England: Burger, Bier und Curry
Endlich hat es mal wieder geklappt und ich war nicht nur den Tag über in England. Ganze 2 Nächte hatte ich und glücklicherweise auch noch in der Nähe von Birmingham, so dass ich mal wieder ein paar Freunde besuchen konnte. Am ersten Abend ging durch Anreise und Terminvorbereitung (ja, offizielle musste ich arbeiten) nicht mehr allzuviel, also schnell ins Cricketers Arms in Leamington Spa auf ein paar Bier, Burger sowie Nachos.
Ganz entspannt ging es dann am zweiten Abend (nach der Arbeit) im Jewellery Quarter los für ein paar erste Bier bzw. Bitter und Ales. Der Ort der Wahl war dabei das Queens Arms. Nette urige Angelegenheit.

Und weil es immer gut passt, gab es danach das für England klassischste Essen überhaupt: Curry. Natürrlich nicht irgendein Inder wie in Deutschland, sondern was wirklich gutes, namlich das Rajdoot, der erste Laen überhaupt "to introduce Tandoori style cooking in Europe (1966)". Wenn das nix ist. Am Essen gab es demzufolge nichts auszusetzen, das war wirklich eine eigene Liga. Und was ich noch ganz nebenbei erfahren habe, das Curry Corner in Cheltenham, in dem ich 2006 gegessen habe und über das sogar Michael Palin sagt "the best curry from pole to pole", war im Finale von The F Word's best local Indian restaurants und ist auf Platz 2 gekommen. Und da mein Buddy aus Birmingham zwischenzeitlich im erstplatzierten "Lasan" zugegen war und denen der Erfolg wohl zu Kopf gestiegen ist, waren wir im ältesten Laden der Stadt.
Also, ganz wichtig, wer in England authentisch essen will und nach allem Pies und Puddings was anderes will, der sollte sich ein gutes Curry nicht entgehen lassen.
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Ganz entspannt ging es dann am zweiten Abend (nach der Arbeit) im Jewellery Quarter los für ein paar erste Bier bzw. Bitter und Ales. Der Ort der Wahl war dabei das Queens Arms. Nette urige Angelegenheit.

