Mal fix nach Moskau
Der letzte Monat war so stressig, dass ich mir vorgenommen habe eine 60 Stunden Woche einzuführen ... damit ich etwas weniger arbeite.
Also ganz viel Arbeit, viel unterwegs und irgendwie zu wenig Muse hier etwas zu schreiben.
EIN Grund für den Stress ist, dass ich morgen für knapp eine Woche nach Moskau machen. Das könnte das Highlight des Jahres werden - so dienstfahrttechnisch.
Update dann Ende der Woche - wenn alles klappt und ich nicht mit noch mehr Arbeit zurückkomme.
Пока!
Also ganz viel Arbeit, viel unterwegs und irgendwie zu wenig Muse hier etwas zu schreiben.
EIN Grund für den Stress ist, dass ich morgen für knapp eine Woche nach Moskau machen. Das könnte das Highlight des Jahres werden - so dienstfahrttechnisch.
Update dann Ende der Woche - wenn alles klappt und ich nicht mit noch mehr Arbeit zurückkomme.
Пока!
England: Burger, Bier und Curry
Endlich hat es mal wieder geklappt und ich war nicht nur den Tag über in England. Ganze 2 Nächte hatte ich und glücklicherweise auch noch in der Nähe von Birmingham, so dass ich mal wieder ein paar Freunde besuchen konnte. Am ersten Abend ging durch Anreise und Terminvorbereitung (ja, offizielle musste ich arbeiten) nicht mehr allzuviel, also schnell ins Cricketers Arms in Leamington Spa auf ein paar Bier, Burger sowie Nachos.
Ganz entspannt ging es dann am zweiten Abend (nach der Arbeit) im Jewellery Quarter los für ein paar erste Bier bzw. Bitter und Ales. Der Ort der Wahl war dabei das Queens Arms. Nette urige Angelegenheit.

Und weil es immer gut passt, gab es danach das für England klassischste Essen überhaupt: Curry. Natürrlich nicht irgendein Inder wie in Deutschland, sondern was wirklich gutes, namlich das Rajdoot, der erste Laen überhaupt "to introduce Tandoori style cooking in Europe (1966)". Wenn das nix ist. Am Essen gab es demzufolge nichts auszusetzen, das war wirklich eine eigene Liga. Und was ich noch ganz nebenbei erfahren habe, das Curry Corner in Cheltenham, in dem ich 2006 gegessen habe und über das sogar Michael Palin sagt "the best curry from pole to pole", war im Finale von The F Word's best local Indian restaurants und ist auf Platz 2 gekommen. Und da mein Buddy aus Birmingham zwischenzeitlich im erstplatzierten "Lasan" zugegen war und denen der Erfolg wohl zu Kopf gestiegen ist, waren wir im ältesten Laden der Stadt.
Also, ganz wichtig, wer in England authentisch essen will und nach allem Pies und Puddings was anderes will, der sollte sich ein gutes Curry nicht entgehen lassen.
Technorati Tags: en route, work, food, Indian food, curry, Rajdoot, beer, ale, bitter, nightlife, England, Birmingham
Ganz entspannt ging es dann am zweiten Abend (nach der Arbeit) im Jewellery Quarter los für ein paar erste Bier bzw. Bitter und Ales. Der Ort der Wahl war dabei das Queens Arms. Nette urige Angelegenheit.

Und weil es immer gut passt, gab es danach das für England klassischste Essen überhaupt: Curry. Natürrlich nicht irgendein Inder wie in Deutschland, sondern was wirklich gutes, namlich das Rajdoot, der erste Laen überhaupt "to introduce Tandoori style cooking in Europe (1966)". Wenn das nix ist. Am Essen gab es demzufolge nichts auszusetzen, das war wirklich eine eigene Liga. Und was ich noch ganz nebenbei erfahren habe, das Curry Corner in Cheltenham, in dem ich 2006 gegessen habe und über das sogar Michael Palin sagt "the best curry from pole to pole", war im Finale von The F Word's best local Indian restaurants und ist auf Platz 2 gekommen. Und da mein Buddy aus Birmingham zwischenzeitlich im erstplatzierten "Lasan" zugegen war und denen der Erfolg wohl zu Kopf gestiegen ist, waren wir im ältesten Laden der Stadt.
Also, ganz wichtig, wer in England authentisch essen will und nach allem Pies und Puddings was anderes will, der sollte sich ein gutes Curry nicht entgehen lassen.
