masala ...

Zum Abschluss dieser Woche mal "leichtes" Abendbrot: spanischer und italienischer Schinken, Salami, eingelegte getrocknete Tomaten, diverse Käse, Kaviar und natürlich ausreichend Brot zum Drunterlegen.

Na dann mal Mahlzeit.
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Zeit zum Kochen 6
Und mal wieder habe ich einen Samstag zum Kochen genutzt und diesmal alles gegeben. Fast 6 Stunden hat alles gedauert (also inklusive Kochzeit) und herausgekommen sind ein Hauptgericht und ein Nachtisch:

Schweinebraten mit Champignons und Reis. Klingt recht profan, hat aber ewig gedauert. Mit Kräutern, Salz und Pfeffer paniertes Schweinebratenfleisch in einem großen Topf scharf angebraten, mit Suppengrüngemüse, Zwiebel, Knoblauch und einem Apfel ergänzt und danach mit 'nem wirklich großen Schluck Wein (daher die dunkle Farbe an der Außenseite) und Brühe aufgefüllt. Und dann lange köcheln lassen. Als nur noch ein Drittel der Flüssigkeit da war, das Fleisch raus, die ganze restliche Pampe durch ein Sieb, die Champignons rein, mit einem Becher Creme Fraiche ergänzen und das Fleisch wieder rein. Wie ich den Reis gemacht habe schenke ich mir an der Stelle. Wichtig, nicht zu mageres Fleisch nehmen, weil sonst die Gefahr besteht, dass es trocken wird (ja, auch wenn es von Flüssigkeit umgeben ist). Man lobt sich ja nicht selber, aber das war echt Profiliga.

Hier habe ich versucht einen Kuchen nachzumachen, den ich in Frankreich gegessen habe. Dort hieß das ganze "Tarte aux poires chocolat-noisette", also Birnenkuchen mit Haselnüssen und Schokolade. Leider sahen alle Rezepte, die ich im Netz gefunden habe etwas anders aus, also habe ich etwas improvisiert.
Für den Bisquitboden eine normale Packung Löffelbisquit zu Mehl zerkleinern und mit geschmolzener Butter verrühren. Das ganze Zeug dann in eine Backform (ich habe mir extra an dem Tag noch eine Springform geholt). Nun zur Füllung bzw. dem Belag. Das Birnen, Haselnüsse und Schokolade drin waren, wusste ich noch, nur nicht wie ich es schaffen soll, dass das irgendwie zusammenhält und nicht als Crumble auf Bisquitboden endet. Ich habe mit für Streuselteig entschieden, also Mehr, Zucker und Butter weil es das einzige war wo ich wusste wie es geht ...
Also alle Zutaten in eine große Schüssel und verrührt: 2 Tafeln zerbröckelte Bitterschokolage, eine ordentliche handvoll ganzer Haselnüsse, eine Dose abgetropfte und etwas klein geschnittener Birnen sowie den Streuselteig (natürlich nicht in Einzelbestandteilen). Dann den ganzen Brei auf den Teig, etws festgedrückt und die restlichen Streusel oben drüber. Da ich nur einen Gasherd habe, sind die Streusel nicht golden geworden sondern weiß geblieben, der Kuchen stand aber rund 30 Minuten im Ofen. Mit Schlagsahne, Vanilleeis oder Vanillesoße ein absoluter Traum. Mahlzeit.
Technorati Tags: food, cooking, baking, hog roast, Tarte aux poires chocolat-noisette

Schweinebraten mit Champignons und Reis. Klingt recht profan, hat aber ewig gedauert. Mit Kräutern, Salz und Pfeffer paniertes Schweinebratenfleisch in einem großen Topf scharf angebraten, mit Suppengrüngemüse, Zwiebel, Knoblauch und einem Apfel ergänzt und danach mit 'nem wirklich großen Schluck Wein (daher die dunkle Farbe an der Außenseite) und Brühe aufgefüllt. Und dann lange köcheln lassen. Als nur noch ein Drittel der Flüssigkeit da war, das Fleisch raus, die ganze restliche Pampe durch ein Sieb, die Champignons rein, mit einem Becher Creme Fraiche ergänzen und das Fleisch wieder rein. Wie ich den Reis gemacht habe schenke ich mir an der Stelle. Wichtig, nicht zu mageres Fleisch nehmen, weil sonst die Gefahr besteht, dass es trocken wird (ja, auch wenn es von Flüssigkeit umgeben ist). Man lobt sich ja nicht selber, aber das war echt Profiliga.