Und weil es immer gut passt, gab es danach das für England klassischste Essen überhaupt: Curry. Natürrlich nicht irgendein Inder wie in Deutschland, sondern was wirklich gutes, namlich das Rajdoot, der erste Laen überhaupt "to introduce Tandoori style cooking in Europe (1966)". Wenn das nix ist. Am Essen gab es demzufolge nichts auszusetzen, das war wirklich eine eigene Liga. Und was ich noch ganz nebenbei erfahren habe, das Curry Corner in Cheltenham, in dem ich 2006 gegessen habe und über das sogar Michael Palin sagt "the best curry from pole to pole", war im Finale von The F Word's best local Indian restaurants und ist auf Platz 2 gekommen. Und da mein Buddy aus Birmingham zwischenzeitlich im erstplatzierten "Lasan" zugegen war und denen der Erfolg wohl zu Kopf gestiegen ist, waren wir im ältesten Laden der Stadt.
Also, ganz wichtig, wer in England authentisch essen will und nach allem Pies und Puddings was anderes will, der sollte sich ein gutes Curry nicht entgehen lassen.
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Global E-Commerce Summit in Monaco
Manchmal hat man etwas mehr Glück bei der Personaleinsatzplanung für Messen und Kongresse und dann gibt es schon mal etwas exklusivere Veranstaltungsorte als München oder Wiesbaden. Diesmal hatte ich Glück und es ging zur Global E-Commerce Summit in Monaco. Exzellentes Programm, unglaublich professionelle Umsetzung, wirklich viele interessante und nette Menschen ... und natürlich ein grandioser Rahmen.
Auch bei der Auswahl des Hotels hatte ich großes Glück, im Monte Carlo Bay Hotel würde ich unter normalen Umständen wohl nie übernachten. Und obwohl Monaco ein unglaublich dicht besiedeltes Stückchen Erde ist, bekommt man in dieser Hotelanlage nix davon mit. Alles unglaublich großzügig gestalltet, von den Zimmern bis zum großen Außenpool. Und als weiteren Nebeneffekt gab es mit der goldenen Zimmerkarte auch kostenfreien Zutritt zu allen Casinos der Stadt.
Glücklicherweise hatte ich nach der Veranstaltung noch einen Abend und einen halben Tag, um mal ganz entspannt ein wenig bummeln zu gehen. Wirklich ein verrückter Ort, viel Geprotze natürlich mit dicken Autos und Jachten aber traumhaft schön und echt nettes Wetter, wenn man gerade auch dem herbstlichen Deutschland kommt. Nur an die Preise muss man sich erst gewöhen. Tatsächlich habe wir wirklich einen Lokal gefunden, in dem das Glas Bier nur 6 Euro gekostet hat, aber auch 13 Euro waren kein Problem. Aber so ein Bier im Cafe de Paris kann man sich schon mal geben.
Aber nochmal zurück zur Veranstaltung. Natürlich war an Ausstellern und Besuchern (fast) alles dabei, was wichtig ist und so konnte man die Zeit gut für den ein oder anderen Plausch nutzen. Auch von der Qualität der Vorträge war ich positiv überrascht, das Thema Eigenwerbung hat sich in Grenzen gehalten und es wurde wirklich über spannende Themen geredet.
Mal schauen, wohin mich die nächste Veranstaltung verschlägt, aber so außergewöhnlich wird es in Kürze wohl nicht wieder ...
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Auch bei der Auswahl des Hotels hatte ich großes Glück, im Monte Carlo Bay Hotel würde ich unter normalen Umständen wohl nie übernachten. Und obwohl Monaco ein unglaublich dicht besiedeltes Stückchen Erde ist, bekommt man in dieser Hotelanlage nix davon mit. Alles unglaublich großzügig gestalltet, von den Zimmern bis zum großen Außenpool. Und als weiteren Nebeneffekt gab es mit der goldenen Zimmerkarte auch kostenfreien Zutritt zu allen Casinos der Stadt.
Glücklicherweise hatte ich nach der Veranstaltung noch einen Abend und einen halben Tag, um mal ganz entspannt ein wenig bummeln zu gehen. Wirklich ein verrückter Ort, viel Geprotze natürlich mit dicken Autos und Jachten aber traumhaft schön und echt nettes Wetter, wenn man gerade auch dem herbstlichen Deutschland kommt. Nur an die Preise muss man sich erst gewöhen. Tatsächlich habe wir wirklich einen Lokal gefunden, in dem das Glas Bier nur 6 Euro gekostet hat, aber auch 13 Euro waren kein Problem. Aber so ein Bier im Cafe de Paris kann man sich schon mal geben.