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Luxusprobleme
Eigentlich darf ich mich ja nicht beschweren, dass ich nicht wirklich zum Aktualisieren auf dieser Seite komme, denn die Gründe sind ja im Prinzip gute. Denn es gibt gerade erstaunlich viel zu tun und dementsprechend bin ich öfters mal unterwegs. Neben den Klassikern NRW und Süddeutschland gab aus auch schon diverse Auslandsreisen, darunter Zürich (Schweiz), Boston (USA) und Manchester (UK). Ich liege damit also verdammt gut, um dieses Jahr endlich die 15 Länder zu schaffen (auch wenn es die Gesamtwertung kaum beeinflußt, weil es alles Länder sind, in denen ich schon war).
Und weil nicht nur ich, sondern alle so fleißig werkeln, war 2009 in Summe auch ein verdammt gutes Jahr 2009 für Intershop.
Mittlerweile ich mein Team auch auf 4 Personen angewachsen, inklusive mir und einem Diplomanden. Wenn das mal nix ist ...
Natürlich habe ich inzwischen auch Avatar gesehen, leider in Deutsch, dafür aber in 3D. Und gekocht habe ich auch zwischendurch, dazu kommt in Kürze wieder ein separates Update.
Ach ja, ein neues Telefon gab es auch und da ich mir definitiv nix zulegen werde, das mit "i" beginnt und ich auf Windows Mobile keine Lust mehr hatte nach 2 Jahren HTC, ist es ein Android-Mobiltelefon geworden. Natürlich gleich das Flagschiff Motorola Milestone. Ganz ehrlich, das ist schon ein echt geniales Teil. Dazu aber später mehr, wenn ich etwas Zeit hatte mal elles zu testen und die für mich brauchbaren Apps gefunden habe. Momentan bin ich noch in der Probephase und da kommt man natürlich nicht an Dingen wie dem Laserschwert vorbei.
Und wie jedes mal die letzten Male hoffe ich, dass ich in Zukunft regelmäßiger zum Schreiben komme ...
Technorati Tags: mind, work, en route, technology, gadgets, Android, Milestone, Motorola Milestone, Avatar, Avatar 3D
Und weil nicht nur ich, sondern alle so fleißig werkeln, war 2009 in Summe auch ein verdammt gutes Jahr 2009 für Intershop.
Mittlerweile ich mein Team auch auf 4 Personen angewachsen, inklusive mir und einem Diplomanden. Wenn das mal nix ist ...
Natürlich habe ich inzwischen auch Avatar gesehen, leider in Deutsch, dafür aber in 3D. Und gekocht habe ich auch zwischendurch, dazu kommt in Kürze wieder ein separates Update.
Ach ja, ein neues Telefon gab es auch und da ich mir definitiv nix zulegen werde, das mit "i" beginnt und ich auf Windows Mobile keine Lust mehr hatte nach 2 Jahren HTC, ist es ein Android-Mobiltelefon geworden. Natürlich gleich das Flagschiff Motorola Milestone. Ganz ehrlich, das ist schon ein echt geniales Teil. Dazu aber später mehr, wenn ich etwas Zeit hatte mal elles zu testen und die für mich brauchbaren Apps gefunden habe. Momentan bin ich noch in der Probephase und da kommt man natürlich nicht an Dingen wie dem Laserschwert vorbei.
Und wie jedes mal die letzten Male hoffe ich, dass ich in Zukunft regelmäßiger zum Schreiben komme ...
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Brühwurst ohne Einlage
Schon wieder sind 3 Wochen ins Land gegangen, ohne dass ich es geschafft habe, hier etwas niederzuschreiben. Aber irgendwie ist auch nichts passiert, dass nun unbedingt erwähnenswert gewesen wäre. Zumindest bin ich mir da recht sicher.
Egal, heute gibt es mal wieder etwas Berichtenswertes, ich mach mich nämlich gleich zur ersten Auslandsreise dieses Jahr auf. Ziel ist der Geburtsort der Lyoner.
Der logistische Teil ist diesmal etwas tricky, zumindest die Rückreise. Wenn ich es Donnerstag nicht innerhalb von 30 Minuten aus dem Flieger zum Bahngleis schaffe, wird die Rückfahrt nämlich nichts mehr. Es würde zwar eine Stunde später ein Zug gehen, der kommt ist City Night Line und den darf ich mit meinen Ticket nicht nutzen. Naja mal schauen, wie das klappt, die Alternativen sind Übernachtung in Frankfurt oder Mietwagen, je nachdem wie fit ich bin. Na dann sag ich schonmal Salut!
