England: Burger, Bier und Curry
Endlich hat es mal wieder geklappt und ich war nicht nur den Tag über in England. Ganze 2 Nächte hatte ich und glücklicherweise auch noch in der Nähe von Birmingham, so dass ich mal wieder ein paar Freunde besuchen konnte. Am ersten Abend ging durch Anreise und Terminvorbereitung (ja, offizielle musste ich arbeiten) nicht mehr allzuviel, also schnell ins Cricketers Arms in Leamington Spa auf ein paar Bier, Burger sowie Nachos.
Ganz entspannt ging es dann am zweiten Abend (nach der Arbeit) im Jewellery Quarter los für ein paar erste Bier bzw. Bitter und Ales. Der Ort der Wahl war dabei das Queens Arms. Nette urige Angelegenheit.

Und weil es immer gut passt, gab es danach das für England klassischste Essen überhaupt: Curry. Natürrlich nicht irgendein Inder wie in Deutschland, sondern was wirklich gutes, namlich das Rajdoot, der erste Laen überhaupt "to introduce Tandoori style cooking in Europe (1966)". Wenn das nix ist. Am Essen gab es demzufolge nichts auszusetzen, das war wirklich eine eigene Liga. Und was ich noch ganz nebenbei erfahren habe, das Curry Corner in Cheltenham, in dem ich 2006 gegessen habe und über das sogar Michael Palin sagt "the best curry from pole to pole", war im Finale von The F Word's best local Indian restaurants und ist auf Platz 2 gekommen. Und da mein Buddy aus Birmingham zwischenzeitlich im erstplatzierten "Lasan" zugegen war und denen der Erfolg wohl zu Kopf gestiegen ist, waren wir im ältesten Laden der Stadt.
Also, ganz wichtig, wer in England authentisch essen will und nach allem Pies und Puddings was anderes will, der sollte sich ein gutes Curry nicht entgehen lassen.
Technorati Tags: en route, work, food, Indian food, curry, Rajdoot, beer, ale, bitter, nightlife, England, Birmingham
Ganz entspannt ging es dann am zweiten Abend (nach der Arbeit) im Jewellery Quarter los für ein paar erste Bier bzw. Bitter und Ales. Der Ort der Wahl war dabei das Queens Arms. Nette urige Angelegenheit.

Und weil es immer gut passt, gab es danach das für England klassischste Essen überhaupt: Curry. Natürrlich nicht irgendein Inder wie in Deutschland, sondern was wirklich gutes, namlich das Rajdoot, der erste Laen überhaupt "to introduce Tandoori style cooking in Europe (1966)". Wenn das nix ist. Am Essen gab es demzufolge nichts auszusetzen, das war wirklich eine eigene Liga. Und was ich noch ganz nebenbei erfahren habe, das Curry Corner in Cheltenham, in dem ich 2006 gegessen habe und über das sogar Michael Palin sagt "the best curry from pole to pole", war im Finale von The F Word's best local Indian restaurants und ist auf Platz 2 gekommen. Und da mein Buddy aus Birmingham zwischenzeitlich im erstplatzierten "Lasan" zugegen war und denen der Erfolg wohl zu Kopf gestiegen ist, waren wir im ältesten Laden der Stadt.
Also, ganz wichtig, wer in England authentisch essen will und nach allem Pies und Puddings was anderes will, der sollte sich ein gutes Curry nicht entgehen lassen.
Technorati Tags: en route, work, food, Indian food, curry, Rajdoot, beer, ale, bitter, nightlife, England, Birmingham