Hier habe ich versucht einen Kuchen nachzumachen, den ich in Frankreich gegessen habe. Dort hieß das ganze "Tarte aux poires chocolat-noisette", also Birnenkuchen mit Haselnüssen und Schokolade. Leider sahen alle Rezepte, die ich im Netz gefunden habe etwas anders aus, also habe ich etwas improvisiert.
Für den Bisquitboden eine normale Packung Löffelbisquit zu Mehl zerkleinern und mit geschmolzener Butter verrühren. Das ganze Zeug dann in eine Backform (ich habe mir extra an dem Tag noch eine Springform geholt). Nun zur Füllung bzw. dem Belag. Das Birnen, Haselnüsse und Schokolade drin waren, wusste ich noch, nur nicht wie ich es schaffen soll, dass das irgendwie zusammenhält und nicht als Crumble auf Bisquitboden endet. Ich habe mit für Streuselteig entschieden, also Mehr, Zucker und Butter weil es das einzige war wo ich wusste wie es geht ...
Also alle Zutaten in eine große Schüssel und verrührt: 2 Tafeln zerbröckelte Bitterschokolage, eine ordentliche handvoll ganzer Haselnüsse, eine Dose abgetropfte und etwas klein geschnittener Birnen sowie den Streuselteig (natürlich nicht in Einzelbestandteilen). Dann den ganzen Brei auf den Teig, etws festgedrückt und die restlichen Streusel oben drüber. Da ich nur einen Gasherd habe, sind die Streusel nicht golden geworden sondern weiß geblieben, der Kuchen stand aber rund 30 Minuten im Ofen. Mit Schlagsahne, Vanilleeis oder Vanillesoße ein absoluter Traum. Mahlzeit.
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Brühwurst ohne Einlage
Schon wieder sind 3 Wochen ins Land gegangen, ohne dass ich es geschafft habe, hier etwas niederzuschreiben. Aber irgendwie ist auch nichts passiert, dass nun unbedingt erwähnenswert gewesen wäre. Zumindest bin ich mir da recht sicher.
Egal, heute gibt es mal wieder etwas Berichtenswertes, ich mach mich nämlich gleich zur ersten Auslandsreise dieses Jahr auf. Ziel ist der Geburtsort der Lyoner.
Der logistische Teil ist diesmal etwas tricky, zumindest die Rückreise. Wenn ich es Donnerstag nicht innerhalb von 30 Minuten aus dem Flieger zum Bahngleis schaffe, wird die Rückfahrt nämlich nichts mehr. Es würde zwar eine Stunde später ein Zug gehen, der kommt ist City Night Line und den darf ich mit meinen Ticket nicht nutzen. Naja mal schauen, wie das klappt, die Alternativen sind Übernachtung in Frankfurt oder Mietwagen, je nachdem wie fit ich bin. Na dann sag ich schonmal Salut!
Technorati Tags: work, en route, food, Lyon, France, transportation
Egal, heute gibt es mal wieder etwas Berichtenswertes, ich mach mich nämlich gleich zur ersten Auslandsreise dieses Jahr auf. Ziel ist der Geburtsort der Lyoner.
Der logistische Teil ist diesmal etwas tricky, zumindest die Rückreise. Wenn ich es Donnerstag nicht innerhalb von 30 Minuten aus dem Flieger zum Bahngleis schaffe, wird die Rückfahrt nämlich nichts mehr. Es würde zwar eine Stunde später ein Zug gehen, der kommt ist City Night Line und den darf ich mit meinen Ticket nicht nutzen. Naja mal schauen, wie das klappt, die Alternativen sind Übernachtung in Frankfurt oder Mietwagen, je nachdem wie fit ich bin. Na dann sag ich schonmal Salut!