Technorati Tags: work, en route, food, Lyon, France, transportation
Egal, heute gibt es mal wieder etwas Berichtenswertes, ich mach mich nämlich gleich zur ersten Auslandsreise dieses Jahr auf. Ziel ist der Geburtsort der Lyoner.
Der logistische Teil ist diesmal etwas tricky, zumindest die Rückreise. Wenn ich es Donnerstag nicht innerhalb von 30 Minuten aus dem Flieger zum Bahngleis schaffe, wird die Rückfahrt nämlich nichts mehr. Es würde zwar eine Stunde später ein Zug gehen, der kommt ist City Night Line und den darf ich mit meinen Ticket nicht nutzen. Naja mal schauen, wie das klappt, die Alternativen sind Übernachtung in Frankfurt oder Mietwagen, je nachdem wie fit ich bin. Na dann sag ich schonmal Salut!
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Jahresabschluss 2009
So, zweiter Versuch, denn gestern Abend ist mir kurz vor dem Speichern der Rechner abgeschmiert. Deshalb wird es jetzt wohl nicht mehr ganz so ausführlich, aber ich gebe mein Bestes.
Also was gibt es für mich noch zu berichten, nachdem alle Fernsehsender bereits ihre Jahresrückblicke ausgestrahlt haben? Wohl nur persönlich Eindrücke und Erlebnisse, also los.
Erstmal war es das Jahr der Reisen. Noch nie war ich soviel dienstlich und auch privat unterwegs. Neben den schon obligatorischen Dienstreisen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gab es in diesem Jahr eine ganze Menge weiterer Destinationen wie Schweden, Norwegen, Italien, Belgien, die Niederlanden aber auch Großbritannien, Zypern, Monaco und Frankreich und die Vereinigten Staaten mit San Francisco und San Diego. Insgesamt also 13 Länder (mein 15-Länder-Ziel habe ich also knapp verfehlt) und laut TriIt 72,749 km - das lässt sich doch echt sehen. Leider habe ich dabei meinen Vielfliegerstatus nicht geschafft, für Flüge innerhalb Europas gibt es nur 250 Meilen und die 2 Flüge in die USA haben nicht gereicht.
Kulturell hingegen war das Jahr relativ stabil, was die Statistiken auf last.fm zeigen, auch der vermehrte Einsatz meines Zune Players hat da nicht viel geändert. Auch literarisch gab es wenig neues, hauptsächlich Terry Pratchett und Andrzej Sapkowski. Filmtechnisch gab es auch wenig erwähnenswertes, bis auf Slumdog Millionaire kann ich mich an keine echten Kracher erinnern, leider waren trotz allen Tamtams und Vorschusslorbeeren Know1ng und 2012 nur enttäuschend. Dafür ab es spieletechnisch ein Highlight, dass wirklich Maßstäbe setzt: Assassin's Creed 2. Jetzt weiß ich wofür ich neben der Bluray-Funktion eine PS3 habe. Ein Mittelalterroman mit wilden Verschwörungen zum selber spielen. Unbedingt empfehlenswert!
Natürlich wurde auch dieses Jahr wieder viel gekochexperimentiert, wobei Hackfleisch neben asiatischer Küche (in der man natürlich auch Hackfleisch verarbeiten kann) der absolute Favorit geworden ist. Ein Hoch auf Hackfleisch!
Das HD-Zeitalter wurde dieses Jahr ebenfalls erfolgreich eingeleitet, das notwendige Zubehör steht bereit und nach und nach gibt es über Satellit auch entsprechende Angebote. Ärgerlich nur, dass wir in Deutschland bei diesem Thema noch so weit hinterher sind, die Aufenthalte in den USA haben mich da schon sehr verwöhnt.
Was bleibt sonst noch so über das fast vorbeie Jahr 2009 zu berichten? Ich habe das erste Mal den Weihnachtsmann gespielt, ich habe den Abwrackprämienwahn mitgemacht und tatsächlich hat das alles geklappt, ich bin Laptop-technisch von Dell Latitude auf ein HP EliteBook umgesattelt und mehr als zufrieden. Auch als Werktätiger hatte ich ein recht erfolgreiches Jahr, neben dem Senior im Titel gab es das ein oder andere erfreuliche Ereignis, an dem ich mitarbeiten durfte, was mich natürlich mehr als freut. Insgesamt also ein recht nettes Jahr, ich würde mal



als Gesamtwertung sagen.
