Mit viel Lesestoff nach England
... wird es wohl für mich heißen.
Über die letzten Tage und Wochen habe ich Unmengen an Papers, Präsentationen, Berichten, Umfragen, Artikeln, Beiträgen etc. angesammelt, die ich alle mal lesen müsste.
Nach Lektüre des Artikels How I Work: Bill Gates, war mir klar, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
Mir fehlt nur noch ein weiterer Bildschirm auf dem Schreibtisch, für zwischen die beiden schon vorhandenen, denn ansonsten passt die Aufteilung schon (links Mails, rechts Browser). Nur das digitale Whiteboard brauche ich nicht. Ich habe gemerkt, dass ich mit Stift und Papier oder einem echten Whiteboard wesentlich schneller arbeiten kann. Auch Mindmapping-Tools oder Visios helfen mir nur bedingt. In der Regel mache ich damit das Ding im Nachhinein nur schön.
Jetzt aber zurück zum roten Faden der Geschichte.
Auch Bill nimmt sich ab und zu die Zeit um angehäufte Papers von Mitarbeitern zu lesen. Nun hab ich zwar noch keine eigenen Mitarbeiter, das hält mich aber trotzdem nicht davon ab zu lesen.
Und weil wir gerade beim Lesen sind, möchte ich an dieser Stelle dem geneigten Leser die Scheibenweltromane
von Terry Pratchett ans Herz legen. Es sind zwar eine ganze Menge Bücher, aber dafür kann man sagen "Da hab ich aber was geschafft", wenn man durch ist. Ich bin gerade bei der 5, hab also noch etwas vor mir.
Hui, ich schau gerade auf die Uhr und muss feststellen: Ich sollte nach Hause gehen.
Also dann, Feierabend.
Über die letzten Tage und Wochen habe ich Unmengen an Papers, Präsentationen, Berichten, Umfragen, Artikeln, Beiträgen etc. angesammelt, die ich alle mal lesen müsste.
Nach Lektüre des Artikels How I Work: Bill Gates, war mir klar, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
Mir fehlt nur noch ein weiterer Bildschirm auf dem Schreibtisch, für zwischen die beiden schon vorhandenen, denn ansonsten passt die Aufteilung schon (links Mails, rechts Browser). Nur das digitale Whiteboard brauche ich nicht. Ich habe gemerkt, dass ich mit Stift und Papier oder einem echten Whiteboard wesentlich schneller arbeiten kann. Auch Mindmapping-Tools oder Visios helfen mir nur bedingt. In der Regel mache ich damit das Ding im Nachhinein nur schön.
Jetzt aber zurück zum roten Faden der Geschichte.
Auch Bill nimmt sich ab und zu die Zeit um angehäufte Papers von Mitarbeitern zu lesen. Nun hab ich zwar noch keine eigenen Mitarbeiter, das hält mich aber trotzdem nicht davon ab zu lesen.
Und weil wir gerade beim Lesen sind, möchte ich an dieser Stelle dem geneigten Leser die Scheibenweltromane
Hui, ich schau gerade auf die Uhr und muss feststellen: Ich sollte nach Hause gehen.
Also dann, Feierabend.