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Jahresabschluss 2009
So, zweiter Versuch, denn gestern Abend ist mir kurz vor dem Speichern der Rechner abgeschmiert. Deshalb wird es jetzt wohl nicht mehr ganz so ausführlich, aber ich gebe mein Bestes.
Also was gibt es für mich noch zu berichten, nachdem alle Fernsehsender bereits ihre Jahresrückblicke ausgestrahlt haben? Wohl nur persönlich Eindrücke und Erlebnisse, also los.
Erstmal war es das Jahr der Reisen. Noch nie war ich soviel dienstlich und auch privat unterwegs. Neben den schon obligatorischen Dienstreisen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gab es in diesem Jahr eine ganze Menge weiterer Destinationen wie Schweden, Norwegen, Italien, Belgien, die Niederlanden aber auch Großbritannien, Zypern, Monaco und Frankreich und die Vereinigten Staaten mit San Francisco und San Diego. Insgesamt also 13 Länder (mein 15-Länder-Ziel habe ich also knapp verfehlt) und laut TriIt 72,749 km - das lässt sich doch echt sehen. Leider habe ich dabei meinen Vielfliegerstatus nicht geschafft, für Flüge innerhalb Europas gibt es nur 250 Meilen und die 2 Flüge in die USA haben nicht gereicht.
Kulturell hingegen war das Jahr relativ stabil, was die Statistiken auf last.fm zeigen, auch der vermehrte Einsatz meines Zune Players hat da nicht viel geändert. Auch literarisch gab es wenig neues, hauptsächlich Terry Pratchett und Andrzej Sapkowski. Filmtechnisch gab es auch wenig erwähnenswertes, bis auf Slumdog Millionaire kann ich mich an keine echten Kracher erinnern, leider waren trotz allen Tamtams und Vorschusslorbeeren Know1ng und 2012 nur enttäuschend. Dafür ab es spieletechnisch ein Highlight, dass wirklich Maßstäbe setzt: Assassin's Creed 2. Jetzt weiß ich wofür ich neben der Bluray-Funktion eine PS3 habe. Ein Mittelalterroman mit wilden Verschwörungen zum selber spielen. Unbedingt empfehlenswert!
Natürlich wurde auch dieses Jahr wieder viel gekochexperimentiert, wobei Hackfleisch neben asiatischer Küche (in der man natürlich auch Hackfleisch verarbeiten kann) der absolute Favorit geworden ist. Ein Hoch auf Hackfleisch!
Das HD-Zeitalter wurde dieses Jahr ebenfalls erfolgreich eingeleitet, das notwendige Zubehör steht bereit und nach und nach gibt es über Satellit auch entsprechende Angebote. Ärgerlich nur, dass wir in Deutschland bei diesem Thema noch so weit hinterher sind, die Aufenthalte in den USA haben mich da schon sehr verwöhnt.
Was bleibt sonst noch so über das fast vorbeie Jahr 2009 zu berichten? Ich habe das erste Mal den Weihnachtsmann gespielt, ich habe den Abwrackprämienwahn mitgemacht und tatsächlich hat das alles geklappt, ich bin Laptop-technisch von Dell Latitude auf ein HP EliteBook umgesattelt und mehr als zufrieden. Auch als Werktätiger hatte ich ein recht erfolgreiches Jahr, neben dem Senior im Titel gab es das ein oder andere erfreuliche Ereignis, an dem ich mitarbeiten durfte, was mich natürlich mehr als freut. Insgesamt also ein recht nettes Jahr, ich würde mal