Bleibt zu hoffen, dass 2010 nicht komplett dagegen abkackt und es wieder ein paar schöne Erinnerungen gibt, die ich in genau einem Jahr niederschreiben kann.
Dann also der Familie, allen Freunden, Bekannten, Kollegen und Lesern viel Glück und Erfolg im neuen Jahr!
Technorati Tags: mind, work, en route, food, art, 2009, retrospect
Also was gibt es für mich noch zu berichten, nachdem alle Fernsehsender bereits ihre Jahresrückblicke ausgestrahlt haben? Wohl nur persönlich Eindrücke und Erlebnisse, also los.
Erstmal war es das Jahr der Reisen. Noch nie war ich soviel dienstlich und auch privat unterwegs. Neben den schon obligatorischen Dienstreisen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gab es in diesem Jahr eine ganze Menge weiterer Destinationen wie Schweden, Norwegen, Italien, Belgien, die Niederlanden aber auch Großbritannien, Zypern, Monaco und Frankreich und die Vereinigten Staaten mit San Francisco und San Diego. Insgesamt also 13 Länder (mein 15-Länder-Ziel habe ich also knapp verfehlt) und laut TriIt 72,749 km - das lässt sich doch echt sehen. Leider habe ich dabei meinen Vielfliegerstatus nicht geschafft, für Flüge innerhalb Europas gibt es nur 250 Meilen und die 2 Flüge in die USA haben nicht gereicht.
Kulturell hingegen war das Jahr relativ stabil, was die Statistiken auf last.fm zeigen, auch der vermehrte Einsatz meines Zune Players hat da nicht viel geändert. Auch literarisch gab es wenig neues, hauptsächlich Terry Pratchett und Andrzej Sapkowski. Filmtechnisch gab es auch wenig erwähnenswertes, bis auf Slumdog Millionaire kann ich mich an keine echten Kracher erinnern, leider waren trotz allen Tamtams und Vorschusslorbeeren Know1ng und 2012 nur enttäuschend. Dafür ab es spieletechnisch ein Highlight, dass wirklich Maßstäbe setzt: Assassin's Creed 2. Jetzt weiß ich wofür ich neben der Bluray-Funktion eine PS3 habe. Ein Mittelalterroman mit wilden Verschwörungen zum selber spielen. Unbedingt empfehlenswert!
Natürlich wurde auch dieses Jahr wieder viel gekochexperimentiert, wobei Hackfleisch neben asiatischer Küche (in der man natürlich auch Hackfleisch verarbeiten kann) der absolute Favorit geworden ist. Ein Hoch auf Hackfleisch!
Das HD-Zeitalter wurde dieses Jahr ebenfalls erfolgreich eingeleitet, das notwendige Zubehör steht bereit und nach und nach gibt es über Satellit auch entsprechende Angebote. Ärgerlich nur, dass wir in Deutschland bei diesem Thema noch so weit hinterher sind, die Aufenthalte in den USA haben mich da schon sehr verwöhnt.
Was bleibt sonst noch so über das fast vorbeie Jahr 2009 zu berichten? Ich habe das erste Mal den Weihnachtsmann gespielt, ich habe den Abwrackprämienwahn mitgemacht und tatsächlich hat das alles geklappt, ich bin Laptop-technisch von Dell Latitude auf ein HP EliteBook umgesattelt und mehr als zufrieden. Auch als Werktätiger hatte ich ein recht erfolgreiches Jahr, neben dem Senior im Titel gab es das ein oder andere erfreuliche Ereignis, an dem ich mitarbeiten durfte, was mich natürlich mehr als freut. Insgesamt also ein recht nettes Jahr, ich würde mal




als Gesamtwertung sagen.Bleibt zu hoffen, dass 2010 nicht komplett dagegen abkackt und es wieder ein paar schöne Erinnerungen gibt, die ich in genau einem Jahr niederschreiben kann.
Dann also der Familie, allen Freunden, Bekannten, Kollegen und Lesern viel Glück und Erfolg im neuen Jahr!
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Nochmal über den Teich dieses Jahr
Und das ist auch gleich eine gute Gelegenheit nochmal Musik aus den wilden 90ern rauszukramen, denn genau zum Titel des folgenden Stücks geht es Anfang Dezember. Und die Wetteraussichten schauen auch ganz gut aus ... Ach, ich freue mir gerade echt einen ab.