Aber nochmal zurück zur Veranstaltung. Natürlich war an Ausstellern und Besuchern (fast) alles dabei, was wichtig ist und so konnte man die Zeit gut für den ein oder anderen Plausch nutzen. Auch von der Qualität der Vorträge war ich positiv überrascht, das Thema Eigenwerbung hat sich in Grenzen gehalten und es wurde wirklich über spannende Themen geredet.
Mal schauen, wohin mich die nächste Veranstaltung verschlägt, aber so außergewöhnlich wird es in Kürze wohl nicht wieder ...
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Nachlese Versandhandelskongress 2009 und Mail Order World
Klassentreffen trifft es wohl am besten. Kaum Gesichter, die man noch nicht kennt, mehr oder weniger die selben Aussteller, vorzugsweise an den selben Standplätzen, damit man sich nicht neu orientieren muss. Naja, sowas muss ja auch nicht immer schlecht sein, da muss man nicht so lange suchen, wenn man schauen will, wie sich die restlichen Marktbegleiter so präsentieren. 
So richtig viel Neues gab es für mich aber leider nicht, dafür ist der Versandhandel wohl noch nicht innovativ genug. Also vielleicht gab es was Neues, aber dann ist es an mir vorübergegangen. Ein paar Vorträge waren tatsächlich interessant, aber manche haben alles falsch gemacht, was man an einem Vortrag falsch machen kann. Erstmal schön Death by Corporate Overview, danach schön Phrasen dreschen und zum Schluss nochmal erzählen, warum das beim eigenen Unternahmen alles so toll ist. Am liebsten hätte ich wirklich mal in einen solchen Vortrag reingeschrien, dass ich kein Bock auf 30 Minuten Eigenwerbung habe. Naja, das macht man aber nicht, also hab ich mir meinen Teil gedacht und auf Durchzug geschaltet.
Ein echtes Highlight war aber mal wieder die Gala-Veranstaltung am Vorabend, alleine schon aufgrund des Caterings - das Essen war echt verdammt lecker. Auch lecker war es in der BoumBoumBar. Afrikanisches Essen, saufreundliche Menschen und eine riesige Cocktailkarte. Unbedingt empfehlenswert!
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So richtig viel Neues gab es für mich aber leider nicht, dafür ist der Versandhandel wohl noch nicht innovativ genug. Also vielleicht gab es was Neues, aber dann ist es an mir vorübergegangen. Ein paar Vorträge waren tatsächlich interessant, aber manche haben alles falsch gemacht, was man an einem Vortrag falsch machen kann. Erstmal schön Death by Corporate Overview, danach schön Phrasen dreschen und zum Schluss nochmal erzählen, warum das beim eigenen Unternahmen alles so toll ist. Am liebsten hätte ich wirklich mal in einen solchen Vortrag reingeschrien, dass ich kein Bock auf 30 Minuten Eigenwerbung habe. Naja, das macht man aber nicht, also hab ich mir meinen Teil gedacht und auf Durchzug geschaltet.
Ein echtes Highlight war aber mal wieder die Gala-Veranstaltung am Vorabend, alleine schon aufgrund des Caterings - das Essen war echt verdammt lecker. Auch lecker war es in der BoumBoumBar. Afrikanisches Essen, saufreundliche Menschen und eine riesige Cocktailkarte. Unbedingt empfehlenswert!
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Marquis de Sade im Kraftwerk Vockerode
Da hätte ich ja beinahe noch das wichtigste vergessen, ich war nämlich zur Abwechslung mal im Theater. Am 27. Juni war ich im Kraftwerk Vockerode zu Marquis de Sade. Es ist irgendwie schwer zu beschreiben, aber es war wirklich grandios. Alleine die Kulisse ist absolut sehenswert. Ein altes, riesengroßes Kraftwerk und mittendrinne wird gespielt - und auch zugeschaut. Zumindest zum im ersten Akt, dann muss man etwas laufen zum nächsten Abschnitt. Alles unglaublich stimming, das Licht, der Sound, die Umgebung. Die Vorstellung selber war auch brilliant, kein zu komplizierter Stoff, keine überladenen Dialoge, dafür grandiose brachiale Musik, zumeist Industrial oder Metal.