als Gesamtwertung sagen.
Bleibt zu hoffen, dass 2010 nicht komplett dagegen abkackt und es wieder ein paar schöne Erinnerungen gibt, die ich in genau einem Jahr niederschreiben kann.
Dann also der Familie, allen Freunden, Bekannten, Kollegen und Lesern viel Glück und Erfolg im neuen Jahr!
Technorati Tags: mind, work, en route, food, art, 2009, retrospect
Also was gibt es für mich noch zu berichten, nachdem alle Fernsehsender bereits ihre Jahresrückblicke ausgestrahlt haben? Wohl nur persönlich Eindrücke und Erlebnisse, also los.
Erstmal war es das Jahr der Reisen. Noch nie war ich soviel dienstlich und auch privat unterwegs. Neben den schon obligatorischen Dienstreisen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gab es in diesem Jahr eine ganze Menge weiterer Destinationen wie Schweden, Norwegen, Italien, Belgien, die Niederlanden aber auch Großbritannien, Zypern, Monaco und Frankreich und die Vereinigten Staaten mit San Francisco und San Diego. Insgesamt also 13 Länder (mein 15-Länder-Ziel habe ich also knapp verfehlt) und laut TriIt 72,749 km - das lässt sich doch echt sehen. Leider habe ich dabei meinen Vielfliegerstatus nicht geschafft, für Flüge innerhalb Europas gibt es nur 250 Meilen und die 2 Flüge in die USA haben nicht gereicht.
Kulturell hingegen war das Jahr relativ stabil, was die Statistiken auf last.fm zeigen, auch der vermehrte Einsatz meines Zune Players hat da nicht viel geändert. Auch literarisch gab es wenig neues, hauptsächlich Terry Pratchett und Andrzej Sapkowski. Filmtechnisch gab es auch wenig erwähnenswertes, bis auf Slumdog Millionaire kann ich mich an keine echten Kracher erinnern, leider waren trotz allen Tamtams und Vorschusslorbeeren Know1ng und 2012 nur enttäuschend. Dafür ab es spieletechnisch ein Highlight, dass wirklich Maßstäbe setzt: Assassin's Creed 2. Jetzt weiß ich wofür ich neben der Bluray-Funktion eine PS3 habe. Ein Mittelalterroman mit wilden Verschwörungen zum selber spielen. Unbedingt empfehlenswert!
Natürlich wurde auch dieses Jahr wieder viel gekochexperimentiert, wobei Hackfleisch neben asiatischer Küche (in der man natürlich auch Hackfleisch verarbeiten kann) der absolute Favorit geworden ist. Ein Hoch auf Hackfleisch!
Das HD-Zeitalter wurde dieses Jahr ebenfalls erfolgreich eingeleitet, das notwendige Zubehör steht bereit und nach und nach gibt es über Satellit auch entsprechende Angebote. Ärgerlich nur, dass wir in Deutschland bei diesem Thema noch so weit hinterher sind, die Aufenthalte in den USA haben mich da schon sehr verwöhnt.
Was bleibt sonst noch so über das fast vorbeie Jahr 2009 zu berichten? Ich habe das erste Mal den Weihnachtsmann gespielt, ich habe den Abwrackprämienwahn mitgemacht und tatsächlich hat das alles geklappt, ich bin Laptop-technisch von Dell Latitude auf ein HP EliteBook umgesattelt und mehr als zufrieden. Auch als Werktätiger hatte ich ein recht erfolgreiches Jahr, neben dem Senior im Titel gab es das ein oder andere erfreuliche Ereignis, an dem ich mitarbeiten durfte, was mich natürlich mehr als freut. Insgesamt also ein recht nettes Jahr, ich würde mal




als Gesamtwertung sagen.Bleibt zu hoffen, dass 2010 nicht komplett dagegen abkackt und es wieder ein paar schöne Erinnerungen gibt, die ich in genau einem Jahr niederschreiben kann.
Dann also der Familie, allen Freunden, Bekannten, Kollegen und Lesern viel Glück und Erfolg im neuen Jahr!
Technorati Tags: mind, work, en route, food, art, 2009, retrospect