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Global E-Commerce Summit in Monaco
Manchmal hat man etwas mehr Glück bei der Personaleinsatzplanung für Messen und Kongresse und dann gibt es schon mal etwas exklusivere Veranstaltungsorte als München oder Wiesbaden. Diesmal hatte ich Glück und es ging zur Global E-Commerce Summit in Monaco. Exzellentes Programm, unglaublich professionelle Umsetzung, wirklich viele interessante und nette Menschen ... und natürlich ein grandioser Rahmen.
Auch bei der Auswahl des Hotels hatte ich großes Glück, im Monte Carlo Bay Hotel würde ich unter normalen Umständen wohl nie übernachten. Und obwohl Monaco ein unglaublich dicht besiedeltes Stückchen Erde ist, bekommt man in dieser Hotelanlage nix davon mit. Alles unglaublich großzügig gestalltet, von den Zimmern bis zum großen Außenpool. Und als weiteren Nebeneffekt gab es mit der goldenen Zimmerkarte auch kostenfreien Zutritt zu allen Casinos der Stadt.
Glücklicherweise hatte ich nach der Veranstaltung noch einen Abend und einen halben Tag, um mal ganz entspannt ein wenig bummeln zu gehen. Wirklich ein verrückter Ort, viel Geprotze natürlich mit dicken Autos und Jachten aber traumhaft schön und echt nettes Wetter, wenn man gerade auch dem herbstlichen Deutschland kommt. Nur an die Preise muss man sich erst gewöhen. Tatsächlich habe wir wirklich einen Lokal gefunden, in dem das Glas Bier nur 6 Euro gekostet hat, aber auch 13 Euro waren kein Problem. Aber so ein Bier im Cafe de Paris kann man sich schon mal geben.
Aber nochmal zurück zur Veranstaltung. Natürlich war an Ausstellern und Besuchern (fast) alles dabei, was wichtig ist und so konnte man die Zeit gut für den ein oder anderen Plausch nutzen. Auch von der Qualität der Vorträge war ich positiv überrascht, das Thema Eigenwerbung hat sich in Grenzen gehalten und es wurde wirklich über spannende Themen geredet.
Mal schauen, wohin mich die nächste Veranstaltung verschlägt, aber so außergewöhnlich wird es in Kürze wohl nicht wieder ...
Technorati Tags: en route, work, e-commerce, Global E-Commerce Summit, Monaco, conference
Auch bei der Auswahl des Hotels hatte ich großes Glück, im Monte Carlo Bay Hotel würde ich unter normalen Umständen wohl nie übernachten. Und obwohl Monaco ein unglaublich dicht besiedeltes Stückchen Erde ist, bekommt man in dieser Hotelanlage nix davon mit. Alles unglaublich großzügig gestalltet, von den Zimmern bis zum großen Außenpool. Und als weiteren Nebeneffekt gab es mit der goldenen Zimmerkarte auch kostenfreien Zutritt zu allen Casinos der Stadt.
Glücklicherweise hatte ich nach der Veranstaltung noch einen Abend und einen halben Tag, um mal ganz entspannt ein wenig bummeln zu gehen. Wirklich ein verrückter Ort, viel Geprotze natürlich mit dicken Autos und Jachten aber traumhaft schön und echt nettes Wetter, wenn man gerade auch dem herbstlichen Deutschland kommt. Nur an die Preise muss man sich erst gewöhen. Tatsächlich habe wir wirklich einen Lokal gefunden, in dem das Glas Bier nur 6 Euro gekostet hat, aber auch 13 Euro waren kein Problem. Aber so ein Bier im Cafe de Paris kann man sich schon mal geben.
Aber nochmal zurück zur Veranstaltung. Natürlich war an Ausstellern und Besuchern (fast) alles dabei, was wichtig ist und so konnte man die Zeit gut für den ein oder anderen Plausch nutzen. Auch von der Qualität der Vorträge war ich positiv überrascht, das Thema Eigenwerbung hat sich in Grenzen gehalten und es wurde wirklich über spannende Themen geredet.
Mal schauen, wohin mich die nächste Veranstaltung verschlägt, aber so außergewöhnlich wird es in Kürze wohl nicht wieder ...