Unbedingst sehenswert, es gibt sogar noch ein paar Restkarten. und da es dieses Jahr sehr voraussichtlich das letzte Mal läuft, sollte man schnell zuschlagen. Und alleine wegen den Bedinungen im Eingangszelt lohnt es sich ...
Technorati Tags: art, theatre, theater, nightlife, Vockerode, Marquis de Sade, Gregor Seyffert

Unbedingst sehenswert, es gibt sogar noch ein paar Restkarten. und da es dieses Jahr sehr voraussichtlich das letzte Mal läuft, sollte man schnell zuschlagen. Und alleine wegen den Bedinungen im Eingangszelt lohnt es sich ...
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Kundenbesuch in Den Haag
Montag ging es für einen Kundenbesuch nach Den Haag und btw war das auch das 8. Land in diesem Jahr, das ich besucht habe. Übernachtet wurde im Eden Babylon, sehr schön zentral gelegen und auch wenn es von außer zur Zeit eine Baustelle ist, von innen sah das alles sehr stylisch aus. Von Den Haag selber hab ich nicht mehr soviel sehen können, die Zeit war wie so oft auf Dienstreisen viel zu knapp, aber so ungefähr kann man sich die Skyline bei Nach vorstellen:

Nach dem obligatorischen Feierabendbier in der Innenstadt stand am nächsten Tag nur noch ein Kundentermin und knapp 640 km Rückreise an. Wenigstens das Wetter hat mitgespielt, so war auch die Fahrt einigeraßen erträglich.
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Nach dem obligatorischen Feierabendbier in der Innenstadt stand am nächsten Tag nur noch ein Kundentermin und knapp 640 km Rückreise an. Wenigstens das Wetter hat mitgespielt, so war auch die Fahrt einigeraßen erträglich.
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Kurztrip nach England
Montag bis Mittwoch war ich nach längerer Zeit mal endlich wieder in England. Im Unterschied zu anderen freue ich mich ja wirklich darüber und so war es auch diesmal. Entspannt am Montag morgen nach Frankfurt und von dort direkt nach Manchester. Diesmal war die Unterkunft in Leeds im The Met, also sehr zentral gelegen. Um dort hinzukommen, ging es vom Flughafen in einem spiegelverkehrten Auto knapp 1 Stunde durch den Norden Englands - landschaftlich vielleicht nicht Mainstream, aber mir gefällts wirklich.
Und dann ging es auch schon auf Suche nach was zu essen und trinken. Fündig geworden sind wir im J.D. Wetherspoon Becketts Bank. Unglaublich große Auswahl an Bieren und echt unschlagbare Preise. So billig kann man nicht mal in Jena weggehen. Beispielsweise gab es das 10oz Steak + Getränk für 7,95 GBP.

Am nächsten Tag war dann erstmal Arbeit angesagt und dannach noch ein wenig Sightseeing. Zuerst stand Essen im Becketts Bank an und danach ins Flares, eine echt großartige 70er Jahre Disco mit allem was dazu gehört, also Millionen Spiegelkugeln, leuchtender Tanzfläche und Bärten für 1,50. Und auch hier unschlagbare Preise, ein Cocktail für 2 GBP. Danach ging es ins Cockpit, einem echt geilen Club untereiner Zugbrücke. Jeden Abend irgendwelche Konzerte und danach echt laut Party. Und auch hier hat das Bier nicht mehr als 2 GBP gekostet.

Und dann kam das absolute Highlight des Abends. Schon am vorherigen Tag sind uns eine ganze Menge Limousinen und Hummer aufgefallen, die ab dem frühren Abend durch die Stadt patroulieren und Leute aufsammeln. Und weil wir wi4rklich gut gelaunt waren und noch nicht müde sind wir in den Hummer eingestiegen. Liebe Kinder, sowas niemals selber nachen!!! Lange Rede kurzer Sinn, gefahren wurde man in die Silks Gentlemen's Lounge. Das allörtliche Rauchverbot hat uns gerettet und wir konnten uns ganz schnell wieder verkrümeln. Naja, zumindestens sind wir mal Hummer gefahren.
Und mehr oder weniger war das schon wieder der ganze Englandaufenthalt. Am nächsten Morgen zurück nach Manchester zum Flughafen, Trotz eines brutalen Staus aufgrund eines Unfalls haben wir es gerade noch so pünktlich zum Boarding geschafft, dann saßen wir aber 2 ereignislose Stungen im Flieger, weil der Seitzug der Gangway gerissen ist und der ganze Apparat wieder ins Flugzeug geklatscht ist und sich nicht mehr hat bewegen lassen. Nach einem erfolglosen Reparaturversuch hat man sich entschlossen 2 neue Seilzüge einzubauen und nach einem kurzen Check, ob der Flieger überhaupt noch heile ist, konnte es endlich zurückgehen.
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Und dann ging es auch schon auf Suche nach was zu essen und trinken. Fündig geworden sind wir im J.D. Wetherspoon Becketts Bank. Unglaublich große Auswahl an Bieren und echt unschlagbare Preise. So billig kann man nicht mal in Jena weggehen. Beispielsweise gab es das 10oz Steak + Getränk für 7,95 GBP.

Am nächsten Tag war dann erstmal Arbeit angesagt und dannach noch ein wenig Sightseeing. Zuerst stand Essen im Becketts Bank an und danach ins Flares, eine echt großartige 70er Jahre Disco mit allem was dazu gehört, also Millionen Spiegelkugeln, leuchtender Tanzfläche und Bärten für 1,50. Und auch hier unschlagbare Preise, ein Cocktail für 2 GBP. Danach ging es ins Cockpit, einem echt geilen Club untereiner Zugbrücke. Jeden Abend irgendwelche Konzerte und danach echt laut Party. Und auch hier hat das Bier nicht mehr als 2 GBP gekostet.

Und dann kam das absolute Highlight des Abends. Schon am vorherigen Tag sind uns eine ganze Menge Limousinen und Hummer aufgefallen, die ab dem frühren Abend durch die Stadt patroulieren und Leute aufsammeln. Und weil wir wi4rklich gut gelaunt waren und noch nicht müde sind wir in den Hummer eingestiegen. Liebe Kinder, sowas niemals selber nachen!!! Lange Rede kurzer Sinn, gefahren wurde man in die Silks Gentlemen's Lounge. Das allörtliche Rauchverbot hat uns gerettet und wir konnten uns ganz schnell wieder verkrümeln. Naja, zumindestens sind wir mal Hummer gefahren.
Und mehr oder weniger war das schon wieder der ganze Englandaufenthalt. Am nächsten Morgen zurück nach Manchester zum Flughafen, Trotz eines brutalen Staus aufgrund eines Unfalls haben wir es gerade noch so pünktlich zum Boarding geschafft, dann saßen wir aber 2 ereignislose Stungen im Flieger, weil der Seitzug der Gangway gerissen ist und der ganze Apparat wieder ins Flugzeug geklatscht ist und sich nicht mehr hat bewegen lassen. Nach einem erfolglosen Reparaturversuch hat man sich entschlossen 2 neue Seilzüge einzubauen und nach einem kurzen Check, ob der Flieger überhaupt noch heile ist, konnte es endlich zurückgehen.
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Nachtblut, Hämatom und Eisregen live
Gestern gab es mal wieder ein echt sehens- und hörenswertes musikalisches Abendprogramm mit Nachtblut, Hämatom und Eisregen.



Ganz großes Ding, auch wenn - wohl prüfungszeitbedingt - nicht ganz so viele dem Ruf ins F-Haus gefolgt sind. Und wieder mal bin ich echt positiv von der Qualität der Vorgruppen - in diesem Fall waren es halt zwei - überrascht. Bei Nachtblut ging publikumstechnisch noch nicht so viel, aber die haben echt gerockt, schöner Black Metal halt mit viel Geschrei. Danach spielten Hämatom. Mit den Masken haben sie sehr an die Mädchenband Slipknot errinnert, die Musik war aber echt ganz weit vorna dabei. Keine Ahnung wie die Musikrichtung genau heißt, ich würde Brett sagen, Brett mit echt großen Texten, wie diesem:
Und dann noch Eisregen. Muss man nicht viel zu sagen. Insgesamt ehrlich verdiente




5 von 5 durchgeschwitzten T-Shirts
Technorati Tags: music, nightlive, concert, live music, Eisregen, Nachtblut, Hämatom