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Nachlese Versandhandelskongress 2009 und Mail Order World
Klassentreffen trifft es wohl am besten. Kaum Gesichter, die man noch nicht kennt, mehr oder weniger die selben Aussteller, vorzugsweise an den selben Standplätzen, damit man sich nicht neu orientieren muss. Naja, sowas muss ja auch nicht immer schlecht sein, da muss man nicht so lange suchen, wenn man schauen will, wie sich die restlichen Marktbegleiter so präsentieren. 
So richtig viel Neues gab es für mich aber leider nicht, dafür ist der Versandhandel wohl noch nicht innovativ genug. Also vielleicht gab es was Neues, aber dann ist es an mir vorübergegangen. Ein paar Vorträge waren tatsächlich interessant, aber manche haben alles falsch gemacht, was man an einem Vortrag falsch machen kann. Erstmal schön Death by Corporate Overview, danach schön Phrasen dreschen und zum Schluss nochmal erzählen, warum das beim eigenen Unternahmen alles so toll ist. Am liebsten hätte ich wirklich mal in einen solchen Vortrag reingeschrien, dass ich kein Bock auf 30 Minuten Eigenwerbung habe. Naja, das macht man aber nicht, also hab ich mir meinen Teil gedacht und auf Durchzug geschaltet.
Ein echtes Highlight war aber mal wieder die Gala-Veranstaltung am Vorabend, alleine schon aufgrund des Caterings - das Essen war echt verdammt lecker. Auch lecker war es in der BoumBoumBar. Afrikanisches Essen, saufreundliche Menschen und eine riesige Cocktailkarte. Unbedingt empfehlenswert!
Technorati Tags: mind, work, en route, food, nightlife, VHK, MOW, BoumBoumBar, Wiesbaden

So richtig viel Neues gab es für mich aber leider nicht, dafür ist der Versandhandel wohl noch nicht innovativ genug. Also vielleicht gab es was Neues, aber dann ist es an mir vorübergegangen. Ein paar Vorträge waren tatsächlich interessant, aber manche haben alles falsch gemacht, was man an einem Vortrag falsch machen kann. Erstmal schön Death by Corporate Overview, danach schön Phrasen dreschen und zum Schluss nochmal erzählen, warum das beim eigenen Unternahmen alles so toll ist. Am liebsten hätte ich wirklich mal in einen solchen Vortrag reingeschrien, dass ich kein Bock auf 30 Minuten Eigenwerbung habe. Naja, das macht man aber nicht, also hab ich mir meinen Teil gedacht und auf Durchzug geschaltet.
Ein echtes Highlight war aber mal wieder die Gala-Veranstaltung am Vorabend, alleine schon aufgrund des Caterings - das Essen war echt verdammt lecker. Auch lecker war es in der BoumBoumBar. Afrikanisches Essen, saufreundliche Menschen und eine riesige Cocktailkarte. Unbedingt empfehlenswert!
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Flucht nach Zypern
Nach viel Rumgereise, Stress und Arbeit war vor knapp 2 Wochen soweit, ich war mehr als urlaubsreif. Und da ich bisher nicht wirklich viel vom Sommer hatte, war ein Urlaubsland fällig, in dem es definitiv noch Sommer ist. Nach gründlichem Studium der Wetterkarte und aussortieren aller Länder, in denen ich schon war oder die für eine Woche einfach zu weit weg lagen, blieb Zypern übrig. Warum nicht, nach locker über 30°C tagsüber, die Wassertemperatur nur wenig darunter - klang perfekt. Also noch schnell ein Hotel und Flug gesucht und das erste Mal überhaupt online einen Urlaub gebucht. Hat nebenbei wirklich gut funktioniert, auch wenn aufgrund der Zeitknappheit die Unterlagen nicht mehr geschickt werden konnten und ich alles am Flughafen in Empfang nehmen musste. Egal, ein Erfahrungsbericht über online Urlaub buchen ist ja auch nicht das Thema.
Zypern also ... Donnerstag früh ging es von Jena zum Flughafen Leipzig und dann direkt nach Paphos. Ich hatte mich extra für die westliche Seite der Insel entschieden, da der Osten doch eher touristisch geprägt hat und außer schönen Stränden nicht viel in unmittelbarer Nähe zu bieten hat. Und die Entscheidung war genau richtig. Sogar bei Hotel hatte ich Glück. Etwas außerhalb der Stadt, dafür ruhig und idyllisch zwischen Meer und Bananenplantagen gelegen. Da es ja nicht mehr Hochsaison war, musste ich so schon keine vollen Hotels und nervige Familien ertragen, als netten Bonus gab es in diesem Hotel keine weiteren Deutschen, also auch kein Genörgle. Der Rest waren ausnahmslos Engländer, aber da habe ich ja ohnehin keine Probleme mit.