Ganz großes Ding, auch wenn - wohl prüfungszeitbedingt - nicht ganz so viele dem Ruf ins F-Haus gefolgt sind. Und wieder mal bin ich echt positiv von der Qualität der Vorgruppen - in diesem Fall waren es halt zwei - überrascht. Bei Nachtblut ging publikumstechnisch noch nicht so viel, aber die haben echt gerockt, schöner Black Metal halt mit viel Geschrei. Danach spielten Hämatom. Mit den Masken haben sie sehr an die Mädchenband Slipknot errinnert, die Musik war aber echt ganz weit vorna dabei. Keine Ahnung wie die Musikrichtung genau heißt, ich würde Brett sagen, Brett mit echt großen Texten, wie diesem:
Und dann noch Eisregen. Muss man nicht viel zu sagen. Insgesamt ehrlich verdiente




5 von 5 durchgeschwitzten T-ShirtsTechnorati Tags: music, nightlive, concert, live music, Eisregen, Nachtblut, Hämatom
Project Pitchfork im F-Haus

Gestern haben Project Pitchfork in F-Haus aufgespielt und natürlich hab ich mir das angeschaut, weil ich bis vor einigen Jahren ja fast ausschließlich EBM gehört habe und ich die Musik immer noch sehr mag. Die Vorband Heavy Current war ganz anständig, auch wenn kein wirklich eigener Stil zu erkennen war. Zur Hauptattraktion muss man nicht viel sagen, das Konzert war wirklich gut, wenn auch vielleicht etwas voll und zu warm. Es war sogar das erste Mal, das ich mir ein Konzert von der Empore aus angeschaut habe. Unten war mir einfach zu voll und eng und stickig. Also noch die offizielle Wertung (Punktabzug gibt es für den Eintrittspreis von 20,50 EUR):




4,5 von 5 durchgeschwitzten T-ShirtsTechnorati Tags: art, music, Jena, Project Pitchfork, Heavy Current, F-Haus, concert
Zusammenfassung OMD 2008
Nach etwas längerer Pause mal wieder ein Update (da nichts wirklich Interessantes in der Zwischenzeit passiert ist, habe ich mir einen sinnfreien Post einfach mal geschenkt)
Also, diese Woche stand neben allem anderen Stress im Zeichen der OMD. Dienstag Mittag ging es mit einem recht vollen Auto Richtung Düsseldorf, um die letzten Dinge für die Messe vorzubereiten. Gegen 20 Uhr war dann der Aufbau soweit fertig und der Stand Internet-technisch verkabelt. Dannach gings ab ins Hotel und dann ins Nachtprogramm - aber nicht allzulange, den die Messe ging dieses Mal jeweils von 9 bis 19 Uhr, also volle 10 Stunden.
Glücklicherweise gab es trotz des Fokus Online Marketing doch eine ganze Menge Anfragen zum Thema Shop-Software - was zu einem großen Stück wohl daran lag, das Intershop der einzige Hersteller auf der Messe war - was wiederum daran liegt, das Intershop als einziger Hersteller auch Online Marketing Dienstleistungen anbietet.
Trotz der Länge von 10 Stunden und echt schmerzender Füße, war es wieder ein ganz interessanter und erfolgreicher Messeauftritt, vor allem weil man mal wieder eine ganze Menge Leute trifft, die nicht jeden Tag im Turm rumlaufen.
Denkwürdig war auch das Abendprogramm am Mittwoch. Zuerst ging es mit der Bahn in die Innenstadt zu einem Bekannten der Frankfurter Kollegen - einem Daytrader. Da es bei unserer Ankunft kurz vor 22 Uhr war und die amarikanische Börse noch lief, war die Begrüßung etwas kurz, was aber verständlich war, als man den Arbeitsplatz gesehen hat. Bisher kannte ich sowas nur auf Film und Fernsehen, aber man kann tatsächlich auf 8! Bildschirmen gleichzeitig arbeiten. Für mich war es nur ein wirres Flackern, für Typie schien aber alles fein zu laufen. Nach der Glocke ging es dann in die Stadt und tatsächlich wurden wir aus 2 Kneipen rausgekehrt.
Der zweite Messetag war dann trotz etwas wenig Schlaf nach 10 Stunden auch erfolgreich beendet und es ging zurück nach Jena.
Alles in allem eine gute Messe, viele gute Kontakte und Gespräche, aber eine ganze Menge Quatscher und noch mehr Quatscher mit iPhone - naja, ds gehört wohl dazu.
Technorati Tags: work, en route, OMD, fair, online marketing, Düsseldorf
Also, diese Woche stand neben allem anderen Stress im Zeichen der OMD. Dienstag Mittag ging es mit einem recht vollen Auto Richtung Düsseldorf, um die letzten Dinge für die Messe vorzubereiten. Gegen 20 Uhr war dann der Aufbau soweit fertig und der Stand Internet-technisch verkabelt. Dannach gings ab ins Hotel und dann ins Nachtprogramm - aber nicht allzulange, den die Messe ging dieses Mal jeweils von 9 bis 19 Uhr, also volle 10 Stunden.
Glücklicherweise gab es trotz des Fokus Online Marketing doch eine ganze Menge Anfragen zum Thema Shop-Software - was zu einem großen Stück wohl daran lag, das Intershop der einzige Hersteller auf der Messe war - was wiederum daran liegt, das Intershop als einziger Hersteller auch Online Marketing Dienstleistungen anbietet.
Trotz der Länge von 10 Stunden und echt schmerzender Füße, war es wieder ein ganz interessanter und erfolgreicher Messeauftritt, vor allem weil man mal wieder eine ganze Menge Leute trifft, die nicht jeden Tag im Turm rumlaufen.
Denkwürdig war auch das Abendprogramm am Mittwoch. Zuerst ging es mit der Bahn in die Innenstadt zu einem Bekannten der Frankfurter Kollegen - einem Daytrader. Da es bei unserer Ankunft kurz vor 22 Uhr war und die amarikanische Börse noch lief, war die Begrüßung etwas kurz, was aber verständlich war, als man den Arbeitsplatz gesehen hat. Bisher kannte ich sowas nur auf Film und Fernsehen, aber man kann tatsächlich auf 8! Bildschirmen gleichzeitig arbeiten. Für mich war es nur ein wirres Flackern, für Typie schien aber alles fein zu laufen. Nach der Glocke ging es dann in die Stadt und tatsächlich wurden wir aus 2 Kneipen rausgekehrt.
Der zweite Messetag war dann trotz etwas wenig Schlaf nach 10 Stunden auch erfolgreich beendet und es ging zurück nach Jena.
Alles in allem eine gute Messe, viele gute Kontakte und Gespräche, aber eine ganze Menge Quatscher und noch mehr Quatscher mit iPhone - naja, ds gehört wohl dazu.
Technorati Tags: work, en route, OMD, fair, online marketing, Düsseldorf
Wochenende mit R: Rosa und Roulade
Gestern Abend gab es das Konzert zu Rosas 22. Gebutstag. Also sind der Christian von Handelskraft und die Nadia vom Bewerberblog und ich mal zur Papiermühle gegangen. Eine sehr bunte Zusammensetzung des Publikums gab es, was alleine schon sehr unterhaltsam war, dazu haben Rosa ganz ordentlich aufgespielt.

Und heute hab ich mich mal wieder an einer neuen Rouladenvariante versucht.

Technorati Tags: food, nightlife, Jena, concert, Roulade, Rosa

Und heute hab ich mich mal wieder an einer neuen Rouladenvariante versucht.

Technorati Tags: food, nightlife, Jena, concert, Roulade, Rosa