Mit dem Bus waren es knapp 15 Minuten in die Stadt und da gibt es mit dem Markt, dem Hafen und den Ausgrabungsstätten eine ganze Menge zu sehen. Trotzdem hat man sich natürlich noch eine Inselrundfahrt mit den Highlights, die man gesehen haben muss, gegönnt. Felsen der Aphrodite, Troodosgebirge, Nikosia, eine ganze Menge alter Kirchen und Klöster wurden natürlich genauso angeschaut wie der einzige Zoo auf ganz Zypern.
Die Abende im Hotel waren auch immer ganz lustig, die englischen Reiseveranstalter haben sich nicht lumpen lassen und jeden Tag bis Mitternacht Programm gemacht inklusive extra aus UK eingeflogener Bands, Künstler und Zauberer.
Das absolut beste war aber tatsächlich das Wetter und die unglaublich entspannten Inselbewohner. In seiner gesamten Geschichte wurde Zypern so oft von so vielen Völkern besetzt, erobert und wieder befreit, das man sich als Tourist dort sehr wohl fühlen kann und nicht wie an anderen Orten als ein laufendes Portemonnaie.
Jedenfalls bin ich jetzt erstmal sehr entspannt und sehe dem wohl wieder sehr stressigem Herbst mit all seinen Messen und Kongressen und dem Weihnachtsgeschäft gelassen entgegen. Also Zypern = unbedingte Reiseempfehlung!
Technorati Tags: en route, vacation, Cyprus, Paphos, summer
Zypern also ... Donnerstag früh ging es von Jena zum Flughafen Leipzig und dann direkt nach Paphos. Ich hatte mich extra für die westliche Seite der Insel entschieden, da der Osten doch eher touristisch geprägt hat und außer schönen Stränden nicht viel in unmittelbarer Nähe zu bieten hat. Und die Entscheidung war genau richtig. Sogar bei Hotel hatte ich Glück. Etwas außerhalb der Stadt, dafür ruhig und idyllisch zwischen Meer und Bananenplantagen gelegen. Da es ja nicht mehr Hochsaison war, musste ich so schon keine vollen Hotels und nervige Familien ertragen, als netten Bonus gab es in diesem Hotel keine weiteren Deutschen, also auch kein Genörgle. Der Rest waren ausnahmslos Engländer, aber da habe ich ja ohnehin keine Probleme mit.
Mit dem Bus waren es knapp 15 Minuten in die Stadt und da gibt es mit dem Markt, dem Hafen und den Ausgrabungsstätten eine ganze Menge zu sehen. Trotzdem hat man sich natürlich noch eine Inselrundfahrt mit den Highlights, die man gesehen haben muss, gegönnt. Felsen der Aphrodite, Troodosgebirge, Nikosia, eine ganze Menge alter Kirchen und Klöster wurden natürlich genauso angeschaut wie der einzige Zoo auf ganz Zypern.
Die Abende im Hotel waren auch immer ganz lustig, die englischen Reiseveranstalter haben sich nicht lumpen lassen und jeden Tag bis Mitternacht Programm gemacht inklusive extra aus UK eingeflogener Bands, Künstler und Zauberer.
Das absolut beste war aber tatsächlich das Wetter und die unglaublich entspannten Inselbewohner. In seiner gesamten Geschichte wurde Zypern so oft von so vielen Völkern besetzt, erobert und wieder befreit, das man sich als Tourist dort sehr wohl fühlen kann und nicht wie an anderen Orten als ein laufendes Portemonnaie.
Jedenfalls bin ich jetzt erstmal sehr entspannt und sehe dem wohl wieder sehr stressigem Herbst mit all seinen Messen und Kongressen und dem Weihnachtsgeschäft gelassen entgegen. Also Zypern = unbedingte Reiseempfehlung!
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Nachgereicht: Bilder aus San Francisco
Wie versprochen nochmal schnell ein paar Fotos aus San Francisco nachgereicht, obwohl man es sich sicherlich auch sparen könnte. Wahrscheinlich ist alles schon mehrere tausend mal fotografiert und ins Netz gestellt worden ...
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